Dienstag, 31. Juli 2018

Psychisch extreme Dominanz und mein neues Leben als Sklave

Jetzt ist die Eheherrin Domina dabei, mein Sklavenleben zu erneuern, um als Bettvorleger zu erkennen, wirklich nichts mehr zu sein.

Nur noch ihre Füße lecken, mein Sex mit Kong und von ihr hart ausgepeitscht werden dafür. Die Eheherrin ist dabei, normalen Sex für mich zu ruinieren und sie kassiert alte Zusagen wieder ein, mit denen sie mich hat, zumindest ansatzweise, mitreden lassen, wenn es um Ziele für mein Sklavenleben ging. Sie ruiniert mich also und sie droht mir immer mehr, mich von ihrer Seite zu entfernen. Sie liebt mich, tut sie mir das deshalb an? Immer weniger sehe ich mich in der Lage, der Eheherrin inhaltlich folgen zu können, um die Eheherrin zu verstehen. Aber das muss ich auch gar nicht, weil sie mich unterwirft und ich ihr überall hin folge.



"Wenn ich dich in Zukunft auspeitsche, werde ich voll durchziehen und keine Rücksicht mehr auf dich nehmen!"
(31.07.2018)


Ich lecke mehr an ihrem Schwanz, als von ihr geküsst zu werden und der Sex, den sie mir verweigert, den andere Kerle als Zuwendung erhalten, heißen mich Willkommen in meinem Sexleben mit Kong.

Wieder ein nun neues Leben als Sklave.

Alles, trotzdem wir verheiratet sind - oder gerade deswegen?

Unsere Hochzeit kam ja erst viel später, nachdem wir uns im Thema kennenlernten. Liebe ist Erniedrigung, wenn sie mich keusch hält und mein letzter sexueller Höhepunkt lange her ist, sie mich nicht mehr anfasst und ich mit ansehen muss, wie sie den Schwanz ihres Liebhabers im Mund hat, um ihn dort zu verwöhnen. Mir bleibt dann sein Sperma, dass sie mir verabreicht, mit dem sie mich füttert, vielleicht mit einem Spermakuss.

Die Eheherrin gibt sich Odin hin - ich gebe mich der Eheherrin hin

Es ist Odins Sperma, das in unserer Ehe verspritzt wird, nicht meins, von mir erwartet die Eheherrin ein Leben in Keuschheit und bedingungslosem Gehorsam.

"Leck mir die Füße, während ich dir erzähle, was er heute mit mir gemacht hat."

Während die Eheherrin heute Gäste empfängt, bediene ich beide, koche, serviere und mache anschließend die Hausarbeit, erst wenn ich fertig bin, geselle ich mich wieder zu ihnen, denn die Waschmaschine hat Vorrang.

Wieder droht sie mir, nicht mehr neben ihr am Tisch sitzen zu dürfen, nur noch weggesperrt zu werden, nicht mehr von ihr beachtet zu werden. Sie hat doch schon alles, was mich einmal ausmachte, aus mir entfernt, jetzt bin ich ihr Sklave und sie zerstückelt mich weiter, sie erfindet mich gerade neu und ich kann mich nicht dagegen wehren sondern falle willfährig vor ihr auf die Knie und bitte sie, mich auszupeitschen. Abschied von jeder Norm und mein erniedrigendes Leben mit Gehirnwäsche.

Sklave, Leben, aufgegeben, kapituliert, verloren, alles, was ich hatte, alles, was ich war

Endgültigkeit, auf einmal ist alles wieder anders, ich erkenne das Gestern kaum noch, es ist weg. Wie war es gestern? Was ist heute anders? Warum ist es anders? Warum jetzt diese einst abgelehnten Bilder?

22x6 Zentimeter bedeuten mein neues Sexualleben als Fotze.

SM-Ehe, Leben im Total Power Exchange, mit dem Schwur zur vollkommenen und unwiderruflichen Unterwerfung, ein reales Sklavenleben - zudem meine Entwicklung als Cuckold und Entwertung als Mann.

