Freitag, 4. Mai 2018

Mich am Boden zertreten zu sehen, ist auf einmal erstrebenswert

Alles ist so leicht geworden, so einfach zu verstehen, anzunehmen und zu leben. Eine Beziehung, in der ich so glücklich bin, voller Liebe, Leben, Erkunden, Erleben und Ausleben. Ich liebe eine Domina.



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Einfach und vollkommen natürlich bestrebt, weniger zu sein, weil ich mich der Herrin gegenüber minderwertig fühle und es auch bin, sie ist die Herrin, ich nur ihr Sklave.

Es ist von so großer Tiefe, dass ich es wirklich so empfinde. Es stellt sich mir die Frage, ob ich bald eher anfange, zu weinen, vor Glück, durch Schmerzen, aufgrund von Erniedrigung, oder, weil ich irgendwann nur noch Sklave bin - das Gedrängel darum hat nun begonnen

Ich existiere, um der Herrin zu dienen und mich ihr zu unterwerfen, bedingungslos, vollkommen, unwiderruflich - letztmalig frei, diese Entscheidung. Sie entscheidet darüber, wer ich bin, was ich bin, wann ich bin, ob ich bin, so romantisch.

Alles tun, um ihr zu gefallen, um das Objekt ihrer Phantasie zu sein, ihren sexuellen Vorstellungen entsprechen, um sie in allem zu unterstützen, was immer es ist. Alles. Von ihr entwickelt und verändert zu werden, nach ihren Vorstellungen nur noch teilnehmen, den Platz einnehmen, den sie mir zuweist. Alles ist Sex geworden.

Sklave, Cuckold, C3, verheiratet mit einer Domina, meine Realität, es wird niemals wieder normal werden. Was ist schon normal, frage ich und trage eine Kette um mein Fußgelenk, die mit der Wand verbunden ist.

Körperlich und geistig so schön erniedrigt, zurechtgerückt und modifiziert werden, Verhaltenskorrekturen unterzogen, Erziehung genießen, Abrichtungserfolge vorweisen, ein geistloses Stück, wann immer sie will, zudem immer mehr. Ich tue, was mir gesagt wird, sobald es mir gesagt wird.

Sklavensau, dumme Sklavensau, kriechen und betteln

Von großer Ehre, ihre Toilette sein zu dürfen, sie in mich aufzunehmen, eine Auszeichnung, ihr Fußsklave sein zu dürfen, ihren Füßen zu gehören, zu ihren Füßen meinen Platz einnehmen zu dürfen, um an ihren Füßen zu lecken.

Ich bin pervers, eine perverse Drecksau, die Herrin hat einen tabulosen, willfährigen Sklaven aus mir gemacht.

Als diese Sklavensau bettele ich darum, nur noch ein Sklavenleben führen zu dürfen, an der Kette, in Verwahrung, in Isolation, im Schmerz, um im Leben der Herrin zu verschwinden. Kahlgeschoren, gekennzeichnet und abgerichtet, krieche und bettele ich darum, ausgepeitscht zu werden, Füße lecken zu dürfen, Hände und Hintern, ich bettele um extreme Erniedrigung, die mich keine Grenzen erkennen lässt, damit ich dumme Sklavensau endlich lerne, um Gnade zu winseln.

Cuckold, C3, die Niete im Bett

Die Niete im Bett, die ich immer war, konnte nur Cuckold werden, ich bettele darum, mich nicht mehr rauszulassen, aus dieser sexuellen Erniedrigung, die ich erfahre, sondern mich immer mehr sexuell zu erniedrigen und ein Leben in Keuschhaltung zu führen. Mit abgemeldetem Ehepimmel mit anszusehen, wie richtiger Sex funktioniert und die Herrin sich als Ehehure alles holt, während ich nur noch Bedienersex habe, als Bi-Sklave und Zweiloch Stute mich Männern sexuell unterwerfe, darum bettele ich.

Kettensklave zu ein, ist meine Normalität

Ich sehne mich so sehr nach dem Sex mit der Herrin, mit der Domina, mit der ich verheiratet bin, die mich sexuell jedoch weitestgehend abweist und ignoriert, weil ein Sklave ungeeignet ist, mit einer Domina zu schlafen, es ist nicht seine Position, das steht nur richtigen Männern zu.

SM-Lebensrealität als Sklave, Ehesklave, Cuckold, C3.

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