Donnerstag, 28. Juni 2018

Bilder, die ich nicht mehr loswerden kann, weil sie mich nicht mehr loslassen

Viele dieser Bilder verschwinden nicht mehr. Wenn ich erkenne, diesen leeren Gesichtsausdruck immer öfter an mir wahrzunehmen, weil ich geführt werde, abgerichtet, oft gegen meinen Willen, den ich weder körperlich, noch geistig mehr durchsetzen kann. Die Leere zeigt uns dann, wie willfährig ich bin. 

Zu ihr zu kriechen, wenn sie morgens mit der Peitsche vor mir steht, um mich von ihr auspeitschen zu lassen, dabei ihre Füße leckend, sind es keine zehn Schläge, sie schlägt einfach weiter, 20, 30, ohne aufzuhören. Immer wieder auf diese weichen Stellen, ich kämpfe dann mit dem stechenden Schmerz, der immer stärker wird und ich lecke weiter an ihren Füßen. Der Schmerz besiegt mich, dennoch schaffe ich es, ihm nicht mehr auszuweichen. 

Nackt im festen Metall ihrer Pranger zu klemmen, unten, tief am Boden mich zu befinden, nimmt die Herrin beliebige Modifikationen an mir vor, sie pisst mich an oder setzt mir einen Knebel, sie steckt mir ihren Fuß ins Maul oder setzt sich auf mein Gesicht, alles in der Art und Weise, wie es mich anstrengt und überfordert, um mich für die Erniedrigung mit meinen einstigen Gelüsten anschließend bei ihr bedanken zu müssen - wieder Füße leckend.

In der Isolationskiste hört das Leben auf, steht still, eingefroren, in Dunkelheit liege ich dann und warte darauf, wieder draußen stattfinden zu dürfen, im Licht. Das Licht ist so eine extreme Zensur, es mir zu entziehen, wann immer ihr danach ist. Was für ein erbärmlicher Lebensraum mir Kreatur dann dort nur bleibt. Es reicht ihr nicht, mich in eine Zelle oder in einen Raum zu sperren, nein, es muss eine kleine Isoaltionskiste sein, ohne Möglichkeit auf Rückkehr - ohne sie.

Warum hat sie mir das angetan und mich zu einem Analsklaven abgerichtet? Warum hat sie meine Löcher auf Schwänze abgerichtet? Sie weiß doch, was ich von Männern halte. Warum tut sie mir das an? Welchen Fehler beging ich? Aus dieser Analversklavung werde ich von ihr nicht mehr herausgelassen, sagte sie, sie wird mich immer weiter abrichten und immer abhängiger machen von dieser Form von Bedienersex. Durch ihre Abrichtung bin ich bisexuell geworden und werde hier am Hof faktisch homosexuell gehalten.

Auf dem Strich gelandet, leckte ich den älteren Männern die Ärsche, die mich zuvor fesselten und verprügelten. Es gibt die, die oben sind und es gibt die, die unten sind, einmal wirklich unten angekommen, schaffst du es vielleicht nicht mehr, zurück an die Oberfläche zu geraten. Dann wirst du unten gehalten, nackt, in Gummi, in Leder, je nachdem, wem du gehörst.

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