Montag, 7. Mai 2018

Herumgereicht - an den Füßen anderer Hotwifes und Dominas

Ein Partywochenende liegt hinter uns, privat und in kleiner Runde durfte ich erleben, wie es ist, von der Herrin, von anderen Dominas und von Hotwifes herangezogen zu werden, um an ihren Füßen zu landen. Unsagbar aufregend, dieses Gefühl, als Fußsklave wahrgenommen zu werden und teilweise nur noch auf die Füße anderer Damen reduziert zu werden. 

Die Herrin hat einen Fußsklaven aus mir gemacht, für den es das höchste Gefühl der Erregung ist, Füßen zu dienen, an Füßen zu lecken, kriechen, sie anzusehen, zu berühren, von ihnen kosten zu dürfen. 


Der Herrin darf ich eigentlich unentwegt die Füße lecken, viele Male am Tag hechele ich um sie herum, gehe auf die Knie und fange an zu betteln, darum, ihr die Füße lecken zu dürfen. Zudem ist es festes Ritual, ihr zum Abschied und zur Begrüßung die Füße zu lecken. Ja, ich bin Fußlecker, abgerichtet auf Füße, um Füße als meine Augenhöhe zu erkennen und anzunehmen, meinen Wert und meine sexuell einzig aktive Teilnahme durch das Lecken von Füßen definiert und zugewiesen zu wissen.

Nun durfte ich erstmals erfahren, wie es ist, einer bezaubernden Hotwife die Füße lecken zu dürfen, wie sie mir ihre Füße vors Gesicht hält, ihre Füße auf den Tisch legt, ihr Prosecco Glas nimmt und den Inhalt über ihren Fuß zu meinem Maul fließen lässt. Während ich an ihren Füßen leckte, legte sich der Prosecco über ihren Fuß und ich hechelte diesem mit heraushängender Zunge entgegen. Das, was daneben ging, leckte ich vom Tisch, alles anderen leckte ich von ihrem Fuß. Ein Moment der maximalen Erregung, für einen Fußlecker, wie ich es bin. Dankbar konnte ich dieses Privileg kaum fassen, dieser Hotwife auf diese Weise so nah gewesen zu sein, es zu dürfen. 


Wo sind wir gelandet? Wir leben in einem Traum, in einem SM-Porno.

Es war auch die Party, als eine andere, wundervolle Domina, von mir forderte, ihr die Fußnägel schwarz zu lackieren, alles, was ich dafür brauchte, hatte sie dabei. Ich war wahnsinnig aufgeregt, weil ich nur versagen konnte, so ungeschickt war ich, erstmals zudem konfrontiert mit dieser Aufgabe. Also arbeitete ich an ihren Zehen, drei Durchgänge, dann war ich fertig und sehr unzufrieden mit meiner Arbeit, schließlich weiß ich, wie es aussehen kann, doch diese Domina war zufrieden mit dem Ergebnis, sie hat mit schlimmerem gerechnet. Anschließend leckte ich noch ein wenig an ihren Füßen und bedankte mich bei ihr.

"Das ist gut so, michel. Ich habe mit einem deutlich schlimmeren Ergebnis gerechnet."
(Eine wundervolle Domina)

Die Subkultur, in der wir uns fast ausnahmslos nur noch bewegen, nimmt mich an, als Sklave der Herrin und als Fußsklave, der an den Füßen arbeitet und der sein Glück zu den Füßen der anderen findet, wenn er diese lecken darf oder wenn er nur darum betteln darf. Es war die Herrin, die mir dieses Leben als Fußsklave erst ermöglicht hat.



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