Samstag, 30. Juni 2018

Cuckold

Jeden Tag legt sie mich an die Kette, Kettensklave, Zukunft vorgegeben, sie richtet mich ab, sie benutzt mich für ihre Lust und für ihren Sadismus, ich funktioniere, wenn nicht, buche ich Kistenzeit. Zu ihrem Spielzeug hat sie mich gemacht, das Sklavenleben, dass es sich immer noch mehr manifestieren kann, ist unfassbar.

Ich bin glücklich mit dem, was die Herrin für mich vorsieht, wo und wie sich mich in ihrem Leben einteilt und entfernt, Stattzufinden ist ein Privileg, verwahrt zu werden ist ein Privileg, ihr Kettensklave sein zu dürfen, ist ein Privileg, von ihr ausgepeitscht zu werden, tut richtig weh. Sie hat einen Analsklaven aus mir gemacht und einen Cuckold, darüber definiert sie mich, darüber definiere ich mich mittlerweile selbst. 

Ja, Herrin, ich möchte es so gern mit ansehen, wie sie mit anderen Männern ins Bett gehen, um den Sex ihres Lebens zu haben und mich sexuell ignorieren, zum Arschlecker, Schwanzlecker und Auslecker degradieren.



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Erniedrigendes Sklavenleben - CIS - Vorsicht Wunsch!

Es ist erniedrigend, ein Sklavenleben zu führen, weil ich immer weniger stattfinde, weil ich immer weniger Einfluss auf das habe, was mich umgibt, was ich erlebe und wie sich mein Sklavenleben gestaltet. Ich glaube, es ist an der Zeit, mir einzugestehen, seit einiger Zeit gar keinen Einfluss mehr zu haben. Es gehört wohl zu meinem von der Herrin vorgegebenen Entwicklungsfortschritt, in dem ich durch Abrichtung, Schwur, Zeit und Veranlagung immer weniger eigenes Ich auslebte und von der Herrin immer mehr zur fremdbestimmten Kreatur deformiert wurde. 

Angekettet, jede Nacht, erzeugt Abhängigkeit und die Gewöhnung daran.

"Du hast so einen Willen, zu dienen."

Ich habe keinen Einfluss mehr und werde nur noch fremdbestimmt, Möglichkeiten der Gegenwehr sind mir wie abgeklemmt abhandengekommen, als wären sie nie dagewesen. Dieses Sklavenleben mutiert zum einzigen und vollkommen normalen Zustand. Eine ganze Weile noch hatte ich das Gefühl, viel zu viel über dieses Sklavenleben zu schreiben und zu tun und zu machen, weil ich irgendwie immer noch dachte, einfach aufstehen und gehen zu können, was sollte mich daran hindern? Massive Schulden? Um in Privatinsolvenz zu landen? Diese nach Jahren überwinden, um anschließend sofort wieder darin landen zu können? Es ging nicht um Geld, die Verträge, die mich zeitlebens bei der Herrin hoch verschulden, sind nur für die letzte Sicherheitsstufe gedacht, wenn alles zu scheitern droht, hat sie mich damit lebenslang unter Kontrolle. Den Schritt dürfte ich nie gehen, ich würde mich damit zerstören. 

Es ging auch nicht darum, als Sklave geoutet zu werden, Bilder, die versendet werden, wenn ich gehen würde.


Sie nimmt keine Rücksicht mehr auf meine Bedürfnisse

Nein, es ging um das Gefühl, Einfluss nehmen zu können, mich gegen das Sklavenleben wehren zu können, weil ich mich stark fühlte, dem gewappnet, mich entgegenzustellen, einfach einmal nein sagen zu können, wenn ich es nur wollte. Dieses Gefühl nehme ich nun nicht mehr wahr. Dadurch wird die Herrin noch größer und ich noch mehr Opfer, unterwürfiger, vor ihrer Erscheinung und Macht.

Sie verprügelt mich nur noch, mein Betteln, das sie erstmals erhörte, war das um tägliche Auspeitschung. Alles andere ignorierte sie oder sie vertagte es und dann fand es doch nicht statt. Ich bin jetzt vollkommen zutätowiert, aus allen anderen sozialen Strukturen entfernt, hier in diesem Sklavenleben verschwunden, tauche nur noch im Blog auf, manchmal auf privaten SM-Parties, sonst nicht, die restliche Zeit bin ich Kettensklave am Hof einer Domina, auf dem Land, über eine Stunde von Hamburg entfernt.

Ins Studio geht sie schon lange nicht mehr mit mir.

Nur noch Sklavenleben -  nach ihren Bedingungen

Meine Abrichtung ist so weit fortgeschritten, dass ich bedingungslos funktioniere und der Strafvollzug der Deprivation in der Isolationskiste nun deutlich schärfer geworden ist, wesentlich leichter entzündlich, als zuvor. Ich lande jetzt wieder in der Isolationskiste, wenn ich auch nur ansatzweise nicht funktioniere. Vorgestern den ganzen Abend und die halbe Nacht. Heute drohte die Herrin bereits wieder mit Isolation, lobte gleichzeitig, wie willfährig ich geworden bin.

Im Studio finde ich nur noch sehr selten statt, dann passiert zudem nur das, was sie ansetzt. Sessions, die sie mir schenkte, löst sie nicht ein. Verwahrung und Isolation sind nun die neuen alten Schergen der Herrin. Psychofolter und die Peitsche rahmen dieses ein. Das empfinde ich als reales Sklavenleben.

Meine Transformation, auch eine psychische Deformation, um Sklave zu bleiben

Diese wirkliche Transformation, ja, es ist wohl auch eine Deformation, zu diesem fremdbestimmten Kriechtier, ist von unfassbar psychischer Tiefe und Endgültigkeit. Trotzdem ich auf alles verzichten muss und sie mich sehr damit erniedrigt, wenn ich mit ansehen muss, wie sie es sich bei anderen holt, was sie mir nicht mehr zugesteht, bin ich ein glücklicher Sklave.

Es ist, als bin ich jetzt Teil ihres Lebens geworden und habe mein eigenes Leben damit verloren. Es geht um ihren Sex, um das, was sie an mir sehen will, das ist Fremdbestimmung. Ich habe gelernt, dass es nicht um den geht, der dient, womit genau dieser Umstand hier erklärt werden kann. 

Ich liebe es, von der Herrin anal gefickt zu werden oder Pissloch zu sein und mehr

Ich möchte so gern einmal wieder von ihr hart durchgefickt und dabei getreten und angespuckt werden, gefistet, gefoltert. Ich habe um Folter gebettelt, schon so oft, aber sie erniedrigt mich damit, wenn sie mich einfach nur ignoriert. Es gibt nun einmal wichtigeres, als sich um einen Sklaven zu kümmern. Je mehr sie mich ignoriert, desto höriger werde ich, stelle ich irritiert fest. Ist das normal?

Diese besondere Form der Erniedrigung genieße ich in unendlicher Weise.


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Deine Herrin ignoriert dich, vielleicht hat sie das Interesse an dir verloren?

Es ist ein Genuss, zu wissen, dass du wirklich auf den Strich gegangen bist, du bist für deine Herrin anschaffen gegangen, sie hat dich auf den Strich geschickt. Dummerweise war es, wie bei vielen deinesgleichen, eine deiner Wichsvorlagen, ganz unten auf dem Strich zu landen. Noch dümmer, deiner Herrin dieses gebeichtet zu haben, und so landetest du natürlich auf dem Strich. Wir wollten doch alle unsere Filme ins Leben holen, damit wir Platz schaffen für neue Ziele. 

Das Ziel, einen Stricher aus dir zu machen, haben wir erreicht und deine Herrin könnte dich jederzeit wieder auf den Strich schicken und sie könnte dich sogar an die Straße stellen, auf den Straßenstrich, du hast bereits darum gebettelt, weil du siehst, was du bist und, dass du genau das bist, ein Stricher, jeder soll es sehen, wolltest du dir erbetteln. Deine Herrin lehnte natürlich ab. Später vielleicht, denn dann wird sie dich nicht mehr anfassen. Erkennst du Tendenzen? Du darfst daran glauben.

Auf dem Straßenstrich würdest du dich komplett zum Affen machen, vielleicht ist gerade das irgendwann interessant und dann kannst du dort nämlich von deinem alten Leben gesehen werden, was am Hamburger Hauptbahnhof jederzeit möglich ist. Aber deine Herrin will dich dort nicht sehen. Du kannst ja einfach fleißig weiter versuchen, zu betteln. Ich halte es aber derzeit tatsächlich für sinnlos, weil deine Herrin dich nicht auf diese Weise kaputtmachen will. Sie will dich in ihrer Nähe haben, viele andere Möglichkeiten ergeben sich dort für dich. Nackt. Kette. Isolation. Kiste. Käfig. Kemenate. Du willst doch weiter an ihren Füßen lecken dürfen. Oder?

Es soll dich erniedrigen, dass du von deiner Herrin als Sexsklave abgemeldet wurdest und gar keinen Sex mehr hast, stattdessen siehst, wie die ganzen Sklavinnen bedienen müssen und gefickt werden. Du willst gefickt werden? Du hast niemanden der dich fickt! Wann wird dir das klar? Eigentlich könntest du dir fast ein Dienstmädchenkostüm anziehen, weil dein Sklavenleben derzeit fast ausnahmslos daraus besteht, den Haushalt zu machen, aufzuräumen, das Bad zu putzen, die Wäsche zu machen. Sex ist für Erwachsene, du bist hier nicht erwachsen, du bist und bleibst eine läufige Hündin, die danach giert, Füße zu lecken und endlich wieder richtig durchgefickt zu werden. 

