Dienstag, 1. Mai 2018

Zwangsorgasmus mit Vibrations-Dilatator

Ich weiß nicht, wie ich diesen Beitrag nennen soll, Herrin, alles, was sich dafür an Worten ergeben möchte, trifft es nicht oder reicht nicht aus, um das zu beschreiben, was Sie mir mit Orgasmus 13 bescherten. Der Orgasmus meines Lebens? Mein bester Orgasmus? Mein erster weiblicher Orgasmus? Es war ein Zwangsorgasmus mit Vibrations-Dilatator



Sexueller Höhepunkt mit 
Vibrations-Dilatator

Sie zitierten mich in Ihr Domina Studio, es sollte heute passieren, mein Orgasmus Nummer 13, festgeschnallt auf dem Versuchstisch, sollte der Vibrations-Dilatator fest in meinen Penis geklebt werden, um mich so zu meinem sexuellen Höhepunkt zu vibrieren. Da war sie wieder, meine Angst, Angst dafür, was passieren würde. Doch zuerst lag ich dort festgeschnallt, bewegungslos, als sie den Dilatator in meinen Penis einführten und mit Gaffer an meinem Bauch sicherten. Als sie den Vibrator einschalteten, war es wieder da, dieses leise, weit entfernte, aber stete Stimulieren meiner Erregung, das, was Sie mir sonst so nicht zugestehen, sexuell stimuliert zu werden, mit dem Ziel der sexuellen Befriedigung.

Sofort nahm dieses Gefühl mich komplett ein, in meiner Erregung gab ich mich der Stimulierung hin, sie hörte nicht auf, sie war ununterbrochen in mir, spulte sich in meinen Kopf, so leise und langsam, wie sie daherkam. Sie setzte sich, sie fraß sich immer tiefer in meine Gier danach, nach ihr, nach Ihnen, hinein. 

Ehesex unserer SM-Ehe

Sie wurden unruhig, überlegten, ob ich so dazu überhaupt in der Lage wäre, denn sexuell halten Sie nicht mehr viel von meinen Leistungen. Sie setzten das Spekulum in meine Analfotze, dehnten mich, entfernten es nach einer Zeit wieder, weiterhin pumpte die Vibration tief in mir die Gier in meinen Kopf. 

Dann passierte das Unfassbare, sich fingen an, mich zu fisten, während ich auf dem Weg zu meinem sexuellen Höhepunkt war. Alles an Zeitgefühl ist mir abhandengekommen, denn meine Erregung wurde immer mehr stimuliert, das Ziel zeigte sich erstmals am Horizont, kam immer näher, zog sich dann wieder mehr zurück, verschwand wieder aus meinem engen Sichtfeld, um sich plötzlich wieder zu zeigen, wieder sich zu nähern, etwas mehr vor, wieder etwas weniger zurück. Die gesamte Zeit über fisteten Sie mich, penetrierten mich mit ihrer Faust, rein, raus, Herrin die gesamte Zeit über - das habe ich nie erleben wollen, gefistet zu werden. 

Und jetzt?
Jetzt nennen Sie mich Fistsau

Sie fisteten mich, während ich auf dem Weg zu meinem nächsten Orgasmus sein durfte, unaufhörlich, permanent. Meine Erregung wurde größer und größer, mit der Vibration stimulierten Sie mich immer intensiver, das Ziel kam wieder näher und näher, immer abwechselnd mit leichten Rückzügen, das in der Gesamtheit ihrer Bewegung jedoch nur eine Richtung kannte, nach vorne, zu mir, in den Kopf, zu meiner Gier nach sexueller Befriedigung. Es war kaum auszuhalten, allein dieses Gefühl war schon orgiastisch, trotzdem es so unauffällig daherkommen wollte.

Und genau so langsam kam er dann auch, der Orgasmus, unendlich lange dauerte er, sowas habe ich noch nicht erlebt, diese lange, nicht aufhörende Explosion, die sich immer weiter steigerte, bis ich alles an Ejakulat verspritze. 

"Dein Sex ist dann beendet, wenn ich es will, nicht dann, wenn du nicht mehr kannst!"

Dann aber hörte es nicht auf, der Vibrationsstab in mir vibrierte unaufhörlich weiter und führte den Orgasmus dadurch fort, über alle Grenzen hinaus. Ich wollte zucken, mich krümmen, meinem Körper seine Reaktion ermöglichen, aber ich lag bewegungslos festgeschnallt auf dem Versuchstisch einer Domina, die sich das Schauspiel ansah. Irgendwann zuckte ich nur noch wild, stöhnte, schrie, die ganze Zeit, ich fing an, zu jaulen, wohl wie ein Köter, immerzu durchzuckten mich die leisen Vibrationen in mir, festgeklebt, wehrlos, hilflos, endlich unten.

Fisten war absolutes Tabu - ich wollte nie gefistet werden

Als die Herrin Gnade walten ließ, entfernte sie den Stab aus meinem Penis und band mich los. So stelle ich mir einen weiblichen Orgasmus vor, konzentriert, in der Hoffnung, dass er kommt, von dort ganz hinten, so leise, so langsam. Ich möchte dieses Erlebnis und Gefühl gern "mein weiblicher Orgasmus" nennen, es war der schönste, intensivste Orgasmus, den ich bisher erlebte. Es war ein Orgasmus, der über 30 Minuten lang auf dem Weg war und das Zeug hat, mich um den Verstand zu bringen. 

Ich wollte nie gefistet werden, Herrin, zudem dabei auch einen Zwangsorgasmus erleben zu müssen, es ist der Ehesex unserer SM-Ehe, mein weiblicher Orgasmus, Herrin.


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