Sonntag, 24. Juni 2018

Die morgendliche Auspeitschung eines Ehesklaven

Heute Morgen, ausgepeitscht, mit ihrer kurzen, starren Reitgerte. Wieder hat die Herrin mir wehgetan, früh am Morgen, wenn sie mich an die Küchenkette legt, ankettet und ich dann nackt vor ihr zu knien habe, sie mir nicht die Sicherheit des Prangers gewährt.

Ausgepeitscht - zehn Schläge - dann Füße lecken

Nein, dann erwartet sie, wie ein Hund meine Schläge anzunehmen, mich dabei nicht zu wehren, sondern immer tiefer zu sinken, angekettet und am Boden befinde ich mich schon.


"Ja, du bist wirklich erbärmlich"

Das schlimme ist, ich sehe mich auch wirklich so und weiß, dass das kein Spiel ist, sondern das Betreten meiner eigenen Welt, die jetzt bereit ist, mich aufzunehmen. Mein Masochismus, den die Herrin mir mit ihrem Schmerz so bitter und süß einpeitscht.

Mein Masochismus

Wieder kam das Betteln heute höher, bei der morgendlichen Auspeitschung, die wieder so sehr wehtat, fast drang es heute aus mir heraus, aber ich schaffte es noch nicht, mich gegen die Schmerzen zu stellen, um weiter ausgepeitscht zu werden, um noch mehr Schmerzen zu spüren. Dafür muss ich wohl im Pranger klemmen, und mich trauen, es auszusprechen.

Keine Gnade mehr zu erfahren, nur, weil ich am Ende bin, dennoch betteln wollen, um mehr Schmerz, um mehr ausgepeitscht zu werden, bald, bald, bald, ich spüre, es kommt hoch. Mein Masochismus.

Ich dachte nicht, diesen Punkt jemals zu erreichen

Kriechend, nicht mehr gefesselt, sondern einfach nur wie ein Köter ausgepeitscht zu werden, ist große Erniedrigung für mich, dieses macht mich so klein, ein erbärmliches Kriechtier, das um Schläge bettelt. Wie konnte das aus mir werden? Ich weiß, die Herrin ist Sadistin, das sagte sie von Anfang an, aber sie hielt sich zurück, es geht nicht darum, alles sofort komplett anzusetzen und umzusetzen. 

Transformation abgeschlossen, wenn der Weg nach oben endgültig verschlossen bleibt

Ein Leben liegt vor uns und die Transformation in ein Sklavenleben dauert viele Jahre, bis beide erkennen, dass der Weg von unten nach oben endgültig verschlossen bleibt. Damit beginnt dann die Zeit der Sadisten, wenn sie wissen, dass ihre Opfer wirklich wehrlos sind, Kreaturen, mit denen man alles machen kann, weil sie keinen anderen Halt mehr in ihrem erbärmlichen Sklavenleben haben, als die Domina, von der sie jeden Tag an die Kette gelegt und verprügelt werden, mit Stock, Peitsche, Hand, Fuß.


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