Aber selbst deine Herrin fickt dich nicht mehr. Deine Herrin ignoriert dich, sie macht gar nichts mehr mit dir. Doch, sie lässt dich an ihren Füßen lecken und das ist deine große weite Welt. Wie klein deine große weite Welt doch geworden ist, sehr überschaubar.

Das tut weh, ich weiß, vielleicht ist es Teil deiner Abrichtung zu einem unbedeutenden Nichts. Vielleicht soll es dich einfach nur erniedrigen, und dich dazu zwingen, immer mehr um alles betteln zu müssen. Vielleicht hat sie das Interesse an dir verloren, weil sie alles mit dir machen kann. Vielleicht ist sie auf der Suche nach einem anderen Sklaven. Ja. Nein. Vielleicht.

Endgültigkeit? Irreversibel?

In deinem Kopf ist dein Sklavenleben bereits fest verankert, geh davon aus, dass es endgültig ist, was du jetzt bist, wirst du nicht mehr loswerden können. Sei dir sicher. Viel zu sehr sehntest du dich nach diesem Leben und bist deiner Herrin so hörig. Sie kann mit dir machen, was sie will und damit meine ich nicht irgendwelche schlimmen Praktiken, die du für sie aushalten willst. Nein, was wäre viel zu einfach und würde dich womöglich sogar bedienen. 

Sie spielt oft mit dir auf die Weise, die du gar nicht als Spiel erkennst, weil es nicht dein Spiel ist, sondern das Spiel deiner Herrin. Spielball, ohne es zu wissen? Schau an, wieder ein Fall, wie erbärmlich du bist. Wirf einen Blick in den Spiegel und vergleiche dich mit dem, wie du warst, bevor du deine Herrin kennenlerntest. Huch? Eine Veränderung? Nein! Wie kommt das denn? Haare abrasiert? Ist das alles? Nein, dreh dich um, dein Rücken. Das ist Endgültigkeit, die du nicht einfach wieder abwischen kannst, wenn es dir zu viel wird.

Endgültigkeit? So unversehrt wirst du in einem Leben niemals wieder aussehen!

Erniedrigung und Macht, dich so zu sehen, Erniedrigung für dich, damit für den Rest deines Leben gekennzeichnet zu sein, Macht für deine Herrin, das mit dir anstellen zu können und es jederzeit auch noch uneingeschränkt verschärfen zu können. Ist das nicht ein wunderschöner Unterschied, wie irreversibel du verändert wurdest? Dreck bist du, demontiert, gesellschaftlich dadurch bereits zerstört, weil du es dort verbergen musst.

Ich genieße diesen Unterschied. Das war erst der Anfang.

Zudem wirst du deinen Platz niemals neben deiner Herrin einnehmen, sondern immer unter ihr stehen, jederzeit kann sie dich wegsperren und verschwinden lassen, anketten oder auspeitschen, du könntest jederzeit in einem Loch verschwinden und das ist keine Drohung. Du weißt, dass es  bereits ein Angebot an deine Herrin gab, dich in dem Keller eines homosexuellen SM-Paares verschwinden lassen zu können - jederzeit. Deine Freier, aus deiner Zeit als Stricher.

Endgültig ist auch dein sexueller Status hier besiegelt, du wirst mit keiner anderen Frau mehr, außer mit deiner Herrin, Sex haben und deine Herrin will mit dir schon seit einiger Zeit keinen Sex mehr haben, wie du sicherlich schon mitbekommen hast. Weil du sie nicht ansatzweise befriedigst. Endgültig, dass du eine Niete im Bett bist, weil du Schnellspritzer nach wenigen Sekunden fertig bist. Was bleibt? Kein Sex von heterosexueller Natur. Was bleibt? Männer. Was bist du? Zweiloch. Was bleibt? Der Sex in deinen Löchern. Sei dir gewiss, dass das so bleibt. Deine Herrin wird dich fisten und immer mehr weiten, mal sehen, wann du inkontinent wirst, irreversibel übrigens.

Cuckold ist kein Traum für dich

Du hast an deine Herrin die Kontrolle über dein Sexualleben verloren und weißt nun, was es bedeutet, wirklich läufig zu sein, wie eine läufige Hündin. Du musst mit ansehen, wie deine Herrin sich mit anderen Männern befriedigt, während du läufige Hündin unbefriedigt bleibst. Du siehst Praktiken, die diese Männer mit ihr anstellen, die sie dir niemals gewähren würde. Was macht das mit dir? Erniedrigt dich das? Zu sehen, natürlich auch in dieser Nahrungskette ganz unten zu sein? Das letzte Glied!!! Du leckst nur an ihren Füßen. Und am Schwanz ihres Lovers, wenn er fertig ist. Du schluckst sein Sperma. Tja, hättest du jemals gedacht, dass so etwas aus dir wird, als du noch in deinen Stinobeziehungen warst und SM nur ein weit entfernter Traum gewesen ist? Jetzt bist du Cuckold. 

Du spürst, dass deine Herrin immer unerreichbarer für dich wird, sie dich sexuell immer mehr austrocknen lässt, deine Erregung genießt sie sehr. Sie genießt es, ihr Produkt an dir zu erkennen, wenn du nach Schwänzen gierst und um Sperma bettelst und durch deine jahrelange Keuschhaltung zudem immer unbefriedigter wirst. Das hast du verdient!

Füße lecken darfst du.

Dein Schwanz wird oft betäubt, weil du dich immer weniger im Griff hast und nur noch am Schubbern bist. Das betäubte Stück Fleisch, was zwischen deinen Beinen hängt, damit kannst du schubbern, so viel du willst... spürst du, was du bist?

Stattdessen darfst du deine Herrin bedienen, aber nicht so, wie du es dir erhoffst, nein, das darfst du nur an ihren Füßen und an ihrem Hintern, wo du hingehörst. Zwischen ihren Beinen ist Tabuzone für dich. Deine Herrin wird dich Arschlecker ganz bestimmt nicht mehr zwischen ihre Beine lassen. Du sammelst mittlerweile echt massiv Punkte für deinen ganz persönlichen Abstieg. Fußlecker, Arschlecker, Speichellecker, Cucki.

Wie ist es, keinen Sex mehr zu haben? Fühlst du dich wie in deinen Stinobeziehungen? Nur mit dem Unterschied, dich nicht mehr selbstbefriedigen zu dürfen, wöchentlich den Kopf rasiert zu bekommen und, dass deine Herrin dich ziemlich heftig tätowieren ließ?

Im Käfigleben ein vergittertes Draußen

Vielleicht hast du noch zu viel Bewegungsfreiheit und musst öfter verschwinden, festgebunden in einem deiner Zimmer oder einfach an die Kette gelegt. Den Aufwand mit dir so gering wie möglich halten. Dich in einen der Pranger zu sperren, ist mit wenigen Handgriffen möglich und du fängst sofort an, zu leiden, weil die Pranger dir mit dem Metall einen exakten Wert vorgeben, den du nicht verlassen kannst, dieser Wert jedoch ist sehr unbequem. Es bereitet mir große Freude, dich dort leiden zu sehen und dir dann schön in deine Schnellspritzer Eier zu treten. 

Bald werden wir dir ein weiteres Kollier kaufen, das du hier am Hof permanent tragen darfst. Hals, Hände, Füße, mit Ketten verbunden, um dir das Leben hier zu erschweren, damit du hier gar nichts mehr anstellen kannst, was du nicht anstellen sollst. Gut, oder? Ja!

Dein Draußen auch vergittert zu sehen, kennst du vom Hof.

Ich genieße es, das Leid in deinem Gesicht zu sehen, das echte Leid, das war unser Ziel und das erreichen wir jetzt immer öfter. Stück für Stück! Schließlich weißt du, wie die Welt hier draußen am Hof durch Gitterstäbe aussieht. Oft wirst du weggesperrt, oder? Findest du, dass du zu oft eingesperrt wirst? Möchtest du lieber an der Kette diese Zeit verbringen? 
Ich frage nicht, um dir entgegenzukommen, sondern um das Gegenteil von dem anzusetzen, was du dir wünschst!!!

Es gibt dieses eine Bild von dir in dem Strafkäfig, es entstand, als deine Herrin im Hochsommer mit Freunden in St. Peter Ording war und dich für diese Zeit in den Käfig sperrte. Fünf Stunden durftest du dort auf den Gitterstäben warten und hast diese Bilder gemacht. Es sind Bilder, die einen Sklaven zeigen, die zeigen, was aus dir geworden ist, eine Kreatur, die nackt in einem Käfig gehalten wird, aus einem Napf säuft und auf Gitterstäben gar keinen Komfort erfahren darf. Einen wirklich erbärmlichen Anblick lieferst du dort. Es ist zu erkennen, dass du von geringerem Wert bist, weil du immer wieder auch ein Käfigleben führst.

Dein erbärmliches Käfigleben.

Nur eines der Bilder. SM.

