Samstag, 23. Juni 2018

Beta C3 Cuckold, angekettet, von der Eheherrin Hotwife keusch gehalten

Angekettet, am Halsgurt, in der Küche, komme ich hier nicht weg, Sklave, Kettensklave. Wie viel Kettenzeit waren es diese Woche bereits? 72 Stunden, an fünf Tagen, die ich als Kettensklave verbrachte, 60% der Zeit.

Und ein neuer Tag geht wieder ins Land, es ist 10:30 Uhr, Sonnabend und ich blicke auf zehn Stunden Kettenhaltung zurück, 30 Minuten durfte ich mich frei im Badezimmer aufhalten, mir einen Einlauf machen, mich waschen, um wieder an der Kette zu landen. Mein Leben ist kein menschliches Leben mehr, es ist eine Gefangenschaft in Ketten, ein Sklavenleben. Ich liebe dieses Leben in eben dieser Entwicklung.


"Du gehörst einfach an die Kette und hast hier nicht frei herumzulaufen, Stück!"

Bilder ähneln sich, Tage gleichen sich, eine Monotonie stellt sich ein, dieses von mir so sehr ersehnte Sklavenleben formt sich immer weiter, es verändert sich, zeigt dabei jedoch nur in diese eine Richtung, ins Kettenleben als Kettensklave einer Domina.

Kettenleben führt zu Gehirnwäsche

Nur noch in der Opferrolle, das Kettenleben führt zu Gehirnwäsche, um mich immer mehr anzugleichen, an die hier herrschende Meinung. Meinungsverschiedenheiten spreche ich schon nicht mehr an, ich nehme sie als Erniedrigungen in mich auf und mit mir mit, folge, weil sie mittlerweile nach spätestens einem Tag angeglichen sind. Das nennen wir erbärmlich, weil ich mich nach Demütigung sehne, diese auf jede erdenkliche Weise brauche, so, wie die Luft zum Atmen und die Füße der Herrin, an denen ich lecken darf.

Erniedrigung und Schmerz, ein Beta, kein Mann

Ich brauche Erniedrigung und Schmerz, ich kann gar kein richtiger Mann sein und bin es nie gewesen, weil ich in meiner Rolle als Mann versagt habe, mich in meine Anlagen zurückzog, ein Sexleben im Internet führte, nur mit mir selbst. Ein unbrauchbares Beta-Kerlchen, der jetzt erkennt, wie minderwertig er ist und der diese Minderwertigkeit annimmt.

Als C3 Cuckold von der Eheherrin Hotwife keusch gehalten

Von der Eheherrin keusch gehalten zu werden, war der einzige Weg, auf dem ich in mein eigenes Leben geraten konnte. Eine doppelte Befreiung, in einem Sklavenleben gelandet zu sein, um Cuckold zu werden, sämtliche Rechte zu verlieren, von einer Domina fremdbestimmt werden, um darauf vorbereitet zu werden, dass Keuschhaltung nichts ist, was ich argumentativ wegdiskutieren kann, sondern lernen muss, damit zu leben. Leben, ein Leben lang. Das ist eine sehr lange Zeit. Und vor allem, das ist Physis und Psyche - 24/7/365.

Ich mutiere auch dadurch zu einem dummen Beta-Kerlchen, der bereit ist, überall vor seiner Eheherrin zu kriechen, um ihr Schuhe oder Füße zu lecken.

In dieser dadurch entstehenden Erregung muss ich mein Leben als Beta, als C3 Cuckold, als Kettensklave verbringen. Ein angeketteter Beta C3 Cuckold, der von einer Eheherrin Hotwife keusch gehalten wird. So veranlagt, kann es nur ein Beta sein, ein Cuckold, töricht C3.



--- 
BDSM, SM, Knechtschaft, Kettensklave, ein Leben, immer mehr an der Kette einer Domina, der Eheherrin. Isolation als Kettensklave, Leben als Kettensklave, Kettensklave, Lebenszeitkeuschhaltung, Keuschhaltung, Cuckold, Gehirnwäsche, C3, Beta, Erniedrigung brauchen, Schmerzen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen