Freitag, 29. Juni 2018

Isolationskiste und das Betteln um Gnade

Immer wieder lande ich in der Isolationskiste, weil ich versage, weil ich nicht gehorche, Widerworte gebe, eine eigene Meinung zu lange vertrete.

Von der Eheherrin weggesperrt zu werden, ohne Einfluss nehmen zu können, zu keinem Widerstand mehr in der Lage, weder geistig, noch körperlich, sondern hilflos hinter einer Tür, in einem Loch verschwinden, nackt, hineinkriechen müssen, um dort viel Zeit zu verbringen, darüber nachzudenken, welcher Umstand und welches Versagen mich in dieses Loch geführt haben. Ich freue mich sehr, diesen Status erreicht zu haben, in einem Dunkelloch zu verschwinden, Verwahrung, Dunkelheit und Isolation als Strafe.

Betteln, wie eine Hündin, die ich bin, um von der Eheherrin aus dem Loch wieder herausgelassen zu werden


"Wenn ich später wiederkomme, will ich dich ganz klein haben und betteln hören. Dann entscheide ich, ob ich dich wieder rauslasse oder du das ganze Wochenende in der Isolationskiste verbringst!!!"

Die Isolationskiste, ein Ort der besonderen Abrichtung, allein ich bin dafür verantwortlich, wenn ich dort lande, dass ich dort immer wieder lande, ist mein Versagen, meine Schuld. Der Eheherrin kann ich nur dankbar dafür sein, dass sie mir ein Sklavenleben beibringt. Wenn sie vor der Kiste steht, den Deckel öffnet, durch das Gitter mich mustert, beugt sie sich oft vorne über das Gitter und verabreicht mir einen Dominakuss, spuckt mich an, in mein Maul.

Es wird einen Grund geben, weshalb ich hier jedes Mal, wenn die Herrin nicht am Hof ist, von ihr an die Kette gelegt werde und nicht mehr frei herumlaufen darf. Eine Entwicklung zeigt sich mir auf, eine böse Entwicklung, die mich immer mehr Bewegungsfreiheit kostet, mich immer mehr herausnimmt, tatsächlich also, die von der Eheherrin angekündigte langsame Herausnahme. Um mich langsam daran zu gewöhnen? Um es für mich normal zu gestalten, Kettensklave zu sein?

Aus den einstigen Träumen wurde ein Wunsch, der sich nun zur Realität entwickelt? Eine Realität, die sehr schnell sehr bitter ausgestaltet werden kann? Von denen, die diese Realität vorgeben, jedoch nicht selbst leben müssen.

Auspeitschen fühlt sich nun einmal anders an, als ausgepeitscht zu werden

Kahlgeschoren, zutätowiert, ausgepeitscht und angekettet, mit Kontaktverbot, verbringe ich auf einem entlegenen Resthof meine Zeit als Kettensklave einer Domina. Wow. Den Film kann ich nicht abschalten, denn er ist echt. Ohne die Eheherrin verlasse ich den Hof nur noch, um zur Arbeit zu gehen, die restliche Zeit verbringe ich an der Kette. Ich muss mich langsam von den restlichen alten Bildern verabschieden, die Inhalte dazu gibt es nicht mehr, ich werde keine sozialen Kontakte mehr pflegen dürfen, außer im Thema und zudem in der Regel von der Eheherrin vorgenommen oder kontrolliert.

Immer öfter spricht die Eheherrin dieses Kontaktverbot aus, dass ich zu niemandem Kontakt aufnehmen darf und auf niemanden reagieren darf, der versucht, mit mir in Kontakt zu treten.

Sie weiß, wo ich zu finden bin. Es hat doch gerade erst angefangen, wie nur wird es weitergehen?


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