Für dich geht es durch das Raster der Gesellschaft

Warum erniedrigst du dich selbst so sehr? Was geht in dir vor, wenn du auf so deutliche Weise Abschied von deinem Platz am Rand der Gesellschaft nimmst, um durchs Raster zu fallen? Die ganzen Filme und Fotos, die es von dir gibt, können dich zu jeder Zeit ruinieren, wenn sie veröffentlicht werden. Und du lässt fleißig immer mehr Bilder von dir zu, die dich in dem richtig üblen Dreck zeigen. Ich könnte sie jederzeit veröffentlichen, ohne dich zu fragen. Das ist Macht. Druck die Verträge aus!!! 

Wie eine Nutte bietest du dich an, kriechst nackt und willst an den Füßen deiner Herrin lecken, du tust, was immer sie verlangt, nur Geld bekommst du nicht, im Gegenteil, du bezahlst auch noch dafür, dass du an ihren Füßen lecken darfst. Du denkst, ein zeitweises Leben als Studiosklave zu führen? Na ja, wohl eher als Hausmeister. Wann erlebtest du deine letzte Session? Wie lange ist es her? Studiosklaven werden doch mit Studiozeit belohnt, das sahen wir im Avalon. Deine letzte Session muss zwei Jahre her sein. Denk an Lars, wann er das letzte Mal zu einer Domina gehen durfte. 


Ich denke aber, wenn es zu deinem Gang Bang kommt, sollte ich dich fesseln, weil du Loch dich dann nicht wehren kannst und das solltest du auch zu spüren bekommen. Die Hände am Rücken, die Beine fest zusammen, vielleicht noch oberhalb der Knie fest zusammengebunden, so kannst du herrlich abgelegt werden, vielleicht auf einem Tisch, dann können drei Kerle reihum gehen, Maulfotze, Analfotze, einer, der in der Reihe wartet oder seinen Schwanz kurz zwischen deinen Händen reibt. Dafür steht ein Liter Silikon bereit, obwohl, eigentlich solltest du komplett eingefettet werden, also dein gesamter Körper schmierig sein. Wie wäre es zudem mit deiner Ledermaske? Anstsaltsbraun?? 
Nur eines der Bilder. SM.

Und wie gut du an Schwänzen leckst

Oft hast du ihren Fuß in deiner Maulfotze, wenn du im Pranger am Boden liegst und sie vor dir steht. Als Fußlecker hast du dein Glück gefunden, ich weiß, du stehst dazu, zu dieser Erniedrigung, Füße zu lecken und davon erregt zu werden. Jederzeit kann dir dieses Privileg, Fußsklave einer Domina und deiner Eheherrin zu sein, entzogen werden. Was bist du dann? Fußverbote gab es schon, wie du dich erinnern wirst.

Jetzt verschwinden immer größere Plugs und Dildos in deiner Analfotze und sogar auch in deiner geknebelten Maulfotze, du wirst immer aufnahmefähiger, du tust es für deine Herrin, weil sie es dir beigebracht hat, dass das die Form von Sklavensex ist, die sie mag. Sie zieht dir keine Röckchen an und auch kein rosa Schleifchen, obwohl du damit richtig dämlich aussehen würdest. Nein, sie zentriert dein Sklavenleben an deinen beiden Löchern. Was ist erniedrigender? Hach! Ist das schön. Dich sieht sie lieber nackt und angekettet. Sie hat einen Analsklaven aus dir gemacht, einen Kettensklaven, du bist wirklich beides, Analsklave, Kettensklave.

Und wie gut du an Schwänzen leckst, willig bläst und bereit bist, dir ins Maulfotzenloch spritzen zu lassen. Anscheinend kannst du es kaum abwarten. Das hat deine Herrin aus dir gemacht!!! Und jetzt hat sie dir den letzten Rest deiner eigenen Lust auch noch genommen, indem sie dich auspeitscht, ohne dich zu fesseln. Erbärmlich batest du deine Stinoweiber darum, gefesselt zu werden, um Fesselsex haben zu dürfen. Jetzt musst du wieder darum betteln, wenn du gefesselt werden möchtest. Ich bin mir sicher, dass dich das genauso erniedrigt, wie früher. Denn mittlerweile denke ich, dass du nichts von dem mehr bekommen solltest, was du brauchst. Du bekommst es nicht mehr. Ist dir das aufgefallen? Nun, du bettelst in letzter Zeit auch wieder weniger. Wenn du bettelst, dann nur noch um die Peitsche. Ein Masochist wird aus dir, oder besser gesagt, kommt nun langsam zum Vorschein. 

Du bist Masochist, in allem, was du tust. Du kannst unendlich erniedrigt werden und bettelst um Schläge. Warum? Vielleicht, um dich zu spüren? Weil deine Herrin dich kaum noch anfasst? Zeiten ändern sich. Nur eines der Bilder. SM.



Sexuelle Entwertung, der du dich stellen musstest

Was folgte? Das, was dich dein gesamtes Leben lang beschäftigte, lustvoll, beängstigend erregte, umgab dich plötzlich, eine Domina interessierte sich für dich und malte die dunklen Zeichen an die Wand, zu denen du gehören würdest, denn du dich ihr übereignest. Sie gab dir den Ausblick, dich zu entmenschen, um dich langsam darauf vorzubereiten, dich immer mehr als Tier nur noch wahrzunehmen, um ihr Tier zu werden. Irgendwann zog sie dir Pfoten über deine Hände, damit du lernst, ohne menschliche Fingerfertigkeit auszukommen, damit ließ sie dich kriechen und legte dir ein Halsband an und legte dich damit an ihre Kette. Mit einer Peitsche dressierte sie dich, sie trainierte dich, viele Jahre, es waren die Jahre deiner Abrichtung, sie brachte dir anhand SM-Erziehung einen Ausblick in immer tiefere Abgründe. 

Von deinen einstigen Wünschen hast du jedoch nur kurz kosten dürfen, weil sie etwas anderes mit dir vorhatte. Du merktest nicht, wie sie dich perfide auf ihre perversen Bedürfnisse abrichtete und eine Sau aus dir formte. Erinnere dich daran, an diese Situationen, zwei vor, einer zurück, oft hat sie dich schon früh belogen und manipuliert, wenn sie vorgab, etwas aufzugeben, zu dem du, ich muss sagen, noch nicht in der Lage warst. Nichts von dem gab sie auf! Oder? Alles trat genau so ein, wie sie von langer Hand plante. Einzig die Füße hat sie dir gelassen. 

Während sie sich sexuell vollkommen und ungeniert auslebte, verbrachtest du deine Zeit in Keuschhaltung und permanenter Erregung. Sie hat noch immer Sex mit den Männern, die sie deinetwegen aufgeben wollte und mit denen sie sich nicht mehr treffen wollte. Und sie geht noch immer mit den Männern aus, die du ablehntest.

Du hingegen wurdest von ihr in den Jahren deiner Keuschhaltung darauf abgerichtet, Männer sexuell zu bedienen. Sie hat dir sämtliche deiner Tabus genommen, denn sie fistete dich, bedenke, wie sehr du das vorher ablehntest, wie widerlich du es empfandest. Jetzt bist du endlich bekennender Bi-Sklave, der in Keuschhaltung keinen Sex mehr mit seinem Schwanz haben wird, sondern als williger Zweiloch-Sklave benutzt wird. Ihr beide wisst, dass du von ihr mittlerweile fast homosexuell gehalten wirst. Und das war nur ein erstes Bild. Deine sexuelle Entwertung. SM.

Um sie schreien zu hören und weinen zu sehen

Es ist eine andere Welt, eine verborgene, fernab dieser Kreise redet niemand darüber, weil Menschen dort wie Tiere behandelt werden, auf Löcher reduziert, nackt in Käfigen gehalten, rasierte Schädel, Striemen am Körper, lange und dicke Gegenstände in den Löchern, den Körper mit Leder oder Gummi verziert, Metall fest am Körper anliegend. Sklavenhaltung. SM Realität.

Gestelle, um den Körper aufzuspannen, vorzubereiten und vorzuhalten für Benutzung, Missbrauch und Qual, die andere belustigt. Am Boden kriechen Subjekte, um Füße zu lecken, um Löcher anderer auszulecken, die benutzt wurden, um die Eimer zu leeren, wenn sie voll sind. Kriechen sie im Weg, werden sie weggetreten. Jeder, der Lust verspürt, nimmt sie sich vor, zerrt, dringt ein, reagiert sich ab. Brav bedanken sie sich, indem sie an den Füßen derer lecken, die sie misshandeln.

Sie werden tätowiert, um sie zu erkennen, die, denen alles geschehen kann, weil sie Eigentum sind und jederzeit in einem Loch verschwinden können, um dort an einer Kette zu landen, für unbestimmte Zeit, ohne Licht, ohne alles, im Nichts.

Solange die Kette nur verschlossen oder verschraubt wird, mit den Verankerungen, wird es vielleicht wieder ein Morgen geben, können. Wenn jedoch das Schweißgerät angesetzt wird, oder der Schlüssel im Schloss abgebrochen wird, scheint eine dauerhafte Unterbringung angesetzt zu werden. Ein Ausblick? Nein. Vielleicht. Wohl kaum. Aber eine jederzeitige Drohung, weil es möglich ist, wenn man Eigentum ist und sich eine Möglichkeit ergibt.

