Dienstag, 1. Mai 2018

Realität schlucken - als Sklave auch Hundefutter fressen

Zu sehen, wie diese Sklavin Hundefutter aus einem Napf frisst, weil sie nur noch Tierstatus besitzt, ist für mich von unsagbarer Härte und Erniedrigung. Sie ist nackt, trägt ein Halsband samt Leine, zudem eindeutige Tätowierungen, die ihren Status verdeutlichen. Sie frisst nur mit ihrem Maul, benutzt ihre Finger nicht. Ich war schockiert, es war kein schöner Anblick und dennoch sind es die Bilder eines realen Sklavenlebens und der massiven Erniedrigung, die auch immer in meine Richtung zeigen wollen. 

Als Sklave auch Hundefutter fressen

Ich weiß nicht, warum, aber es wird um diese extremen Formen der Erniedrigung gehen, darum, vom Status Mensch entfernt zu werden, selbst loskommen zu wollen, wenn man bereit ist, in einem Sklavenleben zu verschwinden.

Die Erfahrung, Hundefutter zu fressen, machte ich bereits, unwissend jedoch, weil ich es nicht wusste, was mir von einer Domina auf einer privaten SM-Party zu fressen gegeben wurde. Es war Hundefutter. Auch bei D.E.B.R.I.S spielt Hundefutter in der Abrichtung eine Rolle, erinnere ich mich, um eine Sklavin auch dort, auf extreme Weise zu erniedrigen, Statusverdeutlichung. Jederzeit wieder kann es Hundefutter sein, was ich verabreicht bekomme. 

Wichtige Statusverdeutlichung, um in Unsicherheit zu verharren

Das Hundeleben muss kein Hundefutter beinhalten und aus dem Sklaven im Tierstatus muss kein bellender Hund werden, kein Petplay, sondern reale Statusänderung, ein Mensch, dem der Status aberkannt wird, ein Sklave, der wie ein Tier behandelt wird, jedoch kein Tier zu spielen hat. Trotzdem nimmt das Kriechen auf allen Vieren irgendwie stetig zu.

Den Hunden der Herrin, hier, am Hof, geht es gut, sie liebt ihre Hunde und sie liebt mich, ich hingegen bin der Hund, der in ihrem Bett schlafen darf. Das kann sich schnell ändern, sagte sie einmal. Ich bin abhängig davon, wo die Herrin mir meinen Schlafplatz zuweist, das kann überall sein.

Als Sklave auch Hundefutter fressen zu müssen, ist eine extreme Art der Statusverdeutlichung, bei der Zwang wohl eine Rolle spielt, oder Schmerzen, auch gut kommt die Unwissenheit drüber daher. 



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