Samstag, 30. Juni 2018

Erniedrigendes Sklavenleben - CIS - Vorsicht Wunsch!

Es ist erniedrigend, ein Sklavenleben zu führen, weil ich immer weniger stattfinde, weil ich immer weniger Einfluss auf das habe, was mich umgibt, was ich erlebe und wie sich mein Sklavenleben gestaltet. Ich glaube, es ist an der Zeit, mir einzugestehen, seit einiger Zeit gar keinen Einfluss mehr zu haben. Es gehört wohl zu meinem von der Herrin vorgegebenen Entwicklungsfortschritt, in dem ich durch Abrichtung, Schwur, Zeit und Veranlagung immer weniger eigenes Ich auslebte und von der Herrin immer mehr zur fremdbestimmten Kreatur deformiert wurde. 

Angekettet, jede Nacht, erzeugt Abhängigkeit und die Gewöhnung daran.

"Du hast so einen Willen, zu dienen."

Ich habe keinen Einfluss mehr und werde nur noch fremdbestimmt, Möglichkeiten der Gegenwehr sind mir wie abgeklemmt abhandengekommen, als wären sie nie dagewesen. Dieses Sklavenleben mutiert zum einzigen und vollkommen normalen Zustand. Eine ganze Weile noch hatte ich das Gefühl, viel zu viel über dieses Sklavenleben zu schreiben und zu tun und zu machen, weil ich irgendwie immer noch dachte, einfach aufstehen und gehen zu können, was sollte mich daran hindern? Massive Schulden? Um in Privatinsolvenz zu landen? Diese nach Jahren überwinden, um anschließend sofort wieder darin landen zu können? Es ging nicht um Geld, die Verträge, die mich zeitlebens bei der Herrin hoch verschulden, sind nur für die letzte Sicherheitsstufe gedacht, wenn alles zu scheitern droht, hat sie mich damit lebenslang unter Kontrolle. Den Schritt dürfte ich nie gehen, ich würde mich damit zerstören. 

Es ging auch nicht darum, als Sklave geoutet zu werden, Bilder, die versendet werden, wenn ich gehen würde.


Sie nimmt keine Rücksicht mehr auf meine Bedürfnisse

Nein, es ging um das Gefühl, Einfluss nehmen zu können, mich gegen das Sklavenleben wehren zu können, weil ich mich stark fühlte, dem gewappnet, mich entgegenzustellen, einfach einmal nein sagen zu können, wenn ich es nur wollte. Dieses Gefühl nehme ich nun nicht mehr wahr. Dadurch wird die Herrin noch größer und ich noch mehr Opfer, unterwürfiger, vor ihrer Erscheinung und Macht.

Sie verprügelt mich nur noch, mein Betteln, das sie erstmals erhörte, war das um tägliche Auspeitschung. Alles andere ignorierte sie oder sie vertagte es und dann fand es doch nicht statt. Ich bin jetzt vollkommen zutätowiert, aus allen anderen sozialen Strukturen entfernt, hier in diesem Sklavenleben verschwunden, tauche nur noch im Blog auf, manchmal auf privaten SM-Parties, sonst nicht, die restliche Zeit bin ich Kettensklave am Hof einer Domina, auf dem Land, über eine Stunde von Hamburg entfernt.

Ins Studio geht sie schon lange nicht mehr mit mir.

Nur noch Sklavenleben -  nach ihren Bedingungen

Meine Abrichtung ist so weit fortgeschritten, dass ich bedingungslos funktioniere und der Strafvollzug der Deprivation in der Isolationskiste nun deutlich schärfer geworden ist, wesentlich leichter entzündlich, als zuvor. Ich lande jetzt wieder in der Isolationskiste, wenn ich auch nur ansatzweise nicht funktioniere. Vorgestern den ganzen Abend und die halbe Nacht. Heute drohte die Herrin bereits wieder mit Isolation, lobte gleichzeitig, wie willfährig ich geworden bin.

Im Studio finde ich nur noch sehr selten statt, dann passiert zudem nur das, was sie ansetzt. Sessions, die sie mir schenkte, löst sie nicht ein. Verwahrung und Isolation sind nun die neuen alten Schergen der Herrin. Psychofolter und die Peitsche rahmen dieses ein. Das empfinde ich als reales Sklavenleben.

Meine Transformation, auch eine psychische Deformation, um Sklave zu bleiben

Diese wirkliche Transformation, ja, es ist wohl auch eine Deformation, zu diesem fremdbestimmten Kriechtier, ist von unfassbar psychischer Tiefe und Endgültigkeit. Trotzdem ich auf alles verzichten muss und sie mich sehr damit erniedrigt, wenn ich mit ansehen muss, wie sie es sich bei anderen holt, was sie mir nicht mehr zugesteht, bin ich ein glücklicher Sklave.

Es ist, als bin ich jetzt Teil ihres Lebens geworden und habe mein eigenes Leben damit verloren. Es geht um ihren Sex, um das, was sie an mir sehen will, das ist Fremdbestimmung. Ich habe gelernt, dass es nicht um den geht, der dient, womit genau dieser Umstand hier erklärt werden kann. 

Ich liebe es, von der Herrin anal gefickt zu werden oder Pissloch zu sein und mehr

Ich möchte so gern einmal wieder von ihr hart durchgefickt und dabei getreten und angespuckt werden, gefistet, gefoltert. Ich habe um Folter gebettelt, schon so oft, aber sie erniedrigt mich damit, wenn sie mich einfach nur ignoriert. Es gibt nun einmal wichtigeres, als sich um einen Sklaven zu kümmern. Je mehr sie mich ignoriert, desto höriger werde ich, stelle ich irritiert fest. Ist das normal?

Diese besondere Form der Erniedrigung genieße ich in unendlicher Weise.


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