Freitag, 22. Juni 2018

Ab in die Kiste! Mit der Isolationskiste hat sie mich abgerichtet und gebrochen

Isolation, zudem in Deprivation und Enge, es gibt diesen Ort hier am Domina Hof der Herrin, ein SM-Hof, ein BDSM-Tempel, ein Domina Studio, in dem die wirklich tiefen Abgründe jederzeit zum Leben erweckt werden können. Hier lebe ich mein neues Leben und muss aufpassen mit dem, was ich mir für mein Leben oder den Rest meines Lebens wünsche. Denn Wünsche können hier sehr schnell in Erfüllung gehen.

Vorsicht Wunsch!

Mit der Isolationskiste, die die Herrin anfertigen ließ, hat sie mich hart auf ihre SM-Bedürfnisse hinsichtlich meines Benehmens und meines unterwürfigen Verhaltens abgerichtet. Sie wollte mich gefügig machen, immerzu folgsam sehen, kein Widerstand ihr gegenüber, keine Widerworte, ich hatte willfährig zu sein, das war ihr Ziel, würdelos alles tun, was sie verlangt, zu jeder Zeit gehorchend.

"Ab in die Kiste!"

Diese Abrichtungsphase ist vorbei. Was schreibe ich hier??? Was erkenne ich gerade? Ja, in der Tat, diese Abrichtungsphase, die mehrere Jahre andauerte, ist anscheinend zu ihrem Ende gekommen. Die Isolationskiste ist natürlich weiterhin integraler Bestandteil der Grausamkeiten der Domina, der ich gehöre. Aber wohl eher deshalb, um mich immer wieder einmal daran zu erinnern, was ich bin und wo ich landen kann, wenn ich nicht folgsam bin und gehorche.

Zuvor waren es insgesamt vier Jahre Abrichtung mit der Isolationskiste, besser gesagt, meine SM-Abrichtung in dieser Isolationskiste. In dieser Zeit wurde ich fast jeden Tag in der Isolationskiste verwahrt, um mir die Wertigkeit der Zeit zu verdeutlichen, die ich draußen, im Licht, an der Seite der Herrin verliere, wenn sie mich wegsperrt und mir nicht einmal meine sensorischen Sinne lässt.

In den vier Jahren verlernte ich mein altes Ich und brach alle alten Kontakte ab, bis auf einen. Meine Sexualität entfernt zu wissen und mein eigenes Geschlecht zu verleugnen - beides hatte mit der Isolationshaft in der Kiste nichts zu tun. Das war ein anderer, ein paralleler Abrichtungsstrang. Über 1.000 Stunden wurde ich in dieser Isolationskiste in Deprivation verwahrt, um jedes Mal abgerichteter wieder hinauszukommen, zerkleinerter, den Weg ins Leben außerhalb der Kiste immer betäubter angetreten, immer höriger ihr die Füße geleckt, wenn die Tür sich öffnete. 

Die Langzeitverwahrungen, acht, zwölf, 16 oder 24 Stunden, verlangten von mir teilweise eine, zwei oder drei Stunden meiner Regeneration, zurück ins Leben im Licht. Um die Kiste zu vermeiden, mit der die Herrin immer sofort drohte, lernte ich, zu gehorchen, auch gegen meinen Willen, ich lernte, meinen Willen zu verlieren, weil die Herrin mich mit der Isolationskiste gebrochen hat. Ich selbst wollte sie unbedingt, als Instrument der Folter, weil ich gebrochen werden wollte, um in einem Sklavenleben zu landen und zu enden. Danke, Herrin. 

Mutter.

Es liebt Euch, es ehrt Euch, es betet Euch an, es bettelt um dieses Leben, Euch die Füße lecken zu dürfen. Jeden Preis zu zahlen bereit.


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BDSM, SM, Knechtschaft, Kettensklave, ein Leben, immer mehr an der Kette einer Domina, der Eheherrin. Mutter meines Sklavenlebens, Isolationshaft, Isolationskiste, Abrichtung, Gebrochen, Szenen meiner Abrichtung, Verwahrung, Langzeit.

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