Montag, 11. Juni 2018

Erniedrigung, schlechte Behandlung - was kann zu weit gehen, wenn sich jemand als Sklave anbietet?

Hinter verschlossenen Türen zu leben, fixiert, nur noch ein wehrloses Opfer zu sein, misshandelt, benutzt, bedienen oder verschwinden. Status Tier als persönliches Ziel, vorgeführt, erniedrigt, weggesperrt, gequält um die Zeit dankbar anzunehmen, die ich verschont werde? Danach strebe ich, eine bemitleidenswerte Kreatur nur noch zu sein, die von jedem angespuckt werden kann. 

Physische Fremdbestimmung und der stechende Schmerz

Jeden bedienen, Arme gebunden, am Hals verschlossen, enges Leder, zwei Löcher, abgerichtet und willfährig angeboten. Mit Schmerzen lernen, umzugehen, zu akzeptieren, weil sie immer wieder kommen oder weil ich immer mehr darum betteln werde. Billig mit jedem mitgehen, keine Ausnahmen mehr zu erkennen, wahllos sein, würdelos. 

Zeigen, mich auf einer tieferen Ebene zu befinden. Am Boden sitzen, vom Boden fressen, nackt sein, angekettet, glücklich. Nach Belieben mitgenommen, zu jeder Verwendung, abgerichtet, willfährig zu bedienen. Gefallen wollen, lernen, verstehen, nichts an eigenem Wert zu besitzen. Als Sklave stellst du keine Ansprüche, du wirst bedienen und benutzt. Abzulehnen steht dir nicht zu, betteln darfst du. 

Mir niederer Kreatur wurde vor drei Jahren der Kopf kahlgeschoren und seitdem wöchentlich rasiert. Eine Domina ließ mich Sklavensau tätowieren, heute wird sie mich verprügeln, hart auspeitschen, ich weiß nicht, wie ich das aushalten soll, weil ich im Pranger klemme und es heute keine Gnade gibt. 

Psychische Fremdbestimmung und der lange Nachhall

Die Drohung inszeniert, unzureichend zu sein, vielleicht verlassen zu werden, verstoßen oder verkauft, abgeschoben, ignoriert, überflüssig, veraltet, verfettet. Oder hintergangen zu werden, belogen, einfach nur, um zu erniedrigen, mit Lüge zu verunsichern, um Statusverdeutlichung auf emotionale Weise zu determinieren. Zu verstehen geben, keinen anderen Wert mehr zu haben, außer der Hund an ihrer Seite zu sein.

Immer weiter ausgepeitscht, kein Ende in Sicht, der Körper wird an seine Grenzen geführt, nicht an meine, die sind längst überschritten, aber wenn ich anfange zu schreien, findet ein Knebel den Weg in meine Maulfotze, oder die Enge der Deprivationsmaske. Feste Schnürung, um die Laute zu unterbinden. 

Kerker verdient? Die Welten sind verkehrt, das, was dir wehtut, musst du dir erst verdienen

Den Platz im Kerker musst du dir erst hart verdienen, weil du ebenso ins Stinoleben gespuckt werden kannst, aussortiert. 

Bereit sein, dem Berufsleben zu entsagen, als Übergang für sehr lange Zeit zu verschwinden, die Leere dadurch vollkommen neu lernen, menschliches Leben langsam verlernen. 

Einem Sklaven steht es nicht zu, auf Rücksicht zu treffen, viel besser steht ihm, um Gnade zu betteln.

Die Auspeitschung gleich wird mich endlich wieder reinigen, ich drehe sonst noch durch, bin froh, dass die Herrin diese für heute angesetzt hat. Werde ich es schaffen, um mehr zu betteln? Mehr Schläge? Härtere Auspeitschung? Ich werde versuchen, mich damit zu erniedrigen, darum zu betteln, was ich nicht aushalten werde.



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BDSM, SM, Knechtschaft, Kettensklave, ein Leben, immer mehr an der Kette einer Domina, der Eheherrin. Erniedrigung brauchen, Selbstbefriedigung, Fremdbestimmt, Sexuelle Erniedrigung, Gnade, Keine Gnade, Rücksicht, Keine Rücksicht, Betteln, Schlechte Behandlung.

Kommentare:

  1. Warum sprichst Du immer vom Hundeleben, ich wuerde meinen Hund nie so behandeln, wie Du behandelt wirst, es willst und es musst. Von daher...

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    1. Die Herrin hat es irgendwann mit ihren Hunden verglichen. Es kam bei dem Vergleich, warten zu müssen, bis die Herrin wieder am Hof ist, wenn sie ausgegangen ist, mit richtigen Männern. Ich möchte gern ein Hundeleben führen.

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  2. Du beschreibst auf so nachdrückliche Weise Deinen Entwicklungsprozess. Ich bin mir sicher, dass die angekündigte Strafprozedur Dir auf dem Weg helfen wird. Von daher wünsche ich mir, dass Du die Schläge erträgst und stark genug bistbist, im Schmerz nach mehr zu verlangen . Ich bin gespannten auf das nächste Blog und den Bericht über die Strafmaßnahme .

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    1. Oft kommt alles ganz anders. Ein Bericht wird folgen.

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