Samstag, 16. Juni 2018

Erniedrigung, Benutzung und Abrichtung durch die Eheherrin, ohne Gnade

Die Benutzung, meine, von der Eheherrin benutzt zu werden, versachlicht mich auf erniedrigende und auch wirklich erregende Weise. Erniedrigung erregt mich mittlerweile so sehr, dass ich in diesem tiefen Abgrund kein Ende mehr erkennen kann. In einer Fixierung zu stecken, die nur diesen einen Rahmen zulässt, um den es geht, um mich dort zu benutzen, weckt die größte Sehnsucht in mir. Und das, trotzdem es immer den Moment gibt, an dem ich es kaum aushalten kann, weil eine Einwirkung der Eheherrin es zu böse mit mir meint. 

Ich kann nicht sagen, es zu bereuen, das trifft es nicht

Gerade ist mir in den Sinn gekommen, vielleicht zu schreiben, dass ich es bereue, mich in eine dieser Situationen begeben zu haben. Zuerst freute ich mich darüber, vielleicht etwas bereut zu haben, das trifft es aber nicht, weil ich es nicht bereue. In einer Maßnahme zu stecken, die ich selbst niemals so erleben wollen würde, bedeutet, es aushalten zu müssen, weil mich kein anderer Weg von dort wegführt und niemand mir hilft. Im Nachhinein ist alles schön, aber zum Zeitpunkt einer dieser extremen Einwirkungen gibt es immer wieder Momente, in denen ich einfach nur freigelassen werden möchte, um jeden Preis, dass es bitte aufhört, weil es so wehtut, physisch oder psychisch.

SM-Abrichtung, die nicht danach fragt, wie es mir geht

Von unendlicher Macht sind diese Momente geprägt, diese Stille, nur das Klackern ihrer High Heels, das Knacken des Holzbodens und das Knistern von Gummi, wenn sie es trägt. Wenn ich irgendwo liege, eingeschnürt, aufgespannt, gefesselt, fixiert, mich kaum bewegen kann und die Fesseln mit jeder Minute mehr Schmerzen und mehr Taubheit erzeugen, und die Eheherrin sich nähert, ganz nah an mich herankommt, besteht meine Welt nur noch aus dieser Domina.

Abrichtung durch Schmerzfesselung

Für jede Maßnahme hat die Eheherrin eine eigene Positionierung für mich gefunden, um sich an mir zu bedienen oder, um sich an mir zu vergehen. Das, was sie vorhat, führt sie durch, an den letzten physischen Abbruch kann ich mich nicht mehr erinnern. Aushalten. Durchhalten. Dadurch entsteht der leere, tote Blick.

Als Ehesklave in einer SM-Abrichtung hat Gnade tatsächlich nichts verloren

Anders verhält es sich mit Psyche, wenn die Eheherrin etwas vorhatte und mich dann doch einfach ohne Beachtung zurücklässt, es sich anders überlegt, weil ihr irgendetwas an mir nicht passte. Das sind kalte Abbrüche, die mich sehr erniedrigen, mir auch den leeren, toten Blick schenken, weil die Eheherrin mir damit zeigt, welchen Stellenwert ich bei ihr habe. Das ist dann alles andere, als Genuss, kein Spaß, sondern Abrichtung.


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