Eine kurze Kette an einem Bodenring, eine Kreatur mit einem Halseisen, daran angekettet, die Hände gefesselt, nackt, ein Knebel im Mund, abgeschlossen, eine sehr schöne Präsentation des Eigentums und Besitzes. So entsteht Lust, diese Kreatur hart auszupeitschen, um sie schreien zu hören und um sie weinen zu sehen. SM.

Herzlich Willkommen im Sklavenleben, Analsklave

Du lechzt von Bild zu Bild und bist endlich angekommen, sitzt in deinem Kino und siehst dir die Filme an, in denen du mitspielen darfst. Du erkennst das Privileg, das dir zuteilgeworden ist. Wenn sie in die Küche kommt, dann nur, um dich auszupeitschen, während du an ihren Füßen leckst, um sich anschließend den Arsch von dir lecken zu lassen. Du Dreck leckst alles!!!

Ist es nicht schön, Analsklave zu sein... Fickfleisch für andere Männer... im Ehebett abgemeldet... Odins Spermaentsorger... herzlich Willkommen im Sklavenleben!!! Analsklave!!!

Es bereitet mir große Freude, dich erniedrigt zu sehen... unten... immer weiter unten... so weit unten... aber noch lange nicht ganz unten!!! Es ist in der Tat richtig gut, mit anzusehen, wie du alles verlierst... nur, um langsam in diesem Sklavenleben zu verschwinden... den letzten Rest Würde hast du schon lange verloren... was bist du denn noch... außer Sklave??? Ein Mann warst du nie, kleiner Analsklave!!!

Du bist ein kleiner Wurm, der sich in eine Isolationskiste sperren lässt und dort reumütig darauf wartet, dass seine Herrin ihn wieder befreit... wie ein Hund... da ist es wieder... das Hundeleben!!! Du musst mit ansehen, dass andere Männer sich für deine Herrin interessieren... und, dass deine Herrin von anderen Männern begehrt wird! Während du von ihr in dieser Isolationskiste gehalten wirst, lebt sie ein anderes Leben... oben... im Licht... immer öfter ohne dich!!! Deine Herrin kann Männer mit nach Hause bringen, die sich dich kleinen Analsklaven vornehmen!!! Jederzeit wieder!!! Erinnerst du dich?

Eure Welten trennen sich immer mehr... sieben Jahre geht das nun schon so, dass du immer mehr Sklave wirst und sie immer mehr Zeit mit anderen Männern verbringt. Dieses Leben ist in dir angelegt... du bist geboren worden, um zu dienen... um ein Sklavenleben zu führen...  um Füße zu lecken... um Ärsche zu lecken... um anschaffen zu gehen... dich will nur keiner!!! Und das, wo man doch alles mit dir machen kann!!! 

Deine Fratze ist hinter Gummi gut aufgehoben!!!

Wie ein Erbsenzähler sammelst du die Tage ein, zählst fleißig, was du leben darfst. 500 Tage Orgasmusverbot? Lächerlich...

Warum du als Sklave und Cuckold nur noch Fickfleisch bist

Sklave, Sexsklave, Ehesklave, Cuckold, C3, dein Werdegang nach unten ist befreit von deinem eigenen Schwanz... entfernt von Sex mit deinem Schwanz... du wurdest liebevoll, hart und auch unmissverständlich und teils manipulativ und unwissend auf Schwänze abgerichtet... jetzt bist du Analsklave und Zweiloch Stute.

Du bist Analsklave deiner Eheherrin!!!

Damit findet dein Sex nur noch in deinen Löchern statt und das macht dich mittlerweile nur noch aus. Stehend, nach vorne übergebeugt, Arme gefesselt, eine Schlinge um deinen Hals, bist du ganz gut als Zweiloch begehbar. 

Du möchtest nicht als Mann wahrgenommen werden... das bist du auch nicht!!! Das warst du nie... das wirst du nie sein... du bist Sklave, Cucki, C3-Hörnchen, der keinen Sex mit seiner Frau hat!!! Sondern ihr nur die Füße lecken darf... weil du eine Niete im Bett bist!!! So viele Gründe und Erklärungen, die jetzt erst darin münden, dir zu zeigen, was du bist und welchen Sex du vom Leben erwarten darfst... und welchen nicht!!! Deshalb nur noch Fickfleisch.

Du bist als Zweiloch Stute gut begehbar!!!

Dank deiner Abrichtung ist es in dir aufgegangen, dass du nur noch als Zweiloch Stute Bedienersex haben wirst... ausgeschlossen, mit einer Dame jemals wieder ins Bett zu gehen. Dieses Leben ist für dich vorbei!!! Deshalb nur noch Fickfleisch... für Schwänze... für Dildos!!!

Deine Herrin... dein Platz zu ihren Füßen!!!

An den Füßen deiner Eheherrin bist du wirklich ein glücklicher Sklave... der Sex deines Lebens... täglich an ihren Füßen lecken zu dürfen... ihre liebevollen, engen und strengen Vorgaben zu erfüllen, erfüllt dich, weil du lerntest, dass reale, schmerzhafte und teils böse Erniedrigung für dich dazugehört... deine Abrichtung... deine Erziehung!!!

Deine Eheherrin löst damit die Grauzone auf, die du vom Thema immer ausgeklammert wissen wolltest... das alles, was du als nicht zum Thema zugehörig ausgrenzen wolltest. Seit einiger Zeit ist diese Grauzone verschwunden, es gibt keinen Bereich mehr, der dir noch einfällt, den du ausklammern möchtest??? Lange Zeit war es nämlich reale und wirkliche Erniedrigung, das Hineinziehen jeden Konfliktes, sofort ins Thema, weil du dort natürlich sofort verlierst, du Wurm!!! 

Du bist ein auf Schwänze abgerichtetes Fickfleisch

Es erscheint mir, dass wir nun in einem stinknormalen SM-Leben angekommen sind, in dem nichts anderes mehr Gültigkeit hat, stinknormal kann ich ersetzen durch ausnahmslos... durch vollkommen... durch wunderbar... deshalb nur noch Fickfleisch.

Wenn deine eigene Ehefrau eine Domina und deine Herrin ist, hast du in letzter Konsequenz, wenn du wirklich ein Sklavenleben führen willst, immer das Nachsehen, weil du es bist, der sich unterwirft und der unterworfen wird!!! Wenn diese Domina lieber mit anderen Männern ins Bett geht, weil du es nicht bringst... als Schnellspritzer... dann bleibt dir nicht viel übrig, um Sex haben zu können... darum Fickfleisch. 

Kahlgeschoren, zutätowiert, abgerichtet, unten, eine Sklavensau... was erwartest du???

Du bist doch gerne die abgerichtete Sklavensau, Zweiloch und Fickfleisch. Weil es schöner für dich ist, deine Löcher hinzuhalten, als mit deinem Schwanz zustoßen zu müssen... oder???



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Freitag, 29. Juni 2018

Verkehrte Welt

Wenn ich darüber schreibe, was hier passiert, erfahre ich, dass es wirklich passiert, real ist, ich nehme es noch einmal in mich auf, weil es einfach zu unfassbar ist, das Reale.

Vor 2011 war es anders, dem genau entgegengesetzt, ich schrieb das auf, holte das in meinen Kopf, wonach ich mich sehnte, was real nicht passierte, weil es nicht passierte, weil ich alleine war mit dem Thema, meinen Bildern, meinen Filmen, im Kopf.

Realer Sklave, sagt sie, bin ich

Ich bin Sklave geworden, realer Sklave, Sexsklave, Fußsklave, Klosklave, Putzsklave, der die gesamte Hausarbeit macht, der abgerichtet wurde, auf dieses Leben. 

Die Herrin lobt mich oft, für alles, was mir gelingt, für jede meiner Veränderungen, für meine Willfährigkeit, Tabuslosigkeit, für mein Betteln um Erniedrigung und nun auch um Schmerzen und für meine immer stärker hervorkommende Einsicht, der Fehler zu sein, wenn etwas nicht läuft.

Fast täglich das gleiche Motiv, Stillstand an der Kette.

Sie wird mich immer haben können, für alles, überall

Das, was ich bin, formte die Herrin aus mir, das, was ich kann, brachte sie mir bei. Ich bin ein guter Sklave, talentiert, wie ich Schwänze blase und willfährig, wie meine Löcher auf Schwänze abgerichtet sind, ich darum bettele, Sperma auslecken und schlucken zu dürfen. 

Ein neues Leben, an die Kette gelegt, fest verschlossen, hier, in meiner Familie, eine Herrin, die auf mich aufpasst und nach mir sieht, die mich zurückführte, auf mein inneres Alter, die mich auspeitscht, die mich mit Sperma ihrer Liebhaber füttert. Sie wird immer größer, immer unnahbarer, immer mehr zur Lichtgestalt, zur Göttin, ich zur Hündin, zu ihrem geliebten Tier. 

Der plötzliche und harte Tritt mit ihrem Knie, zwischen meine Beine wird kommen

Klein, schüchtern, zurückhaltend, folgen, den Blick lieber nach unten, als nach oben, lieber gefesselt geführt werden, als führen müssen, lieber fragen, als sagen, nicht im Mittelpunkt stehen, besser im Keller, als auf einer Bühne. Lieber kleingehalten werden, als groß zu werden, besser Opfer, besser verlieren. Hier und jetzt ist es so schön.

