Freitag, 22. Juni 2018

Von einer Domina ins Sklavenleben als Kettensklave, ins Hundeleben überführt werden

Was ist nur los mit mir. Ich bin ein glücklicher Sklave und wache jeden Morgen in einem Traum auf, neben einem Traum, liege nackt angekettet im Bett neben einer Domina. Wenn sie mich abkettet, ich aufstehen darf, gehe ich zu ihrer Bettseite, knie nieder und lecke ihr die Füße. 

Meine gesamte Zeit verbringe ich mittlerweile mit ihr oder werde von ihr weggesperrt oder an die Kette gelegt, aus dem Sklavenleben, das allein bereits über jede Unmöglichkeit hinaus eingetreten ist, formt sich langsam und leise ein Hundeleben. 

"Du wirst über die Zeit glücklich sein, die deine Herrin mit dir verbringt! Du bist ihr Sklave... ohne sie ein Nichts. Ich will dich dorthin bringen... ich werde mich immer mehr mit anderen verabreden und dich eingesperrt oder an der Kette zurücklassen... wartend auf die Herrschaft... du sollst dich fühlen wie ein Hund... voller schwanzwedelnder Freude, wenn die Herrin wieder nach Hause kommt! Um Aufmerksamkeit bettelnd, winselnd... sabbernd."

Den Ausblick ins Hundeleben und das Hundeleben, beides skizzierte die Herrin, damit fing sie schon vor einigen Jahren an, als dieser gut aussehende und gut gekleidete Mann sie zu einer Spritztour ausführte und die Herrin mir nichts davon erzählte. Mich sperrte sie für die Zeit ihrer Abwesenheit in die Isolationskiste, in das Dunkelloch, hier, am Hof. Ich glaube, es waren acht Stunden Isolationshaft in Deprivation für mich. 

Sie teilte mir nicht mit, mit wem sie sich traf. Im Gegenteil, sie log mich an und drohte mir das Hundeleben an, in das sie mich plante, überführen zu wollen, als sie wieder am Hof war. 

"Der Sklave hat es nun erlebt, wie es ist, wie ein Hund behandelt zu werden. Hatte das Glück aus seinem Stall herausgelassen zu werden... er sollte dankbar, klein und voller Hingabe seiner Herrin zu huldigen!! Hechelnd, schwanzwedelnd... anspruchslos dienend!! Deine Herrin reicht dir ihre Füße zum Kuss... sie hat deine Suchtmittel, ihre Füße!"

Mittlerweile freue ich mich wie ein Köter darüber, wenn sie zurückkommt und mich befreit, mir das Leben mit ihr im Licht für eine Weile schenkt. Die restliche Zeit kann ich wirklich weggesperrt werden, merke ich. Hund, Köter, michel, die läufige Hündin, allein die Vergleiche zentrieren sich bereits seit einiger Zeit im Hundeleben. 

Ich weiß, dass Hunde in der Regel besser behandelt werde, aber Hund meint diese hündische Ergebenheit, die Abhängigkeit, den Umstand, keinen Schlüssel zu dem Schloss erreichen zu können, das eine Kette an meinem Halsband verschließt und ein Napf, auf dem mein Name steht. Ich fresse der Herrin aus der Hand und verlerne jede Form von Widerstand und Aufbegehren. Was sie auf den Boden spuckt, nehme ich auf, was sie mir zuwirft, gehört zu mir, was sie mir entzieht, habe ich nicht verdient. 

Das kann man sich als Mensch kaum freiwillig gefallen lassen, zudem, abends am Hundehalsband einschlafen, angekettet, darum Hund. Es ist auf dem Weg. 

Der Köter, der ihre Füße lecken darf, mein Platz in ihrem Leben.


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