Dienstag, 26. Juni 2018

SM-Leben und Entwicklung eines Kettensklaven

Sexsklave einer Domina gewesen zu sein, führte von Anfang an sehr weit, über alle Grenzen hinaus habe ich alles um mich herum vergessen, weil sich mein Traum von diesem Lebensmodell plötzlich erfüllen wollte.

Das Ziel war, die Herrschaft über mich zu verlieren und mich von Anfang an mit Keuschhaltung zu belegen, ein Kerlchen, das im Schlafzimmer keine Ansagen macht. Sex ist anders, für Sklaven, die den größten Teil ihres Lebens von einer Eheherrin Domina keusch gehalten werden. 

Es war das Gegenteil von dem, woher ich kam, was mich im Leben bis dahin an Möglichkeiten umgab in der Stinowelt. Meine Partnerinnen hatten mit SM oder Fesselsex nichts zu tun, ich kaum Interesse an Stino-Sex. Also hatte ich Sex mit mir, vor dem Computer, vor Bildern dieses Lebens, das ich nicht leben durfte. Man kann nicht alles haben, war meine Welt. Mit dem Wissen meiner Partnerin ging ich ins Studio, schaltete Anzeigen, die Herrin fand mich, las mich auf. 2011.

Plötzlich wurde ich sexuell fremdbestimmt und wie ein Tier behandelt, angepisst, nackt an Halsband und Leine zu Boden gedrückt, um Füße zu lecken und mein Sperma aufzunehmen, das ich damals noch verspritzen durfte. 

Sie nutzte mich auch für sich als Matratze und trotzdem sie noch verheiratet war und ich seit 13 Jahren in einer Stinobeziehung steckte, verhüteten wir nicht. Mit allen Konsequenzen, die daraus entstanden wären, durfte ich die Herrin besamen. Und jedes Mal musste ich sie anschließend auslecken, setzte sie sich auf mein Gesicht. Das, was danach noch aus ihr herauslief, musste ich vom Boden auflecken, nicht selten stand dann ihr nackter Fuß in meinem Nacken oder in meinem Gesicht, um mich so unten zu halten, bis ich alles aufgeleckt hatte.


Eine Domina hat mich abhängig gemacht, von diesem Leben, von einem Sklavenleben, von einem Kettenleben, davon, angekettet im Stillstand zu verharren, den Blog zu lieben, unser Leben dort anzuschlagen. Das Leben und die Entwicklung eines Kettensklaven.


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BDSM, SM, Knechtschaft, Kettensklave, ein Leben, immer mehr an der Kette einer Domina, der Eheherrin. Sexsklave einer Domina, Abhängigkeit, Anderes Leben, Eigene Entwicklung, Kettensklave

Kommentare:

  1. Hallo Michel, Grüße auch an deine Herrin, die dich und eure wunderbare Beziehung in diesen Tagen auf die nächste Stufe hebt. Wie schon häufiger in der Vergangenheit ächzt du unter der Verschärfung der Maßnahmen, weil Unsicherheiten dich befallen, wo es hingehen soll. Das ist verständlich, wenn man mitgelesen hat, welchen Weg du schon zurück gelegt hast. Wohltuend ist es zu sehen, wie schnell du die neuen Situationen mittlerweile akzeptierst. Du lässt Freiheiten hinter dir, gewinnst aber neue Freiheiten dazu. Du bettelst um mehr. Weil du weißt, dass es ohnehin kein Zurück gibt. Weg von der Fuss- zur Halskette, Auspeitschungen am Morgen Du kannst nur dankbar dafür sein, deine Herrin so intensiv erfahren zu dürfen. Ohne Gnade. Gehe den Weg in dem Bewusstsein, dass hinter einer Tür, die sich schließt, eine neue auftut. Irgendwann wird sich auch diese Tür wieder schließen. Ich hoffe sehr, dass wir daran durch den Blog noch lange Zeit dabei sein dürfen. Beste Grüße euch beiden und eine gute Zeit.

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    1. Vielen Dank dir. Ich habe keine Ahnung, wo unser Weg uns wirklich hinführen wird.
      mich

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