Freitag, 15. Juni 2018

Sklave, Hundeleben, Tierstatus

Die große, weite Welt, die die Herrin mir zeigt, endet an ihrer kurzen Strafkette, einmal angekettet, kommst du nicht wieder davon los, wenn du nackt unten zu ihren Füßen kniest und kriechst, ihr die Füße lecken darfst, sie anbeten sollst, weil du ihren Füßen gehörst. Sie hat mich betäubt und dann an die Kette gelegt, fest verschlossen, abgeschlossen, um mich nicht wieder loszumachen. Ich gehöre ihr, lebe jetzt ein Sklavenleben und habe nur noch die Herrin als Bezugspunkt ins Leben. Sie kann mit mir machen, was sie will. Das gibt mir Ruhe und Kraft und erschreckt mich zugleich, weil ich auf sie angewiesen bin und wenn alles passieren kann, kann auch alles schreckliche passieren.

Wenn die Eheherrin Domina mich erniedrigt, bin ich glücklich, wenn sie mich schlägt, spüre ich mich, wenn sie sich mit anderen Männern trifft, lande ich in irgendeinem Loch an der Kette, um dort auf sie zu warten. Als niedere Kreatur möchte ich sie begleiten, in ihrem Leben Teil dessen zu sein, eingeschaltet oder abgeschaltet, betört oder betäubt, zitternd vor Schmerz, taumelnd oder weggesperrt.

Einen Napf, der meinen Namen trägt, gibt es hier bereits, für den, der nachts an eine kurze Kette gelegt wird, Status, wie ein Tier, leckend, an ihren Füßen. Tage, die ich in der Isolationskiste verbringe, während sie sich mit Freunden am Strand trifft, Tage und Nächte, die ich in einer Kerkerzelle verbringe, wenn sie soziale Kontakte pflegt, von denen ich nichts weiß.

Tierstatus, weil ein Napf meinen Namen trägt

Hechelnd, wenn ich das Sperma anderer Männer auslecken darf aus ihr, wenn es aus ihr herausläuft und sie nach einem anderen Mann riecht. Ich bin der, der unterm Tisch kriechen darf, allen die Füße leckt, unendlich, das Glück. Warum also nicht, mein Status, Tier? Entmenscht fühle ich mich frei und wohl, glücklich, Kriecher zu sein, Kriechtier, ein weiterer Hund im Leben der Eheherrin Domina. Status Tier auch, weil irgendwann ein anderer Mann an der Seite der Herrin sein wird, dem klar sein wird, was ich bin, kein Mann, nur Sklave, wie ein Tier zu behandeln.




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