Freitag, 29. Juni 2018

500 Tage Orgasmusverbot

Für die Nacht angekettet worden, abgeschlossen, abgelegt, morgens neben einer Domina aufgewacht, sie gebeten, aufstehen zu dürfen, abgekettet worden. Auf ihrer Bettseite auf die Knie gegangen, ihre Fußsohlen geleckt, mich zurückgezogen. Morgen für Morgen - SM-Alltag.

Guten Morgen Eheleben
Guten Morgen Sklavenleben

Nach der morgendlichen Toilette in der Küche verschwunden, auf die Herrin wartend, bis sie in der Tür steht, eine Peitsche in der Hand, um mich auszupeitschen. Auf dem Kuhfell in der Jägertenne kniend, zehn, betteln, zwanzig, dreißig Schläge, ihr dabei die Füße leckend. Betteln, weiter ausgepeitscht zu werden, jeden Tag schaffe ich es. Tag für Tag. 

Wenn die Herrin den Hof verlässt, werde ich von ihr dort, nach einer guten halben Stunde Freiheit, wieder an die Kette gelegt. Bereits angekettet, wieder Kettensklave, habe ich mich von ihr zu verabschieden, indem ich vor ihr auf die Knie gehe und an ihren Schuhen und ihren Zehen lecke - ob ich will, oder nicht. Ich darf es mir nicht aussuchen. Kettenhaltung, oder schlimmer, wenn sie den Hof verlässt. Jedes Mal.

Ich sitze angekettet in der Küche und warte auf ihre Heimkehr. Mindestens neun Stunden dauert es, bis sie von der Arbeit zurück am Hof ist. Ganze Tage und Nächte verbrachte ich angekettet in der Küche oder in der Zelle oben. Jetzt hat sie eine längere Abwesenheit angekündigt, einen Kurzurlaub, ohne mich, den ich an der Kette verbringen werde, in der Küche, zwei Tage.


 500 Tage Orgasmusverbot 

Von einer Domina werde ich keusch gehalten und bin seit 500 Tagen mit einem Orgasmusverbot belegt, in den ersten 365 Tagen davon zudem ohne Zwangsorgasmus, die sie an mir durchführt. In den nachfolgenden 135 Tagen verabreichte sie mir 25 diese erzwungenen sexuellen Entspannungen, ja, sie befriedigte mich 25 Mal, teilweise zweimal oder dreimal hintereinander, an einem Tag.

Meine Wahrnehmung sexueller Befriedigung hat sie völlig auf den Kopf gestellt, ich weiß nichts mehr, lebe irgendwie abgeschottet in einem völlig anderen Kosmos, fernab der Welt, aus der ich komme, bin ich zu dem Spielzeug einer Domina geworden, die mich unten kriechend zu ihren Füßen, mit ihren Füßen kontrolliert.

Keuschhaltung tut mir gut, 
lernte ich, musste ich lernen

Ein Leben in Keuschhaltung und Orgasmusverbot ist ein wundervoll erniedrigendes Sklavenleben, das voller Erregung an den Füßen der Domina stattfindet, deren Füßen ich gehöre. Einen schwanzwedelnden Köter nennt sie mich. Ich kann meinen nächsten Orgasmus kaum abwarten und werde dennoch versuchen, alles dafür zu tun, um ihn zu verhindern. Mein Keuschheitsgelübde dringt anscheinend wieder etwas intensiver in mich ein.

500 Tage die Qual mit der steigenden Erregung.



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