Freitag, 15. Juni 2018

Kettensklave einer Eheherrin Domina

Warum nur habe ich diese Kettensehnsucht? Warum kann ich kein Leben in Freiheit mehr führen? Warum sehe ich mich allen anderen gegenüber unterlegen? Warum möchte ich nur noch bedienen und benutzt werden? Ich lerne, immer mehr abzugeben, freiwillig zu verzichten, an meinem Untergang mitzuwirken? Endgültigkeit als erniedrigendes Ziel eines jeden Pfades. 

Kettensklave einer Eheherrin Domina

Angekettet in einem Loch verwahrt werden, ich kann es kaum abwarten, wieder dort zu landen, nackt, es zeigt mir so wunderschön auf, was ich bin, was ich werden durfte. Das Stinoleben hat sich endgültig verpisst, ist nun nur noch eine Erinnerung, die langsam immer mehr verblasst. Ich bin Sexsklave einer Eheherrin Domina, Stricher, Klo, ein Käfigsklave, ein Kettensklave, vollkommen real lebe ich in Versklavung, selbst mein Trauzeuge weiß es jetzt, der letzte Kontakt aus der Stinowelt. Rückkehr in ein anderes Leben? Ausgeschlossen. 

Angekettet, weggesperrt, als Kettensklave brauche ich die Qual, die Erniedrigung, den Schmerz, die Verwahrung, den Anblick, wenn die Eheherrin Domina sich ihrem Liebhaber hingibt und mir vorschwärmt, wie gut er im Bett ist. Es erregt mich, die Erniedrigung, wenn die Eheherrin Domina von ihrer Lust spricht, mit zwei Männern ins Bett gehen zu wollen, nicht jedoch mit mir. Für mich ist es eine große Ehre, wenn die Eheherrin Domina sich auf mein Gesicht setzt, ich sie riechen darf, vielleicht sogar von ihr kosten darf. Die letzten Male jedoch nutzte sie mich dann nur als Klo, um sich auf meinem Gesicht zu entleeren.

Kettensklave, angekettet, weggesperrt nur noch an ihren Füßen lecken dürfen

An den Füßen der Eheherrin Domina erlebe ich den Sex meines Lebens, manchmal noch kommt es vor, dass sie mich anfasst, ich dann in meinem Sexolymp von ihr gejagt und erlegt werde und ich nur an ihren Füßen lecken darf. Wenn sie abends von der Arbeit nach Hause kommt, warte ich kniend hinter der Haustür, ziehe ihr die Schuhe aus und lecke ihr zur Begrüßung die Füße. Anschließend darf ich an ihren Schuhen riechen, den süßen Duft ihrer Füße in mich aufnehmen, inhalieren. 

Mein Leben zu ihren Füßen - um jeden Preis. Ein Hundeleben in Keuschhaltung, schwanzlos, abgemeldeter Ehepimmel, das Sperma richtiger Männer auslecken dürfen, schlucken, brav mich bedanken. Folter, um die ich betteln muss, extreme Folter, um den ganzen Dreck, den sie vielleicht loswerden will.


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BDSM, SM, Knechtschaft, Kettensklave, ein Leben, immer mehr an der Kette einer Domina, der Eheherrin. Bekenntnis Kettensklave, Sehnsucht, Käfigsklave, Elend Stinodasein, Hundeleben, Keuschhaltung, Sperma schlucken, Sperma auslecken, Füße lecken, Zur Begrüßung Füße lecken.

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