CBT

Die Herrin kündigte vor einigen Tagen an, dass ich fortan immer damit rechnen muss, unangekündigt, von ihr hart zwischen meine Beine getreten zu werden, vielleicht auch mit dem Oberschenkel oder mit dem Knie es mich mit voller Wucht jederzeit erwischen kann. Was ist das nur für eine Veränderung? Ich habe so große Angst davor - wie so oft, wenn sie Veränderungen ansetzt, um mich abzurichten und zu entwickeln.


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BDSM, SM, Knechtschaft, Kettensklave, ein Leben, immer mehr an der Kette einer Domina, der Eheherrin, Eier treten, Lebensrealität

16 Stunden Kettensklave - Eindrücke von der Küchenkette

Taumelnd vor Glück und Erregung, ich komme einfach nicht mehr zu mir, schwebe die ganze Zeit über in dieser betäubten Phase, im Kettenleben, als Kettensklave, kein Tellerrand mehr in Sicht, Füße als meine Augenhöhe, die Kette für den Radius des Erlebens.

Unten zu sein, mit der Kette, an der Kette, absolut nichts eigenes mehr zu sein, sondern mit der Kette an jeden Ort gebracht zu werden, geführt, gezogen, abgelegt, glücklich. Angekettet verwahrt zu werden, isoliert auf die Herrin warten, gehört zum Sex meines Lebens, gefistet, Füße lecken, angepisst, besamt.

Meine Welt steht Kopf, nichts ist mehr dort, wo es war, wem gehört die Welt, in die ich geraten bin? Von dem Alten habe ich nichts mehr, nur noch verschwommen einige Bilder, kaum noch Erinnerungen, die sich halten wollen, stattdessen umformatiert. Plötzlich ist alles anders, erkenne ich, was mir fehlte und mir jetzt so kostbar ist. Die Liebe meines Lebens ist eine Domina, Hotwife und Ehehure, die mir beibrachte, welchen Sex ich brauche, nämlich nur den, den sie für mich bereithält. Ich bin wirklich dieser kleine Wurm, auch, wenn ich vielleicht nicht so aussehe.

Als Domina zeigte sie mir, wie sie mich mit ihren Füßen versklavt und mir alles nimmt, was mich einst umgab, um mich in leisen Schritte in ein Sklavenleben zu überführen, mich wegzusperren, auszupeitschen, an die Kette zu legen - in Keuschhaltung.

Als Hotwife und Ehehure holt sie sich den Sex ihres Lebens, geht mit richtigen Männern ins Bett, mich hält sie keusch, dadurch werde ich immer willfähriger, immer höriger, auch, jedoch nicht nur sexuell immer abhängiger. 

Um mich sexuell einmal wieder spüren zu dürfen, hat sie mich auf den Strich geschickt und mir beigebracht, mit jedem mitzugehen, den sie vorsieht.

Meine Sexualität gibt es nicht mehr, nur noch die von ihr, auf die sie mich abgerichtet hat. 


Mit ihrer Peitsche hingegen bringt sie mir bei, langsam zu lernen, es zu ertragen, wenn es nicht mehr geht, trotzdem weiter zu betteln, um mich zu erniedrigen. Erniedrigung ist der Schlüssel zu meinem großen Glück, der Schmerz möchte nun auch diesen Status erreichen.



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Isolationskiste und das Betteln um Gnade

Immer wieder lande ich in der Isolationskiste, weil ich versage, weil ich nicht gehorche, Widerworte gebe, eine eigene Meinung zu lange vertrete.

Von der Eheherrin weggesperrt zu werden, ohne Einfluss nehmen zu können, zu keinem Widerstand mehr in der Lage, weder geistig, noch körperlich, sondern hilflos hinter einer Tür, in einem Loch verschwinden, nackt, hineinkriechen müssen, um dort viel Zeit zu verbringen, darüber nachzudenken, welcher Umstand und welches Versagen mich in dieses Loch geführt haben. Ich freue mich sehr, diesen Status erreicht zu haben, in einem Dunkelloch zu verschwinden, Verwahrung, Dunkelheit und Isolation als Strafe.

Betteln, wie eine Hündin, die ich bin, um von der Eheherrin aus dem Loch wieder herausgelassen zu werden


"Wenn ich später wiederkomme, will ich dich ganz klein haben und betteln hören. Dann entscheide ich, ob ich dich wieder rauslasse oder du das ganze Wochenende in der Isolationskiste verbringst!!!"

Die Isolationskiste, ein Ort der besonderen Abrichtung, allein ich bin dafür verantwortlich, wenn ich dort lande, dass ich dort immer wieder lande, ist mein Versagen, meine Schuld. Der Eheherrin kann ich nur dankbar dafür sein, dass sie mir ein Sklavenleben beibringt. Wenn sie vor der Kiste steht, den Deckel öffnet, durch das Gitter mich mustert, beugt sie sich oft vorne über das Gitter und verabreicht mir einen Dominakuss, spuckt mich an, in mein Maul.

Es wird einen Grund geben, weshalb ich hier jedes Mal, wenn die Herrin nicht am Hof ist, von ihr an die Kette gelegt werde und nicht mehr frei herumlaufen darf. Eine Entwicklung zeigt sich mir auf, eine böse Entwicklung, die mich immer mehr Bewegungsfreiheit kostet, mich immer mehr herausnimmt, tatsächlich also, die von der Eheherrin angekündigte langsame Herausnahme. Um mich langsam daran zu gewöhnen? Um es für mich normal zu gestalten, Kettensklave zu sein?

Aus den einstigen Träumen wurde ein Wunsch, der sich nun zur Realität entwickelt? Eine Realität, die sehr schnell sehr bitter ausgestaltet werden kann? Von denen, die diese Realität vorgeben, jedoch nicht selbst leben müssen.

Auspeitschen fühlt sich nun einmal anders an, als ausgepeitscht zu werden

Kahlgeschoren, zutätowiert, ausgepeitscht und angekettet, mit Kontaktverbot, verbringe ich auf einem entlegenen Resthof meine Zeit als Kettensklave einer Domina. Wow. Den Film kann ich nicht abschalten, denn er ist echt. Ohne die Eheherrin verlasse ich den Hof nur noch, um zur Arbeit zu gehen, die restliche Zeit verbringe ich an der Kette. Ich muss mich langsam von den restlichen alten Bildern verabschieden, die Inhalte dazu gibt es nicht mehr, ich werde keine sozialen Kontakte mehr pflegen dürfen, außer im Thema und zudem in der Regel von der Eheherrin vorgenommen oder kontrolliert.

Immer öfter spricht die Eheherrin dieses Kontaktverbot aus, dass ich zu niemandem Kontakt aufnehmen darf und auf niemanden reagieren darf, der versucht, mit mir in Kontakt zu treten.

Sie weiß, wo ich zu finden bin. Es hat doch gerade erst angefangen, wie nur wird es weitergehen?


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Vorsicht Wunsch!!!

Es geht immer um Geld, Stück! Mache es ihnen klar, dass du hier für dieses Leben mit deiner Herrin jeden Monat mit deinem gesamten Gehalt bezahlst!!! Dir gehört nichts mehr, du hast nichts mehr, als Sklave steht dir nichts zu... außer Mittellosigkeit und Abhängigkeit... Vorsicht Wunsch!!! Bedenke... Wünsche können in Erfüllung gehen!!!

Du hast dich für ein Sklavenleben entschieden und das war deine letzte freie Entscheidung in deinem Leben!!! Für deine Herrin hast du dich hoch verschuldet und du hast sehr früh damit begonnen, ihre Rechnungen zu bezahlen... natürlich geht es nicht um Amazon Gutscheine... es geht um ein Leben als Sklave... ohne Rechte... ohne Eigentum... ohne Geld!!! Vertraglich geknebelt... Guthaben und Vermögen verlieren... nur so kann ein Sklavenleben entstehen... wenn es reale Abhängigkeiten gibt!!!

Du gehörst meinen Füßen!!!

Sage es selbst... was kann schöner sein, als in einem Verlies zu verschwinden, um dort einer Domina zu gehören... und vielleicht eines der erbärmlichsten Leben hier im Land zu führen??? Dafür würdest du Wurm doch jeden Preis zahlen, den deine Herrin dafür verlangen würde... aber du bezahlst ja schon mit allem, was dir geblieben ist... dein Gehalt... monatlich. 

Deinen Kredit, den du für deine Herrin 2015 aufnehmen musstest, hat sie bald von deinem Gehalt wieder beglichen... so ist es brav... hast du noch eine Idee von Geld? Kleingeld ist deine Welt geworden... oder???

Sag ihm, dass ich ihn kennenlernen will... mache ihm klar, was es bedeutet, eine Gelegenheit zu erhalten... auf die er sich einlassen darf!!! Dem anderen musst du auch noch antworten... nicht heute, heute hast du Kontaktverbot zu jedem, außer zum Kanal und zu deiner Herrin.



Keine sloppy seconds für den Cuckold Ehesklaven

Wenn Odin fertig mit ihr ist, die Eheherrin Hotwife den Sex ihres Lebens hatte, und sie ihn vor meinen Augen lobt und mich damit erniedrigt, weil ich mit ihr verheiratet bin, mit einer bekennenden Ehehure. Wenn Odin die Eheherrin Hotwife besamt, bin ich es, der sie ausleckt und sein Sperma schluckt. Er ist dann satt, befriedigt, so, wie die Eheherrin Hotwife auch. Ich nicht. Mich befriedigt niemand, ich darf mich nicht befriedigen. 

Sloppy seconds - wenn ein Mann Sex mit einer Frau hat, die kurz vorher Sex mit einem anderen Mann hatte

Deutlich verwundert und mit großen Augen sah die Eheherrin mich an, als ich sie anbettelte, in ihr abspritzen zu dürfen, nachdem sie von Odin besamt wurde. Ich kam mir vor wie ein Fremder, den sie nicht kannte und der sie belästigte, so sah sie mich an. Fast angewidert frug sie nach, konnte wohl kaum glauben, was ich mir da zu erbetteln erdreistete.

"Was?! Wie bitte?! Du?! Nein!!!"

Was für eine weitere Erniedrigung, dabei wollte ich damit nur zum Ausdruck bringen, mich über diese Erniedrigung sehr freuen zu würden, mich, wenn, dann nur noch mit der besamten Eheherrin Hotwife vereinen zu dürfen, nach wenigen Sekunden im Sperma ihres Liebhabers zu ejakulieren. Ich aber darf mich kaum noch mit ihr vereinen, immer seltener, wohl irgendwann gar nicht mehr. Eine Witzfigur, zum Auslachen, Nährboden für viele Herabsetzungen.

"Wenn er mit mir fertig ist, darfst du mich auslecken und sein Sperma schlucken!"

Aber sicher ist es wesentlich erniedrigender, die Eheherrin Hotwife einfach nur auslecken zu dürfen, von jedem anderen Kontakt zwischen ihren Beinen ausgeschlossen zu sein. Um eine Erniedrigung zu betteln, die wirklich sehr herabsetzend ist, dann jedoch zu erkennen, dort bereits viel stärker erniedrigt zu werden, erzeugt dieses wattige Gefühl bei mir im Kopf, dieses machtlose Vakuum, das mir zeigt, wertlos zu sein, eine Niete im Bett, deshalb ein Cuckold in der Ehe. 

Ich habe einen neuen ganz großen Traum, der mir wohl nicht erfüllt wird, für den ich auch bereit bin, jeden Preis zu zahlen, um in der besamten Eheherrin ejakulieren zu dürfen. Was für ein Traum. Vielleicht einmal im Jahr, an meinem Geburtstag, so, wie der Cucki Ehepimmel an seinem Geburtstag sich mit der bezaubernden Hotwife vereinen darf - dieses eine Mal im Jahr. 

Wenn die Eheherrin vor mir liegt oder mich besteigt, ich nach einem oder zwei Bewegungen am Ende bin, mich in ihr entleeren darf, als Ehecucki und sie sich dann auf mein Gesicht setzt, Odin vielleicht dabei küsst, und ich so meinen salzig süßen und sämig warmen Platz in unserem ehelichen Sex finde.

Bilder, die ich nicht loswerde, betteln muss ich darum, dennoch bleiben sie mir wohl verwehrt.


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Wer wirft schon einen Sklaven weg, mit dem man alles machen kann?

Wenn ich diese Bilder sehe, bin ich fast im Wahn. Das eine gerade losgeworden, steht das nächste schon bereit, sie drängeln sich, um mich herum, pressen, drücken, schneiden, stechen, brennen sich in meinen Kopf. Der Sex in meinem Kopf bringt mich um den Verstand. 

Weggesperrt irgendwann nur noch verwahrt stattfinden und, um gefoltert zu werden???

"Ich habe mich für dich entschieden, Stück, wie gehören zusammen, du wirst immer einen festen Platz in meinem Leben haben, egal, was passiert. Ich habe dich gefunden und werde dich behalten."

Immer sind es die selben Themen, die mich heimsuchen, bis wieder ein neues sich dazugesellt, eine Abrichtungsphase weiter dann zu uns gehört und bleiben wird. Es sind die Bilder meines Sklavenlebens, das mich erfüllt, dass ich leben darf, was ich bin, dass ich darin bestärkt und immer weiter entwickelt werde. Ich lebe in den tiefen und dunklen Abgründen, die es bereits schafften, an unserem Leben teilzunehmen. Zudem erkenne ich, dass diese ganzen Begriffe, bei denen ich immer zuerst schlucken muss, weil sie so böse sein können, mich jedoch so sehr faszinieren. 

Endgültigkeit, Unumkehrbarkeit, 
Abhängigkeit, irreversibel

Aus diesem Grund ließ die Eheherrin mich tätowieren, nachdem sie mich ehelichte, ich seitdem ihren Namen trage und von ihr kahlgeschoren werde. Sie wird mich immer weiter tätowieren lassen, eine Form von Endgültigkeit, Unumkehrbarkeit, meine irreversible, körperliche Abhängigkeit. Und ich giere nach immer mehr, giere danach, dass die Herrin meine Arme und meine Hände tätowieren lässt. 

Warum??? Was ist das??? Was macht sie mit mir, dass ich so werde??? Endgültigkeit, weil ich bereits jetzt schon die meiste Zeit an einer Kette verbringe??? Abhängigkeit, weil nur die Eheherrin den Schlüssel dazu hat??? Irreversibel, weil ich nur noch in ihrem Leben glücklich stattfinden kann??? 

"Wer wirft schon einen Sklaven weg, mit dem man alles machen kann?"

Warum gibt es diese Kettensehnsucht, die ich kaum als realitätsnah wahrnehmen kann, dennoch mich bereits in ihr befinde??? Endgültigkeit, Abhängigkeit, vielleicht irgendwann nicht mehr abgekettet zu werden??? Ich würde alles dafür geben, um dort zu landen. Sicher würde ich dieses irgendwann bereuen, aber wie war das gleich noch einmal? Ich möchte Dinge tun, die ich später bereuen werde. 



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Sklave, hechelnder Köter, zu den Füßen einer Domina

Ein hechelnder Köter, der mit den Füßen einer Domina ruhiggestellt wird? Jemand, der gern unten kriecht, Füße leckt, die Füße dieser bezaubernden Hotwife, die Füße einer Domina, die Füße einer Sub, die hier zum zweiten Hoffest, das die Eheherrin ausrichtete, geladen waren. Sie ließen mich an ihren Füßen lecken, unterm Tisch kriechend, die Tafel, einmal hoch und wieder runter, ich weiß nicht, wie lange.


Zu den Füßen einer Domina

Nur ein hechelnde Köter, der an den Füßen der Eheherrin und auch an den Füßen dieser Damen zur Ruhe kommt. Ich bin Ihnen so dankbar, Herrin, dass ich diesen Damen die Füße lecken durfte.

Warum mussten es ausgerechnet Füße sein?

Für mich ist es, nach diesen Jahren der Orientierungslosigkeit und Entwertung ein unendliches Privileg, Fußsklave einer Domina und Eheherrin sein zu dürfen. Vielleicht war das der heimlichste und sehnlichste meiner Lebensträume, für meine Lebensräume. Anfangs jedoch konnte ich nicht dazu stehen, weil alles um mich herum Füße immer als etwas unangenehmes empfand, niemand sich mit Füßen beschäftigte und niemand die Füße anderer gern berührte, schon gar nicht streichelte oder liebkoste. Das gab es nicht. Und es gab kein Internet, keine Bilder, nur das, was ich zu diesen Bildern machte, die Damen auf den roten Teppichen und in den soften Erotik-Heftchen, mit ihren High Heels, mit ihren Peep Toes, mit ihren nackten Füßen. Ich war alleine mit dieser Begierde, danach, an Füßen zu kriechen, ansehen, anbeten, lecken müssen, gezwungen werden, es nicht zugeben können, nicht einmal vor mir, an den Füßen von Damen unbedingt lecken zu wollen. 

Hechelnd im Ballknebel.

Hechelnder Köter, der Füße leckt

Seit ich denken kann, haben Füße meine Aufmerksamkeit geweckt, selbst als Kind, erinnere ich mich daran, Damen auf die Füße gestiert zu haben. Seit meinem 15. Lebensjahr trug ich diese Idee von Beziehung zu Beziehung und keine meiner Partnerinnen hatte eine Idee davon und ich war froh, wenn ich ihre Füße wenigstens berühren durfte. 

26 Jahre später erst wurde ich Fußsklave der Domina, die mich später ehelichte, deren Namen ich trage, deren Ehesklave ich bin, die eine zutätowierte Sklavensau aus mir machte. Sie sagte, ich sollte glücklich sein, Füße lecken zu dürfen und ich soll mich dazu bekennen, Fußlecker zu sein, der diese Erniedrigung braucht, um glücklich zu sein. Ich glaube an Wunder und ich glaube ans Schicksal, denn ich darf jeden Tag an den Füßen der Eheherrin lecken.


Fußsklave einer Domina, die Eheherrin wurde

500 Tage Orgasmusverbot spulen mich immer weiter auf, lassen mich immer mehr hochdrehen, Hilfe und Rettung sind nicht in Sicht. Wer will sich schon retten lassen, wenn er in den Fängen einer Domina sein Leben als Fußsklave begehen darf?



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500 Tage Orgasmusverbot

Für die Nacht angekettet worden, abgeschlossen, abgelegt, morgens neben einer Domina aufgewacht, sie gebeten, aufstehen zu dürfen, abgekettet worden. Auf ihrer Bettseite auf die Knie gegangen, ihre Fußsohlen geleckt, mich zurückgezogen. Morgen für Morgen - SM-Alltag.

