Montag, 11. Juni 2018

Kettensklave einer Domina - arglos, blind, billig

Ich bin nackt, komme langsam zu mir, warum bin ich gefesselt? Warum werde ich angekettet zurückgelassen und ausgelacht von denen, die mich gefesselt haben? Warum bin nur ich nackt? Ich wollte mich auf alles einlassen, ohne wirklich zu wissen, was es bedeutet, wer kann schon in die Zukunft sehen? Aber bereit zu sein, alles abzugeben, um alles zu verlieren, lässt nicht viel Spielraum zu, um Zukunft variierend zu prognostizieren.

Innendildoknebel und Bullenknüppel

Eine Veranlagung, die dazu führt, bereit zu sein, das eigene Leben jederzeit zu ruinieren oder ruinieren zu lassen. Es gibt für mich kein eigenes Leben mehr, was also soll ich daran noch ruinieren können? Von Freiheit halte ich gar nichts mehr, ich habe sie verlernt und lehne sie ab, vielmehr sehe ich meinen Platz in der Zelle oben, diese Kerkerzelle, oder an der Kette, hier, in der Küche. Jeden Tag. Mein einziger sozialer Kontakt kann dann der zur Herrin sein, niemanden sonst brauche ich, aber von der Herrin bin ich abhängig, weil sie mir dieses Leben schenkt.

Die Herrin ist alles für mich, alles, was es gibt. Ich muss mehr betteln, um den Dreck und die Härte, die ich nicht aushalten kann. Ich möchte es so gern für sie aushalten, den Dreck. Für heute hat sie eine extreme Auspeitschung angekündigt, anschließend wird sie mich hart fisten. Gestern kündigte sie dafür den Bullenknüppel an, heute ergänzte sie, dass eine Auspeitschung auch meines Rückens überfällig ist. Vielleicht darf ich dazu den Innendiloknebel tragen, der mir so hart zusetzt.

Billig, Zweiloch, Stricher, Michel, ich

Ich bin ein billiger Sklavenstricher! Bitte benutzen Sie mich hart und lassen Sie sich von mir mit meinen beiden Löchern bedienen. Würdelos, habe ich keinen Respekt und keine Achtung verdient, bitte spritzen Sie mir Ihre Ficksahne in meine Maulfotze.

Fixiert zu sein, lässt ihr alle Möglichkeiten offen, wehrlos einer Domina ausgeliefert, die ihren Sadismus auf mich hetzt, ein Objekt, das tatenlos zusehen muss. Eine niedere Kreatur, die von einer Domina mit ihren Füßen kontrolliert wird, ein sabbernder Wurm, der vor ihr auf die Knie fällt, wenn sie nach Hause kommt, um ihr zur Begrüßung ausgiebig die Füße zu lecken.

Ficksahne in die Maulfotze einer abartigen Sklavensau

Jemand, der in einem Verschlag, in einer Kerkerzelle seinen Lebensmittelpunkt einnehmen möchte, um zu verschwinden, weil er weiß, dass ein Leben als abartige Sklavensau nun einmal nicht im Licht stattfinden wird, sondern in einem Keller oder in einer Zelle, an einer Kette. 


Mein Leben an der Kette als Kettensklave

Ich fühle mich so unbedeutend und klein, erkenne, mein Leben an der Kette und in einer Zelle zu führen, verschwinde so immer mehr. Meine Aufgaben am Hof erledige ich, die Arbeit der ich nachgehen soll, führe ich aus, ansonsten kann ich in einer Zelle verschwinden. Ich würde mich immer gegen ein Leben im Licht entscheiden, viele Jahre träumte ich davon, jetzt ist es teilweise eingetreten und ließ mich davon kosten. Davon komme ich nicht mehr los, Herrin, bitte, sperrt mich weg, nehmt mich raus, ich habe es verdient.



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