Freitag, 22. Juni 2018

Ich Sau lecke auch Männerärsche

Bei der Herrin lernte ich, dass wir Sklaven auch Ärsche zu lecken haben, weil wir Ärsche sind, herabgesetztes Material, Eigentum, versachlicht, bedienend, ansonsten wertlos. Sklaven sind nicht die, die bedient werden, egal, um was es geht. Wer sich erniedrigt und um schlechte Behandlung bettelt, der wird sie irgendwann vielleicht bekommen. 

Auf Betteln und Warten als sklavische Tugend abgerichtet

Bei mir dauerte es Jahre, bis die Herrin auf mein Betteln reagierte, um als Antwort darauf alles zu übersteuern. Dennoch waren auch diese Jahre der physischen Ausgrenzung von schwerer Erniedrigung für mich, die ich nicht immer gut verarbeiten konnte, doch nach jedem Entwicklungsschritt meiner Abrichtung war ich motivierter, es irgendwann zu schaffen.

Seitdem lecke ich Sau auch Männerärsche

Die Herrin war es, dir mir beibrachte, wie ich Damen an ihrer Scham zu bedienen habe, um ihnen zu gefallen und um ihre Lust und Erregung zu stimulieren, damit sie von mir befriedigt werden. Es nun zu können, bedeutet nicht, es auch zu dürfen. 

Mein Maul ist abgerichtet darauf, Schwänze aufzunehmen, tief, dick, lange, meine Rachenhalle als Parkplatz für Schwänze richtiger Männer. Es geht immer tiefer und ich kann auch auf den Schwanz gedrückt werden, geführt werden, am Kopf, Deep Throat, so, immer so, wie die Herrin es sehen will. Um meinen Schwanz wird es hier nicht mehr gehen, der ist überflüssig geworden, sagte die Herrin einst. Schubbern darf ich wieder und ich schubbere mich wund. 

Maulfotzenabrichtung, ein Maul, abgerichtet auf Schwänze

Ein Kettenleben? Als Kettensklave? Längst eingetreten, Streichmasse, immer dann, wenn ich überflüssig bin oder die Herrin ihre Ruhe haben will. Dann rufen Kette, Kiste, Kemenate, die Kerkerzelle und der Käfig nach mir. Isolation und Verwahrung sind kein Spiel, dennoch sehne ich mich danach, dort die Zeit zu verbringen, die ich nicht stattfinden darf. Ein an der Kette verschlossenes Leben, nackt, bald kommen die Manschetten aus Metall.

Putzsklave, für Stinokontakte als Pantoffelheld zu erkennen, der seiner Frau alles hinterherträgt und sich herumkommandieren lässt, von einer Ehefrau, die ihn vor anderen oft herabsetzt und auslacht. Ganz eindeutig eine Zweiklassengesellschaft, in der ich unten leben darf. Aufräumen, putzen, kochen, waschen, staubsaugen, ich.

Wenn die Plugs in mir verschwinden, in mein so aufnahmefähig gewordenes Analfotzenloch, der Druck, die Tiefe und Weite mich zerkleinern, mir zusetzen, dann kann ich die erste Zeit nicht aufrecht gehen, sondern nur mit diesem Stock im Arsch. Immer mehr wurde ich geweitet, um willfährig als Zweiloch Stute angeboten zu werden, um zu bedienen. Gefistet worden zu sein, war eine der größten Erniedrigungen und gehört jetzt wöchentlich zu meiner Form von Sex - in meinen Löchern. Es gibt keine Grenzen.

Fußabrichtung eines Fußsklaven, für ein Sklavenleben zu den Füßen einer Ehedomina.


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BDSM, SM, Knechtschaft, Kettensklave, ein Leben, immer mehr an der Kette einer Domina, der Eheherrin. Entwicklung, Rückblick, Arschlecken, Männer bedienen, Sexsklave für Männer, Maulfotzenabrichtung.

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