Dienstag, 26. Juni 2018

Kettensklave - damit niemand nach Euch jemals wieder verstehen wird

Hier im Blog bin ich zuhause, eine virtuelle Welt, in der ich real stattfinde. Sie hat mich auch mit dem Blog abhängig gemacht, vom Blog abhängig, diese Zeit im Stillstand zu überstehen, wenn sie mich an die Kette legt und geht. Gestern waren es wieder 17 Stunden. Wenn sie mir den Blog entzieht, kann sie mich kaputtmachen, ausspucken, löschen, unformatiert ablegen.

17 Stunden Kettensklave 

Der Blog ist meine Rettung und mein Anker nach draußen, dieses Fenster - mein Fenster zur Herrin. Zeitweise vergesse ich das viel zu enge Halsleder, plötzlich ist es weg, nicht mehr da, dann spüre ich es nicht mehr. Erst mit der Erinnerung und dem kleinen Schreck, es nicht mehr wahrzunehmen, ruft es sich physisch wieder in Erinnerung.

"Du wirst mit niemandem schreiben und du gehst nicht ans Telefon, nur, wenn deine Herrin nach dir ruft, reagierst du!!! Ich werde dich jetzt mehr isolieren!"

Ich spüre die Herrin, eng am Hals, sie bedroht mich, hält mich fest und drückt zu. Immer sitzt es so fest, dass ich es nicht bewegen kann, ich kann es nicht zurechtrücken. Manchmal sitzt es zudem so fest, dass es noch fester zudrückt, noch bedrohlicher wirkt, mir aber nichts tut, außer, wirklich eng zu sein. Der Halsgurt schenkt mir Schmerzen, die im Nacken entstehen, wohl durch den Zug der schweren Kette, an der ich als Kettensklave hier am Hof immer öfter gehalten werde.

Wenn der Halsgurt fest und eng droht

Für die Herrin ist es nur dieser eine Moment, sie nimmt den Halsgurt, schnallt ihn mir um, zieht ihn fest und sichert ihn mit einem Schloss. Anstaltsleder, fest verschlossen. Dann nimmt sie die Kette, das Schloss und schließt mich an die Kette, schließt mich ab. Anschließend lässt sie sich zum Abschied von mir die Füße lecken und geht. Nach sieben oder acht Stunden Kettenhaltung im Bett, folgen acht, neun oder zehn Stunden Küchenkette. 

Der Blog ist dann meine Rettung.


Verformt mich zu dem Bild, das ich für Euch bin, Herrin, damit niemand nach Euch jemals wieder verstehen wird


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