Freitag, 29. Juni 2018

Wer wirft schon einen Sklaven weg, mit dem man alles machen kann?

Wenn ich diese Bilder sehe, bin ich fast im Wahn. Das eine gerade losgeworden, steht das nächste schon bereit, sie drängeln sich, um mich herum, pressen, drücken, schneiden, stechen, brennen sich in meinen Kopf. Der Sex in meinem Kopf bringt mich um den Verstand. 

Weggesperrt irgendwann nur noch verwahrt stattfinden und, um gefoltert zu werden???

"Ich habe mich für dich entschieden, Stück, wie gehören zusammen, du wirst immer einen festen Platz in meinem Leben haben, egal, was passiert. Ich habe dich gefunden und werde dich behalten."

Immer sind es die selben Themen, die mich heimsuchen, bis wieder ein neues sich dazugesellt, eine Abrichtungsphase weiter dann zu uns gehört und bleiben wird. Es sind die Bilder meines Sklavenlebens, das mich erfüllt, dass ich leben darf, was ich bin, dass ich darin bestärkt und immer weiter entwickelt werde. Ich lebe in den tiefen und dunklen Abgründen, die es bereits schafften, an unserem Leben teilzunehmen. Zudem erkenne ich, dass diese ganzen Begriffe, bei denen ich immer zuerst schlucken muss, weil sie so böse sein können, mich jedoch so sehr faszinieren. 

Endgültigkeit, Unumkehrbarkeit, 
Abhängigkeit, irreversibel

Aus diesem Grund ließ die Eheherrin mich tätowieren, nachdem sie mich ehelichte, ich seitdem ihren Namen trage und von ihr kahlgeschoren werde. Sie wird mich immer weiter tätowieren lassen, eine Form von Endgültigkeit, Unumkehrbarkeit, meine irreversible, körperliche Abhängigkeit. Und ich giere nach immer mehr, giere danach, dass die Herrin meine Arme und meine Hände tätowieren lässt. 

Warum??? Was ist das??? Was macht sie mit mir, dass ich so werde??? Endgültigkeit, weil ich bereits jetzt schon die meiste Zeit an einer Kette verbringe??? Abhängigkeit, weil nur die Eheherrin den Schlüssel dazu hat??? Irreversibel, weil ich nur noch in ihrem Leben glücklich stattfinden kann??? 

"Wer wirft schon einen Sklaven weg, mit dem man alles machen kann?"

Warum gibt es diese Kettensehnsucht, die ich kaum als realitätsnah wahrnehmen kann, dennoch mich bereits in ihr befinde??? Endgültigkeit, Abhängigkeit, vielleicht irgendwann nicht mehr abgekettet zu werden??? Ich würde alles dafür geben, um dort zu landen. Sicher würde ich dieses irgendwann bereuen, aber wie war das gleich noch einmal? Ich möchte Dinge tun, die ich später bereuen werde. 



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