Donnerstag, 28. Juni 2018

Die Erniedrigungen nehmen zu

Die Eheherrin nach ihren aktuellen Zielen gefragt, kamen sofort zwei zum Vorschein: 

Sie hat vor, mich hungern zu lassen, um abzumagern, meine Nahrung zum Fressen machen und mir mein Fressen einteilen oder mich ohne fressen wegsperren und verwahren. Womit sie sich natürlich im Recht befindet, welcher Sklave hat das Recht, übergewichtig zu sein oder gar dick? Adipös? Ihrer und auch meiner Ansicht nach geht das nicht. Es gehört bei mir zur Entwicklung dazu, immer mehr Gewicht zu verlieren, nicht zuletzt auch dadurch körperlich immer mehr geschwächt zu werden.

Eheherrin, Domina, Hotwife meines Lebens, die Ehehure, mit der ich verheiratet sein darf

Irgendwann vielleicht findet mein Umzug in den Keller statt, wenn wir umziehen, muss ich damit rechnen, wenn wir an einen anderen Ort ziehen, es vielleicht einen anderen Mann gibt. Mich lässt sie dann nachts einziehen, damit mein Einzug in jedem Fall unbehelligt bleibt. Obwohl, dass mit dem anderen Mann kann ich mir kaum vorstellen, zu selten tritt dieses Glück ein, jemanden zu finden, bei dem man bleiben möchte, für den man diese großen Gefühle entwickelt und bei dem man sich ausleben kann, der das an einem Menschen mag oder zumindest toleriert, was diesen ausmacht. Ohne Verzicht, ohne Verheimlichung, ohne Kompromisse.

Dennoch kann eine abschreckende, entmutigende Zelle in einem Keller auf mich warten, in einem kleinen Haus, irgendwo, hier, im Süden des Landes oder auch im Ausland. Dort, wo es die Herrin hinzieht. 

Erniedrigungen nehmen zu

Meine Abrichtung, die hier stattfindet, wurde von der Eheherrin im Laufe der Zeit für mich immer erniedrigender gestaltet, so sehr, dass ich mich nicht nur daran gewöhnt habe, erniedrigt zu werden, sondern jede Form von Erniedrigung willfährig, teils auch traurig annehme und als zu mir gehörig akzeptiere.

Denn wenn ich nicht so funktioniere, wie die Eheherrin es erwartet, lande ich für den Rest des Tages in der Isolationskiste, um über mein Fehlverhalten nachzudenken. So, wie gestern, denn ich landete in der Isolationskiste. Irgendwann nachts erst befreite sie mich, öffnete zuerst den Deckel, dann die Seitentür und ließ mich hinauskriechen. Als ich wackelig auf den Beinen stand, deutete sie mit ihrem Zeigefinger nach unten, ich hatte wieder auf die Knie zu gehen, um ihr dankbar und huldigend die Füße zu lecken. Anschließend nahm sie mich mit in ihr Schlafzimmer und kettete mich ans Bett. Viel erniedrigender kann ein heißer Sommertag nicht enden.

Als Odin zuletzt hier war, beließ er seinen prächtigen Schwanz, nachdem er gekommen war und die Eheherrin Hotwife besamte, so lange in ihr, bis ich zu ihm gekrochen kam. In der Eheherrin Hotwife tief steckend, rief er mich zu sich, damit nichts von seinem kostbaren Saft verloren ging. Willfährig und gierig nach dieser Erniedrigung, durfte ich die Eheherrin Hotwife auslecken und Odin schmecken, sein Sperma schlucken und in mich aufnehmen.

"Los, Stück, Odins Schwanz sauberlecken!"

Anschließend kroch ich zu Odin, zwischen seine Beine, er stand über mir, um sich von mir seinen Schwanz mit meiner Zunge säubern zu lassen, sauberlecken, die Fickreste ablecken und schlucken.

Die Erniedrigungen nehmen zu.



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