Sonntag, 17. Juni 2018

Die Eheherrin Domina anzubetteln, an ihren Füßen lecken zu dürfen

Was bin ich? Wo stehen wir? Was haben wir erreicht? Die Extreme? Um was geht es überhaupt? Was ich bin, kann ich wohl kaum bis gar nicht mehr einschätzen, viel zu sehr ist alles in Bewegung, Veränderung, Entwicklung. Leise möchte ich wagen, einfach nur noch Cuckold und Ehesklave zu sein? "Nur", das Wort, nicht als Einschränkung, sondern als Erfüllung.

"Na? Möchtest du meine Brüste anfassen?"

Diese Sehnsucht nach ihrem Körper, nach ihren Füßen, nach ihren Augen und ihrer Brust, das Bedürfnis, ihr gefallen zu wollen, von ihr beachtet zu werden, von der Eheherrin Domina schlecht behandelt, erniedrigt, missbraucht, ihre Peitsche, ihre Pisse, ihre Spucke. Sie schenkte mir einen Napf, auf dem mein Name steht, aus diesem fresse ich so gern. Wenn sie ihre High Heels trägt, jeden Tag, ihre Zehen vorne zu sehen sind, krieche ich ihr hinterher, um sie anzubetteln, an ihren Füßen lecken zu dürfen.

"Du bist ein wirklich treuer Sklave, ich würde gern etwas anderes sagen, aber du bist treu."

Jetzt hat die Eheherrin Domina mich in den Stall gesperrt, in den vom Hof abgelegenen und nur separat zugänglichen, hinteren, kleinen Stall. Hier werde ich für die nächsten Stunden von der Herrin gehalten, weil sie Besuch empfängt, den ich nicht sehen darf. Sie sperrt mich einfach weg.

Alles, was mit Gesellschaft, Norm, Wohlstand und zivilisiertem Leben zu tun hat, entfernt sich langsam von mir, ich trage kaum noch anständige, normale Kleidung, werde sexuell erniedrigt und missbraucht, Lebe ein Leben teilweise an der Kette, werde jede Nacht von der Eheherrin Domina angekettet oder in eine Kerkerzelle weggesperrt. Ich lebe mit dieser Frau zusammen, mit der ich verheiratet bin, die ich siezen muss, die mich kaum küsst, der ich zum Abschied und zur Begrüßung die Füße lecken muss, die ich nicht mit ihrem Namen ansprechen darf, die ich nur mit Herrin anzureden habe. Eine Herrin zu haben, bedeutet, unfrei zu sein, jemandem zu gehören, in finanzieller, rechtlicher, sexueller und emotionaler Abhängigkeit zu leben, als Eigentum dieser Herrin.


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