Donnerstag, 21. Juni 2018

Morgendlich harte Sklaven Auspeitschung

Geschafft, mein Betteln um morgendliche, harte Auspeitschung wurde von der Herrin tatsächlich erhört. Sie gewährt es mir, jeden Morgen werde ich sie darum anbetteln, mich auszupeitschen, diese zehn Schläge, dabei nackt vor ihr zu kriechen, an ihren Füßen zu lecken, wenn sie mich auspeitscht.
 
Auf dem Schandfleck, einerm der Dreckstückchen für meine Bodenhaltung, knie ich vor ihr.
Sklaven Auspeitschung

Ich sitze wieder in der Küche, als es das erste Mal passiert, stehe morgens grundsätzlich vor der Herrin auf, um anfallende Arbeiten hier im Haushalt zu erledigen. Es ist erneut einer dieser Tage, an denen sie mir verboten hat, zur Arbeit zu gehen, weil sie mich lieber an die Kette legt, um zu wissen, von ihrer Kette nicht wegzukommen. Immer wieder nimmt sie mich so raus. Vielleicht bedeutet es, Kettesklave zu sein, die meiste Zeit an einer Kette zu verbringen, nicht in Freiheit, wenn es sein muss, aus diesem Grund auch am Berufsleben nicht teilzunehmen. 

"Wie ist es an der Kette?"

Eine Stunde dauert es, bis sie nackt in der Küche steht, die Peitsche ihrer Wahl in der Hand, fordert sie mich mit ihrem Blick auf, vor ihr auf die Knie zu gehen. Sofort beginne ich, an ihren Füßen zu lecken, sie hält eine ihrer geflochtenen Lederpeitschen in der Hand und ihr erster Schlag trifft mich. Sofort tut es weh, zieht der Schmerz durch meinen Körper, brennt und sticht in erneut für mich harter Weise. Ich nehme wahr, wie sie diese große Kraft in meine Auspeitschung legt, dass sie durchzieht, um mich hart auszupeitschen. 

Zwischen ihren Schlägen macht sie keine Pause, sie setzt an, zieht durch, es zischt, dann knallt es auf mir, sie nimmt die Peitsche wieder hoch und sofort knallt es wieder. Die Peitsche landet meistens dort, wo es wehtut, sie peitscht mich richtig aus, schlägt zu, auf Rücken, Arsch, Beine, Unterschenkel und Innenschenkel, sowie zwischen meine Beine.

Selbsterniedrigung, die Eheherrin Domina anzubetteln, mich auszupeitschen

Viele dieser zehn Schläge ihrer Sklaven Auspeitschung setzen mir richtig zu, tun mir weh, weil sie diese weichen Stellen an meinem Körper trifft, eine Snake, diese Lederschlange, erzeugt nicht nur an einer Stelle Schmerzen, denn zuerst trifft sie mit dem Lederriemen auf meine Haut und legt sich anschließend mit ihrem Ende in noch stärkerer Kraft an einer weiteren Stelle ab.

Dennoch krieche vor ihr und lecke an ihren Füßen, nehme den Schmerz in mich auf, lerne es, weil es ein gutes Gefühl ist, diese Erniedrigung, die die Peitsche zudem mitbringt. Anschließend darf ich noch weiter an ihren Füßen lecken.

Füße lecken, die Füße der Eheherrin Domina.

"So ist es brav, Stück! Es hat mir sehr gefallen, dich zu schlagen."
 

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