Montag, 7. Mai 2018

Ich Zweiloch Analsklave liebe eine Domina

Mitunter tut es weh, was man sich so vorstellt, wünscht, gar, was in einem als Anlagen schlummert. Wie können wir uns dem stellen? Jede Lebensform hat ihren ganz eigenen Rahmen, Gesellschaft hat sich durchgesetzt, einen Mainstream zu formulieren, anzusetzen, zu erwarten. Andere Lebensformen weichen ab, es entstehen parallele Strukturen, Subkulturen, in denen man aufgehen, sich verwirklichen und verschwinden kann. 

Anker in die Gesellschaft oder nur Ausflüge in die eigene Lebensform schränken ein, weil der Fokus immer auf die Anderen ausgerichtet ist, ihnen zu gefallen, nicht sich selbst. Sich davon zu lösen, kann Selbstverwirklichung bedeuten, jedoch auch, damit vielleicht ein One Way Ticket zu lösen. Versuche, dann wieder zurückzukehren, können scheitern, sagt D.E.B.R.I.S und auch Lebensmodelle wie TPE und CIS weisen in diese Richtung. 


Warum kann es nur dieses Sklavenleben sein?

An mir stelle ich es fest, immer unselbständiger zu werden, weil ich keine Entscheidungen mehr treffe und weil ich es durch dieses Sklavenleben langsam verlerne, eine eigene Meinung zu formulieren. Ich ordne mich unter und passe mich an, an das, was die Herrin vorgibt. Ich tue, was sie sagt, folge willfährig ihrer Abrichtung und ihren Bestrafungen und nehme ihre Erniedrigungen an. Ohne ihre Führung komme ich nicht mehr aus.

Ein Sklavenleben bedeutet, weniger zu werden

Immer öfter geht es nun darum, mein geöffnetes Maul hinzuhalten, in dem die Lust und der Trieb der anderen stattfindet, in das sich entleert wird, geknebelt, das Maul vom Rohr des Knebels aufgerissen, der Kopf von anderen Händen in Position gehalten, gilt es, bald zu schlucken, einmal, zweimal, viele Male. So zeigt sich, wer minderwertig ist und diese Position selbst nur noch als einzig mögliche erkennt. Das ist meine Position, die Herrin brachte mich auf den Weg, jetzt erkenne ich kein anderes Ziel mehr. Unfassbar. Alles andere verschwindet. Oder verschwinde ich?

Unselbstständigkeit, Abhängigkeit und Erniedrigung brauchen

Wie kann es angehen, dass ich mich immer weiter unten sehe? Wann ist denn der letzte Keller wohl erreicht? Erniedrigung ist zu so einem wichtigen Baustein geworden, sexuelle, psychische, emotionale und physische Erniedrigung. Ja, ich bin einer der armen Würmer, in denen es wohl angelegt ist, Erniedrigung zu empfangen, eine Grenze erkenne ich nicht.

Durch Erniedrigung den eigenen Wert erkennen, der ein Sklavenleben dann ausmacht

Sklavenleben, ich bin Zweiloch, nicht in dieses Leben geboren aber dort gelandet, hier, um unterwürfig zu bedienen. Eine Domina hat mich gefunden, eine Herrin, die mich erzieht und abrichtet, die sich um mich und meine Entwicklung kümmert, weil ich dazu vorher nicht in der Lage war, zu dumm, zu naiv. Zweiloch, ja, das bin ich, es geht nur um die beiden Löcher.

Sie macht mit mir, was sie will. Mir geht es noch viel zu gut. Geht es mir zu gut? Der ganze Dreck ruft einfach nach mir - Bilder, die ich verarbeiten muss.



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