Guten Morgen Eheleben
Guten Morgen Sklavenleben

Nach der morgendlichen Toilette in der Küche verschwunden, auf die Herrin wartend, bis sie in der Tür steht, eine Peitsche in der Hand, um mich auszupeitschen. Auf dem Kuhfell in der Jägertenne kniend, zehn, betteln, zwanzig, dreißig Schläge, ihr dabei die Füße leckend. Betteln, weiter ausgepeitscht zu werden, jeden Tag schaffe ich es. Tag für Tag. 

Wenn die Herrin den Hof verlässt, werde ich von ihr dort, nach einer guten halben Stunde Freiheit, wieder an die Kette gelegt. Bereits angekettet, wieder Kettensklave, habe ich mich von ihr zu verabschieden, indem ich vor ihr auf die Knie gehe und an ihren Schuhen und ihren Zehen lecke - ob ich will, oder nicht. Ich darf es mir nicht aussuchen. Kettenhaltung, oder schlimmer, wenn sie den Hof verlässt. Jedes Mal.

Ich sitze angekettet in der Küche und warte auf ihre Heimkehr. Mindestens neun Stunden dauert es, bis sie von der Arbeit zurück am Hof ist. Ganze Tage und Nächte verbrachte ich angekettet in der Küche oder in der Zelle oben. Jetzt hat sie eine längere Abwesenheit angekündigt, einen Kurzurlaub, ohne mich, den ich an der Kette verbringen werde, in der Küche, zwei Tage.


 500 Tage Orgasmusverbot 

Von einer Domina werde ich keusch gehalten und bin seit 500 Tagen mit einem Orgasmusverbot belegt, in den ersten 365 Tagen davon zudem ohne Zwangsorgasmus, die sie an mir durchführt. In den nachfolgenden 135 Tagen verabreichte sie mir 25 diese erzwungenen sexuellen Entspannungen, ja, sie befriedigte mich 25 Mal, teilweise zweimal oder dreimal hintereinander, an einem Tag.

Meine Wahrnehmung sexueller Befriedigung hat sie völlig auf den Kopf gestellt, ich weiß nichts mehr, lebe irgendwie abgeschottet in einem völlig anderen Kosmos, fernab der Welt, aus der ich komme, bin ich zu dem Spielzeug einer Domina geworden, die mich unten kriechend zu ihren Füßen, mit ihren Füßen kontrolliert.

Keuschhaltung tut mir gut, 
lernte ich, musste ich lernen

Ein Leben in Keuschhaltung und Orgasmusverbot ist ein wundervoll erniedrigendes Sklavenleben, das voller Erregung an den Füßen der Domina stattfindet, deren Füßen ich gehöre. Einen schwanzwedelnden Köter nennt sie mich. Ich kann meinen nächsten Orgasmus kaum abwarten und werde dennoch versuchen, alles dafür zu tun, um ihn zu verhindern. Mein Keuschheitsgelübde dringt anscheinend wieder etwas intensiver in mich ein.

500 Tage die Qual mit der steigenden Erregung.



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Donnerstag, 28. Juni 2018

Bilder, die ich nicht mehr loswerden kann, weil sie mich nicht mehr loslassen

Viele dieser Bilder verschwinden nicht mehr. Wenn ich erkenne, diesen leeren Gesichtsausdruck immer öfter an mir wahrzunehmen, weil ich geführt werde, abgerichtet, oft gegen meinen Willen, den ich weder körperlich, noch geistig mehr durchsetzen kann. Die Leere zeigt uns dann, wie willfährig ich bin. 

Zu ihr zu kriechen, wenn sie morgens mit der Peitsche vor mir steht, um mich von ihr auspeitschen zu lassen, dabei ihre Füße leckend, sind es keine zehn Schläge, sie schlägt einfach weiter, 20, 30, ohne aufzuhören. Immer wieder auf diese weichen Stellen, ich kämpfe dann mit dem stechenden Schmerz, der immer stärker wird und ich lecke weiter an ihren Füßen. Der Schmerz besiegt mich, dennoch schaffe ich es, ihm nicht mehr auszuweichen. 

Nackt im festen Metall ihrer Pranger zu klemmen, unten, tief am Boden mich zu befinden, nimmt die Herrin beliebige Modifikationen an mir vor, sie pisst mich an oder setzt mir einen Knebel, sie steckt mir ihren Fuß ins Maul oder setzt sich auf mein Gesicht, alles in der Art und Weise, wie es mich anstrengt und überfordert, um mich für die Erniedrigung mit meinen einstigen Gelüsten anschließend bei ihr bedanken zu müssen - wieder Füße leckend.

In der Isolationskiste hört das Leben auf, steht still, eingefroren, in Dunkelheit liege ich dann und warte darauf, wieder draußen stattfinden zu dürfen, im Licht. Das Licht ist so eine extreme Zensur, es mir zu entziehen, wann immer ihr danach ist. Was für ein erbärmlicher Lebensraum mir Kreatur dann dort nur bleibt. Es reicht ihr nicht, mich in eine Zelle oder in einen Raum zu sperren, nein, es muss eine kleine Isoaltionskiste sein, ohne Möglichkeit auf Rückkehr - ohne sie.

Warum hat sie mir das angetan und mich zu einem Analsklaven abgerichtet? Warum hat sie meine Löcher auf Schwänze abgerichtet? Sie weiß doch, was ich von Männern halte. Warum tut sie mir das an? Welchen Fehler beging ich? Aus dieser Analversklavung werde ich von ihr nicht mehr herausgelassen, sagte sie, sie wird mich immer weiter abrichten und immer abhängiger machen von dieser Form von Bedienersex. Durch ihre Abrichtung bin ich bisexuell geworden und werde hier am Hof faktisch homosexuell gehalten.

Auf dem Strich gelandet, leckte ich den älteren Männern die Ärsche, die mich zuvor fesselten und verprügelten. Es gibt die, die oben sind und es gibt die, die unten sind, einmal wirklich unten angekommen, schaffst du es vielleicht nicht mehr, zurück an die Oberfläche zu geraten. Dann wirst du unten gehalten, nackt, in Gummi, in Leder, je nachdem, wem du gehörst.

Als Sklave mit einer Ehedomina verheiratet - wie konnte das passieren?

Wenn sich Herrenbesuch ankündigt oder die Herrin von einem Mann ohne mich ausgeführt wird, zieht sie mich heran, um sie zu beraten, was an Kleidung sie tragen soll, um gut für ihn auszusehen. Manchmal kauft sie sich neue Kleidung und Unterwäsche, die sie dann das erste Mal zu einem ihrer Dates trägt, um diese so einzuweihen. 

Domina

Es ist der Unterschied, wie wir uns küssen, dass ich sie an ihren Füßen küsse, vielmehr, ich lecke ihr die Füße, während Odin sie wie ein Mann küsst, auf eine Art und Weise wie wir uns wohl niemals küssen werden. 

Es ist der Umstand, dass sie mir ihr Halsband umlegt, das damit zu meinem wird, das sie mir anlegt, weil ich fortan ihr gehöre.

Mir Cuckold ließ die Ehedomina "C3" tätowieren

Ich weiß, wenn ich nackt unten am Boden krieche, dann auch zur Belustigung derer, die oben sind, ich biedere mich an und Anwesende erkennen meinen Status. Sie greifen mich ab, sie lassen mich bedienen, sie sehen dabei zu, was ich für sie oder andere mache.

Von ihr werde ich seit vielen Jahren keusch gehalten, verbringe mein Leben als Sklave und Cuckold in Keuschhaltung, ich weiß, was es bedeutet, wirklich erregt zu sein und von der Erregung nicht mehr losgelassen zu werden, nur, weil ich es brauche oder will. 

Als Cuckold von einer Domina keusch gehalten

Jeden Tag lande ich an der Kette, allein das kann ich kaum in Worte fassen, zu nah dran ist es an einer diesen Unmöglichkeiten, von einer sadistischen Domina als Kettensklave gehalten zu werden.

In den Momenten meines Versagens von ihr weggesperrt zu werden, fühlt sich so sehr erniedrigend an, weil sie mir damit klar und deutlich zu verstehen gibt, nur noch von ihr bewertet und auch entwertet zu werden. Es ist, wie auf einen Sockel gehoben zu werden, wenn ich willfährig gehorche, um hinuntergestoßen zu werden, wenn ich nicht funktioniere. Dann wartet die Isolationskiste auf mich, dieses Massiv ihrer Foltermethoden, um es mir beizubringen, das Sklavenleben. 

Domina meines Sklavenlebens

In der Isolationskiste komme ich sehr schnell sehr weit nach unten. In der Irritation meiner Bestrafung erst einmal kurz das Bewusstsein verloren, weggetreten, wieder zu mir gekommen, hat sie mich bereits wieder dort, wo sie mich sehen will - willfährig meine Schuld erkennend. Oft muss ich dann noch viele Stunden mit dieser Schuld in Isolation in diesem Dunkelloch liegen, bis sie es wieder gut mit mir meint und mich befreit.

Unter jedem Vorwand könnte sie mich überall hin locken, mir das Blaue vom Himmel lügen, es wäre in dem Moment meine Wahrheit.

