Sonntag, 17. Juni 2018

Ein Hundeleben für den Rest meines Lebens, als Kettensklave einer Domina

Wie ein Hund an einer Kette gehalten zu werden, erfüllt mich, an ihren Füßen lecken zu dürfen, erregt mich, Sklave, das bin ich, Kettensklave einer Domina.


Ein Hundeleben führen, für den Rest meines Lebens, ich werde es sicherlich nicht schaffen

Nackt in einem Käfig gehalten zu werden, wenn sie mich maßregelt, ermahnt, mir meine Fehler aufzeigt und dann geht, damit bringt sie mir bei, wo ich meine Position im neuen Leben finden werde.

Ganze Tage und Nächte von ihr weggesperrt zu werden, bedeutet, dass sie darüber entscheidet, an welchen Tagen ich stattfinde oder verschwinde. Vielleicht gibt es anderswo weitere Sklavinnen oder Sklaven, die verschwunden sind, die weggesperrt ein Sklavenleben führen, angekettet in einem Keller, die meiste Zeit ihres Lebens dort nur noch stattfinden. Sklaven, zu denen man geht, wenn man sie missbrauchen will, anpissen, schlagen, ficken. Und wenn es nur einer oder zwei Tage sind, in der Woche, an denen sie dort und so zu bedienen haben. Sie können in einem Experiment stecken, wenn sie weggesperrt werden, für ein Jahr oder drei Jahre, um danach wieder sattfinden zu dürfen, im Sklavenleben. 

Tut es ihnen an, sie haben es verdient

Diese Kettensehnsucht, die freudige Gewissheit, bald permanent Eisenschellen tragen zu dürfen, immerzu am Hof, überall, wo es möglich ist, ich würde so gern darin mein Leben verbringen, immer an der Kette der Herrin mich zu befinden, wie der Hund an ihrer Seite. Tatsächlich wäre ich dazu bereit. Das sind diese törichten, naiven, sehr dunklen Abgründe meiner Bereitschaft, ihr in jedes meiner Verderben blind zu folgen.


Nach ihren Plänen hat sie von einem Metallbauer eine Kiste anfertigen lassen, eine Isolationskiste, in der alles zum Stillstand kommt, absolute Dunkelheit, Enge, akustische Monotonie durch das Geräusch des Ventilators. Ein Raum, in dem Leben kaum noch stattfindet, nur in meinem Kopf setzen sich Bilder zu neuen Welten zusammen, reißen mich los, dort hinein und spucken mich wieder in die Isolationshaft zurück. Ich fange an, zu halluzinieren, rede mit mir und plötzlich auch mit anderen, lebe in einem anderen Leben, viele Male, viele Leben, bis es wieder dunkel wird, um mich herum und ich in der Isolationskiste wieder zu mir komme.

Mit ihrer Isolationskiste foltert sie mich, es gab Abrichtungsphasen, da hat sie mich täglich dort eingesperrt und teilweise erst nach drei, sechs, acht, zwölf, 16 oder auch erst nach 24 Stunden wieder rausgelassen. Immer wieder dieser ewige Stillstand, so wirklich auf extreme Weise in einem Sklavenleben verschwunden. Jederzeit kann diese extreme Erniedrigung wieder stattfinden, immer dann, wenn ich nicht mehr stattfinden soll. Oft droht sie mit der Isolationskiste, sie weiß, wie sehr sie mir damit zusetzt, wenn sie die Zeit, die ich mit ihr verbringen darf, reduziert und entfernt.




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