Mittwoch, 20. Juni 2018

Als Kerl kam er und bewarb sich als Sub, jetzt ist Michel seit knapp drei Jahren Ehesklave

Als er noch im Stinoleben war, wusste er nicht, eigentlich unglücklich gewesen zu sein, weil ihm das hier fehlte, was wir nun leben. Als Kerl kam er in diese Beziehung und bewarb sich bei einer Domina um eine Position als Sub, die mittlerweile zu einer SM-Ehe wurde, in der er von dieser Domina als Ehesklave und Cucki keusch gehalten wird. Offensichtlich fand er hier seinen Platz und seine Position im Leben. Wenn er kriechen darf und Füße lecken darf und angekettet auf seine Herrin warten darf, ist er glücklich.

Innerhalb dieser Beziehung, die von einer Spielbeziehung in eine 24/7 TPE-Ehe führte, in der Michel sich seiner Herrin vollkommen und unwiderruflich unterwarf, ging es ständig um Veränderung und Entwicklung die erst zu dem führen konnte, was wir hier leben. SM-Leben, eine SM-Ehe, SM-Alltag, oder BDSM, das spielt doch eigentlich kaum eine Rolle. 

Michels Erniedrigung und Schmerz, ist für ihn immer Schamgefühl und Freude zugleich, hier als realer Sklave gelandet zu sein. Er ist zu einer willfährigen Sklavensau geworden. Wohl auch deswegen leckt er die Füße von allen und er leckt Schwänze. Das hat seine Herrin aus ihm gemacht.

Aus einem verwirrten Alpha-Typen, der mit dieser Rolle, wenn er ehrlich zu sich selbst ist, gar nichts anfangen konnte, ist ein kleines Beta-Männchen geworden, der dort jetzt seinen einzig natürlichen Platz erkannt und angenommen hat. Er läuft einfach nur noch aus, je erniedrigender er behandelt wird, desto sabbernder wird sein Pimmel. Er ist jemand, der angepisst werden kann, der am Glory von seiner Herrin ans Loch geführt wurde und der dabei zusieht, wie seine Herrin im Ehebett das erste Mal richtig guten Sex hat, weil sie Sex mit einem anderen Kerl hat!!!

Ja, für andere Kerle ist seine Herrin eine Schlampe und Ehehure, nicht jedoch für ihn. Für ihn kleinen Cuckiwurm ist sie Domina und Herrin!!!

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