Mit einer Ehedomina verheiratet

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Die Erniedrigungen nehmen zu

Die Eheherrin nach ihren aktuellen Zielen gefragt, kamen sofort zwei zum Vorschein: 

Sie hat vor, mich hungern zu lassen, um abzumagern, meine Nahrung zum Fressen machen und mir mein Fressen einteilen oder mich ohne fressen wegsperren und verwahren. Womit sie sich natürlich im Recht befindet, welcher Sklave hat das Recht, übergewichtig zu sein oder gar dick? Adipös? Ihrer und auch meiner Ansicht nach geht das nicht. Es gehört bei mir zur Entwicklung dazu, immer mehr Gewicht zu verlieren, nicht zuletzt auch dadurch körperlich immer mehr geschwächt zu werden.

Eheherrin, Domina, Hotwife meines Lebens, die Ehehure, mit der ich verheiratet sein darf

Irgendwann vielleicht findet mein Umzug in den Keller statt, wenn wir umziehen, muss ich damit rechnen, wenn wir an einen anderen Ort ziehen, es vielleicht einen anderen Mann gibt. Mich lässt sie dann nachts einziehen, damit mein Einzug in jedem Fall unbehelligt bleibt. Obwohl, dass mit dem anderen Mann kann ich mir kaum vorstellen, zu selten tritt dieses Glück ein, jemanden zu finden, bei dem man bleiben möchte, für den man diese großen Gefühle entwickelt und bei dem man sich ausleben kann, der das an einem Menschen mag oder zumindest toleriert, was diesen ausmacht. Ohne Verzicht, ohne Verheimlichung, ohne Kompromisse.

Dennoch kann eine abschreckende, entmutigende Zelle in einem Keller auf mich warten, in einem kleinen Haus, irgendwo, hier, im Süden des Landes oder auch im Ausland. Dort, wo es die Herrin hinzieht. 

Erniedrigungen nehmen zu

Meine Abrichtung, die hier stattfindet, wurde von der Eheherrin im Laufe der Zeit für mich immer erniedrigender gestaltet, so sehr, dass ich mich nicht nur daran gewöhnt habe, erniedrigt zu werden, sondern jede Form von Erniedrigung willfährig, teils auch traurig annehme und als zu mir gehörig akzeptiere.

Denn wenn ich nicht so funktioniere, wie die Eheherrin es erwartet, lande ich für den Rest des Tages in der Isolationskiste, um über mein Fehlverhalten nachzudenken. So, wie gestern, denn ich landete in der Isolationskiste. Irgendwann nachts erst befreite sie mich, öffnete zuerst den Deckel, dann die Seitentür und ließ mich hinauskriechen. Als ich wackelig auf den Beinen stand, deutete sie mit ihrem Zeigefinger nach unten, ich hatte wieder auf die Knie zu gehen, um ihr dankbar und huldigend die Füße zu lecken. Anschließend nahm sie mich mit in ihr Schlafzimmer und kettete mich ans Bett. Viel erniedrigender kann ein heißer Sommertag nicht enden.

Als Odin zuletzt hier war, beließ er seinen prächtigen Schwanz, nachdem er gekommen war und die Eheherrin Hotwife besamte, so lange in ihr, bis ich zu ihm gekrochen kam. In der Eheherrin Hotwife tief steckend, rief er mich zu sich, damit nichts von seinem kostbaren Saft verloren ging. Willfährig und gierig nach dieser Erniedrigung, durfte ich die Eheherrin Hotwife auslecken und Odin schmecken, sein Sperma schlucken und in mich aufnehmen.

"Los, Stück, Odins Schwanz sauberlecken!"

Anschließend kroch ich zu Odin, zwischen seine Beine, er stand über mir, um sich von mir seinen Schwanz mit meiner Zunge säubern zu lassen, sauberlecken, die Fickreste ablecken und schlucken.

Die Erniedrigungen nehmen zu.



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Mittwoch, 27. Juni 2018

Erniedrigender Cuckold Sex

Sex, Sex, Sex. Mein Leben Sex. Alles dreht sich nur noch um Sex, aber um den Sex der Eheherrin Domina. Und um den Sex, wie ein Cuckold ihn erleben darf. Benutzt mich bitte als Loch, Herrin. Als C3 Cuckold eine vollkommen andere Art von Eheleben - mit einer Hotwife.



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Dienstag, 26. Juni 2018

Kettensklave - damit niemand nach Euch jemals wieder verstehen wird

Hier im Blog bin ich zuhause, eine virtuelle Welt, in der ich real stattfinde. Sie hat mich auch mit dem Blog abhängig gemacht, vom Blog abhängig, diese Zeit im Stillstand zu überstehen, wenn sie mich an die Kette legt und geht. Gestern waren es wieder 17 Stunden. Wenn sie mir den Blog entzieht, kann sie mich kaputtmachen, ausspucken, löschen, unformatiert ablegen.

17 Stunden Kettensklave 

Der Blog ist meine Rettung und mein Anker nach draußen, dieses Fenster - mein Fenster zur Herrin. Zeitweise vergesse ich das viel zu enge Halsleder, plötzlich ist es weg, nicht mehr da, dann spüre ich es nicht mehr. Erst mit der Erinnerung und dem kleinen Schreck, es nicht mehr wahrzunehmen, ruft es sich physisch wieder in Erinnerung.

"Du wirst mit niemandem schreiben und du gehst nicht ans Telefon, nur, wenn deine Herrin nach dir ruft, reagierst du!!! Ich werde dich jetzt mehr isolieren!"

Ich spüre die Herrin, eng am Hals, sie bedroht mich, hält mich fest und drückt zu. Immer sitzt es so fest, dass ich es nicht bewegen kann, ich kann es nicht zurechtrücken. Manchmal sitzt es zudem so fest, dass es noch fester zudrückt, noch bedrohlicher wirkt, mir aber nichts tut, außer, wirklich eng zu sein. Der Halsgurt schenkt mir Schmerzen, die im Nacken entstehen, wohl durch den Zug der schweren Kette, an der ich als Kettensklave hier am Hof immer öfter gehalten werde.

Wenn der Halsgurt fest und eng droht

Für die Herrin ist es nur dieser eine Moment, sie nimmt den Halsgurt, schnallt ihn mir um, zieht ihn fest und sichert ihn mit einem Schloss. Anstaltsleder, fest verschlossen. Dann nimmt sie die Kette, das Schloss und schließt mich an die Kette, schließt mich ab. Anschließend lässt sie sich zum Abschied von mir die Füße lecken und geht. Nach sieben oder acht Stunden Kettenhaltung im Bett, folgen acht, neun oder zehn Stunden Küchenkette. 

Der Blog ist dann meine Rettung.


Verformt mich zu dem Bild, das ich für Euch bin, Herrin, damit niemand nach Euch jemals wieder verstehen wird


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SM-Leben und Entwicklung eines Kettensklaven

Sexsklave einer Domina gewesen zu sein, führte von Anfang an sehr weit, über alle Grenzen hinaus habe ich alles um mich herum vergessen, weil sich mein Traum von diesem Lebensmodell plötzlich erfüllen wollte.

Das Ziel war, die Herrschaft über mich zu verlieren und mich von Anfang an mit Keuschhaltung zu belegen, ein Kerlchen, das im Schlafzimmer keine Ansagen macht. Sex ist anders, für Sklaven, die den größten Teil ihres Lebens von einer Eheherrin Domina keusch gehalten werden. 

Es war das Gegenteil von dem, woher ich kam, was mich im Leben bis dahin an Möglichkeiten umgab in der Stinowelt. Meine Partnerinnen hatten mit SM oder Fesselsex nichts zu tun, ich kaum Interesse an Stino-Sex. Also hatte ich Sex mit mir, vor dem Computer, vor Bildern dieses Lebens, das ich nicht leben durfte. Man kann nicht alles haben, war meine Welt. Mit dem Wissen meiner Partnerin ging ich ins Studio, schaltete Anzeigen, die Herrin fand mich, las mich auf. 2011.

Plötzlich wurde ich sexuell fremdbestimmt und wie ein Tier behandelt, angepisst, nackt an Halsband und Leine zu Boden gedrückt, um Füße zu lecken und mein Sperma aufzunehmen, das ich damals noch verspritzen durfte. 

Sie nutzte mich auch für sich als Matratze und trotzdem sie noch verheiratet war und ich seit 13 Jahren in einer Stinobeziehung steckte, verhüteten wir nicht. Mit allen Konsequenzen, die daraus entstanden wären, durfte ich die Herrin besamen. Und jedes Mal musste ich sie anschließend auslecken, setzte sie sich auf mein Gesicht. Das, was danach noch aus ihr herauslief, musste ich vom Boden auflecken, nicht selten stand dann ihr nackter Fuß in meinem Nacken oder in meinem Gesicht, um mich so unten zu halten, bis ich alles aufgeleckt hatte.


Eine Domina hat mich abhängig gemacht, von diesem Leben, von einem Sklavenleben, von einem Kettenleben, davon, angekettet im Stillstand zu verharren, den Blog zu lieben, unser Leben dort anzuschlagen. Das Leben und die Entwicklung eines Kettensklaven.


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BDSM, SM, Knechtschaft, Kettensklave, ein Leben, immer mehr an der Kette einer Domina, der Eheherrin. Sexsklave einer Domina, Abhängigkeit, Anderes Leben, Eigene Entwicklung, Kettensklave