Freitag, 29. Juni 2018

Sklave, hechelnder Köter, zu den Füßen einer Domina

Ein hechelnder Köter, der mit den Füßen einer Domina ruhiggestellt wird? Jemand, der gern unten kriecht, Füße leckt, die Füße dieser bezaubernden Hotwife, die Füße einer Domina, die Füße einer Sub, die hier zum zweiten Hoffest, das die Eheherrin ausrichtete, geladen waren. Sie ließen mich an ihren Füßen lecken, unterm Tisch kriechend, die Tafel, einmal hoch und wieder runter, ich weiß nicht, wie lange.


Zu den Füßen einer Domina

Nur ein hechelnde Köter, der an den Füßen der Eheherrin und auch an den Füßen dieser Damen zur Ruhe kommt. Ich bin Ihnen so dankbar, Herrin, dass ich diesen Damen die Füße lecken durfte.

Warum mussten es ausgerechnet Füße sein?

Für mich ist es, nach diesen Jahren der Orientierungslosigkeit und Entwertung ein unendliches Privileg, Fußsklave einer Domina und Eheherrin sein zu dürfen. Vielleicht war das der heimlichste und sehnlichste meiner Lebensträume, für meine Lebensräume. Anfangs jedoch konnte ich nicht dazu stehen, weil alles um mich herum Füße immer als etwas unangenehmes empfand, niemand sich mit Füßen beschäftigte und niemand die Füße anderer gern berührte, schon gar nicht streichelte oder liebkoste. Das gab es nicht. Und es gab kein Internet, keine Bilder, nur das, was ich zu diesen Bildern machte, die Damen auf den roten Teppichen und in den soften Erotik-Heftchen, mit ihren High Heels, mit ihren Peep Toes, mit ihren nackten Füßen. Ich war alleine mit dieser Begierde, danach, an Füßen zu kriechen, ansehen, anbeten, lecken müssen, gezwungen werden, es nicht zugeben können, nicht einmal vor mir, an den Füßen von Damen unbedingt lecken zu wollen. 

Hechelnd im Ballknebel.

Hechelnder Köter, der Füße leckt

Seit ich denken kann, haben Füße meine Aufmerksamkeit geweckt, selbst als Kind, erinnere ich mich daran, Damen auf die Füße gestiert zu haben. Seit meinem 15. Lebensjahr trug ich diese Idee von Beziehung zu Beziehung und keine meiner Partnerinnen hatte eine Idee davon und ich war froh, wenn ich ihre Füße wenigstens berühren durfte. 

26 Jahre später erst wurde ich Fußsklave der Domina, die mich später ehelichte, deren Namen ich trage, deren Ehesklave ich bin, die eine zutätowierte Sklavensau aus mir machte. Sie sagte, ich sollte glücklich sein, Füße lecken zu dürfen und ich soll mich dazu bekennen, Fußlecker zu sein, der diese Erniedrigung braucht, um glücklich zu sein. Ich glaube an Wunder und ich glaube ans Schicksal, denn ich darf jeden Tag an den Füßen der Eheherrin lecken.


Fußsklave einer Domina, die Eheherrin wurde

500 Tage Orgasmusverbot spulen mich immer weiter auf, lassen mich immer mehr hochdrehen, Hilfe und Rettung sind nicht in Sicht. Wer will sich schon retten lassen, wenn er in den Fängen einer Domina sein Leben als Fußsklave begehen darf?



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