Montag, 25. Juni 2018

Morgendliche Sklaven-Auspeitschung, das Betteln geschafft

Wunden von gestern und den Vortagen sind noch nicht verheilt, weswegen es jeden Tag ein wenig mehr Schmerzen verursacht, sie schon stark genug sind, wenn die Herrin mich mit ihrer Snake zehnmal trifft. Der Riemen, wie ein Knüppel, landet er zuerst auf meinem Hintern. 

Dann folgt dieser kleine Lederriemen, sie schlägt so, dass dieser sich gegen meine Weichteile richtet, wirklich üble Schmerzen erzeugt, dieses Stechen, schon folgt der nächste Schlag, der nächste Schlag, der nächste Schlag. Zehn Schläge jeden Tag reichen aus, um die Hämatome langsam wachsen zu lassen und die Haut immer angestrengter belassen.

Nicht viel zu sehen, aber es addiert sich langsam.

Endlich geschafft: Trotz Schmerzen, gebettelt, um weiter ausgepeitscht zu werden

Heute schaffte ich es erstmals, mich zu überwinden, trotz starker Schmerzen, die ich durch die morgendliche Auspeitschung erhielt, überwand ich die Schmerzen und die Angst vor weiteren Schmerzen und bettelte um erneute Auspeitschung. Die Herrin setzte an und führte meine Auspeitschung sofort fort, wieder zehn Schläge, wieder auf die weiche Haut, wieder auf die vorhandenen Wunden. Rücksicht nimmt sie nicht, sondern führt ihre Peitsche gezielt dort hin, wo es richtig wehtut.

Erst wenn sie aufhört, drückt der Schmerz vollends durch mich hindurch. Ich möchte mich so gern steigern, mich immer mehr erniedrigen, immer mehr Schmerzen, immer weiter ausgepeitscht werden, nur noch Wurm sein, unter ihrer Peitsche und in dem Schmerz, den sie damit schenkt, kriechen.


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BDSM, SM, Knechtschaft, Kettensklave, ein Leben, immer mehr an der Kette einer Domina, der Eheherrin. Auspeitschen, kriechen, Wurm, Schmerzen, Betteln, Wunden

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