Samstag, 23. Juni 2018

Zweiloch, eine zutätowierte Sklavensau, glücklicher Ehesklave, der Ihren Namen trägt

Bitte ficken Sie mich, klemmen Sie mich ein und bedienen Sie sich, zeigen Sie mir, was Sie mögen, ich möchte Sie so gern bedienen, Herrin. Bitte, Herrin, fisten Sie mich, für gestern haben Sie mein Fisten angekündigt, um es dann doch wieder stillschweigend abzuwählen, meine Löcher gieren so danach, bedienen zu dürfen, Herrin, bitte, Herrin.

Meine Analfotze bettelt darum, hart daran erinnert zu werden, was ich bin, tief, geweitet, aufgeblasen bis zur Ohnmacht, versiegelt oder befüllt mit ihrem Urin, um so verschlossen zu werden, mit diesem gelben Klinik-Werkzeug, aufgepumpt verschlossen.

Ich kann nicht aufhören, daran zu denken, an Ihren Füßen lecken zu dürfen, von Ihnen dabei ausgepeitscht zu werden, so, wie heute Morgen wieder. Ich weiß, dass ich nicht mehr derjenige sein werde, der sie zwischen Ihren Beinen bedienen darf, das tun richtige Männer, von mir hingegen lassen Sie sich nur noch auslecken, aber auch das ist ein so wundervolles Privileg, Sie glücklicherweise dann dort berühren zu dürfen.

Stattdessen lassen mich nun einmal an Ihren Füßen lecken und das ist der schönste Platz in meinem Leben als Ihr Fußsklave. Dafür bin ich Ihnen unendlich dankbar und auch daran erkenne ich, dass es mir viel zu gut geht. Habe ich das verdient?

Eben, als ich vor Ihnen kniete, sie nur das Hemd trugen, unten ohne waren, haben Sie mich an Ihre Scham gedrückt, das war für mich ein Gefühl von besonderer Näher. Danke, Herrin.

Dankbar bin ich Ihnen, dass Sie mich an Ihrem Hintern lecken lassen, ich diesen kostbaren Duft in mich aufnehmen darf und Sie dort säubern darf. Ich erinnere mich an diese ganz besonderen Momente an dieser Stelle, was Sie aus mir gemacht haben und was aus mir geworden ist.

"Ja, Stück, du musst!"

Unfrei zu sein, in meiner Sexualität, von Ihnen seit sieben Jahren in Keuschaltung belassen, durfte ich so wundervoll erniedrigend lernen, wie es sich anfühlt, ein Leben in jahrelanger Keuschhaltung, auf diese Weise neben einer Hotwife so sehr auszutrocknen und jedem Halm hinterherzugieren, Männer bedienen zu wollen, nur noch Sex in meinen Löchern als wirklich meinen Sex anzuerkennen und darum zu betteln.

Ketten, die Sie fest an meinem Körper verschließen, um mich zu entfernen und aus allem anderen herauszunehmen, nur noch Sie, die Zugriff auf mich haben. Was aus mir geworden ist, unter ihrer Führung, Erziehung und Abrichtung. Sklave, Putzsklave, Klo, Fußlecker, Stricher, Zweiloch, Patient, eine zutätowierte Sklavensau, glücklicher Ehesklave, der Ihren Namen trägt.

Egal, was ich trage, wenn ich in den Spiegel sehe, erkenne ich die Sau. Dankbar, hündisch ergeben, willfährig, würdelos, ich danke Ihnen für dieses Leben, Mutter.



--- 
BDSM, SM, Knechtschaft, Kettensklave, ein Leben, immer mehr an der Kette einer Domina, der Eheherrin. Zweiloch, Glücklicher Sklave, Sklavensau, Dankbar, Hündin michel.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen