Montag, 18. Juni 2018

Warum ist alles nur noch Sex?

Ich lebe zu den Füßen einer Domina, lecke ihr die Füße und bete sie an, ich gehöre ihr, sie hat mich versklavt, in Liebe zu ihrem Sklaven gemacht, der dadurch jeden anderen Bezug zum Leben verloren hat. Es gibt kein anderes Leben mehr, als zu den Füßen dieser Domina. Die Domina, die mein gesamtes Leben regelt.

Am Schnellspritzer Ehepimmel betäubt zu werden, um die Erregung nicht mehr spüren zu dürfen, erniedrigt mich, trotzdem es mich auch erleichtert und befreit. Ich darf dann keine erregenden Gefühle haben, sondern soll frei von Erregung sein. Oft halte ich es kaum aus in diesem Leben hier, als Sklave einer Domina, zu sehr erregt mich alles, was ich hier lebe. Wenn die Eheherrin es nicht so gut mit mir meint, mich nicht befreit, überlässt sie mich meiner Erregung, die durch meine jahrelange Keuschhaltung ins Unendliche gewachsen ist. 
Unter dieser Erregung soll ich die meiste Zeit leiden, das sieht sie gern, was dann aus mir wird, wenn ich immer erbärmlicher vor ihr winselnd am Boden krieche und um die extremsten Beweise anfange, zu betteln, um ihr zu zeigen, wie unterwürfig ich bin. Doch auch betäubt krieche ich immer öfter nur noch vor ihr, es muss ein wirklich erbärmliches Bild sein, ein kriechender Fußlecker, sabbernd um die Peitsche bettelnd, die ihn abkühlen wird.

Warum ist alles nur noch Sex? Warum sehe ich mich nur noch als Ansammlung von Löchern? Als Zweiloch? Warum hat Sex für mich nur noch etwas mit Bedienen zu tun? Warum findet der Sex, den ich mit der Herrin und auch mit anderen Damen habe, ausnahmslos unten, an ihren Füßen statt? Was passiert hier gerade?

Niemals hätte ich gedacht, mich so zu sehen, so zu mir zu sein, in meiner Selbsteinschätzung und dem vollständigen Verlust meiner Selbstachtung. Was hat mich so befreit? Ist es das Sklavenleben an der Seite einer Domina und Eheherrin? Konnten erst deshalb die Veränderungen eintreten, weil mein Leben aus dieser Ehe besteht und nur noch die Erfolge meiner Abrichtung von Bedeutung sind? Nichts war wichtiger als Vertrauen, auf diesem Weg, bis hierher. Von hieraus ist nichts unwichtiger, als Vertrauen.



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BDSM, SM, Knechtschaft, Kettensklave, ein Leben, immer mehr an der Kette einer Domina, der Eheherrin. Gedanken, Eigene Entwicklung, Sexualisiertes Leben

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