Freitag, 15. Juni 2018

Die Enge eines Käfigs oder einer Kerkerzelle

Die Enge eines Käfigs oder einer Kerkerzelle, dessen Lebensraum an den Mauern oder Gitterstäben endet, ist für mich von purer SM-Romantik, so erniedrigend und wundervoll vernichtend. Ein Leben kann dort stattfinden, im Käfig, oder enden, zeitweise, als Käfigsklave, ein Kerkerleben. Du kannst herausgeholt werden, um Ärsche zu lecken, um ausgepeitscht zu werden, um zur Arbeit zu gehen. Jeder Abend kann im Käfig oder in einem Loch enden, anstatt angekettet im Ehebett, ein Sklavenleben im Luxus führend. 

Sklave, auf Hilfe und Gnade angewiesen

Feste Zeiten, regelmäßige, harte Abrichtung in Form von Verwahrung und Isolation kann im Laufe der Zeit unmerklich erhöht werden, es kann Jahre dauern, bist du merkst, kaum noch Zeit in Freiheit zu verbringen. Ich darf Sklave sein. 

Fixiert werden, angekettet, gefesselt, wehrlos sein, auf Hilfe und Gnade angewiesen, kann ein Sklave übel zugerichtet werden. Schmerzen, Folter, sexuelle Erniedrigung und sexueller Missbrauch, Analversklavung, willfährig Zweiloch, immer mehr, danach sehne ich mich so sehr.


"Zeig mir, was du kannst!
Ob du es bringst!"

Wehrlos am Boden zu liegen, Arme auf dem Rücken, Beine eng zusammen, der Hals eingeklemmt ins enge und hohe Leder, das Maul mit dem Innendildoknebel gewässert, wird es plötzlich dunkel.

Ihr zu zeigen, was an Möglichkeiten ich habe, um ihren Sadismus zu befeuern, ist mein Ziel, wird gerade zu einer wichtigen Lebensaufgabe für mich. Willfährig sein, darum betteln, angekettet zu werden, benutzt zu werden, bedienen zu dürfen. 

"Sie werden dir gleich den Rohrknebel anlegen."

Wenn sie mich einlädt, mit ihr auszugehen, sie mir dann einen Plug setzt, der mich kaum sitzen lässt oder sie mich mit ihrer alten Pisse übergießt. Wenn sie ankündigt, im Sommer nur noch draußen, hinterm Stall mich entleeren zu dürfen, ich nicht mehr im Haus die Toilette benutzen darf. Wenn sie mich weggibt und die mir sagen, dass die Herrin ihnen gesagt hat, sie können mit mir machen, was sie wollen und ich bereits nackt und gefesselt am Boden liege. Wenn ich gefesselt von hinten festgehalten werde und mir jemand den Rohrknebel setzt, jemand anderes mir eine Flüssigkeit verabreicht, ich danach benommen zusammensacke. Wenn ich fixiert und hart geknebelt vor dem Rechner sitzen muss, um mich als Stricher anzubieten oder so im Blog schreibe. Ich kann es nur über mich ergehen lassen, weil ich nichts anderes mehr leben will.

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