Noch einmal habe ich wieder alles verloren, ein neues Altes, etwas Neues, das mich jetzt umgibt und fest umschließt. Es geht um meine Entwertung und deren Akzeptanz, um die Echtheit, um das Natürliche an der Sache, an dieser einen Sache, nichts, was künstlich ist, also geht es um Authentizität. Ein enormer Wandel findet statt, keine Umkehr, sondern Erneuerung und Veränderung.

Meine vollständige und unabänderliche Unterlegenheit kommt nun definitiv zum Vorschein. Es geht jetzt nur noch darum, was die Eheherrin will, ich spüre keine eigene Meinung mehr, keinen eigenen Anspruch, keinen eigenen Willen. Das kann doch so gar nicht wahr sein, bitte nicht, und doch, dennoch fühlt es sich artgerecht an.

Jetzt wird das Betteln in den Vordergrund rücken. Es kommt mir wie eine Erleichterung vor, Beute zu sein - einfangen, draufhauen, in einen Käfig sperren und einfach warten, bis sie immer weniger zappelt.

Sollte es mich erniedrigen, zu erkennen, jetzt wohl endgültig keine Wahl mehr zu haben, um meinen Platz im Leben der Eheherrin zu akzeptieren? Als Ehesklave und Cuckold, nicht als Ehemann? Und zwar demütig, sowie mit einem Lächeln, einem freudigen, unterwürfigen Lächeln, zeigend, glücklicher Sklave zu sein, trotzdem ich alles verloren habe.

Es ist der Blick von unten, der beginnt, alles zu verändern. Ich habe aufgegeben, kapituliert, verloren, alles, was ich hatte und was ich war und gebe mich dadurch auch ein weiteres Stück mehr auf. Habe ich mich jetzt oder zuvor bereits aufgegeben? Nein. Erst jetzt, heute, muss ich die Hoffnung begraben, auch nur einen Hauch an Einfluss noch zu besitzen. 

Nicht ich habe das Sagen, ich habe nicht die Leitung, ich bin für nichts verantwortlich, außer dafür, die Aufgaben zu erledigen, die mir von der Eheherrin aufgetragen werden. Ich habe nicht mehr die Eier, um mich ihr entgegenzustellen, um mich zur Wehr zu setzen, weil die Eheherrin es ist, die entscheidet. Dafür musste die Eheherrin mir die Eier gar nicht erst abschneiden, es ging auch so, erst recht so, weil sie mich keusch hält und weil sie mich nur noch ohne direkten körperlichen Intimkontakt heranzieht, um sich sexuell zu befriedigen, als Ficknutte mit Schwanzgesicht.

Kein Rechtfertigen, kein Verteidigen, keine Entschuldigungen, sondern Gehorsam, Gehorchen, Gefügigkeit. Weil sie eine Gottheit ist.

Keine Hoffnung - Herrin, Sklave, michel, irreversibel, immer mehr verunsichert, aber glücklich.

Einst abgelehnte Bilder - plötzlich emotional innig und tief - durch Kong, meinen neuen Liebhaber

Die Herrin wollte sehen, wie ich Schwänze bediene, an ihnen lecke, von Männern benutzt werde, vom einstigen Hetero zum Bi-Sklaven, abgerichtet, als Zweiloch. Damit fing alles an. Sieben Jahre später stehe ich nun wieder hinter einer dieser großen Veränderungen, ohne sie jedoch bemerkt zu haben. Ein Knall, da ist sie.

"Mein Schwanz ist größer als deiner, Stück! Gewöhne dich besser daran!"

Ihr Schwanz ist größer als meiner, sagt sie abschließend und führt mich dann in eine neue Ebene, eine, ich muss sagen, neue Zeitrechnung. Jetzt bin ich die Strap-on Schlampe, eine Fotze, darüber zu definieren, sexuell dominiert - jetzt von einem Schwanz.

Strap-on Schlampe der Eheherrin.

"Es ist dein Schwanz, weil er dich fickt, dein Liebhaber. Vielleicht sollten wir ihm zwei Augen aufmalen."

Kong, ein neuer Schwanz, der mich fickt, mein neuer Liebhaber, macht es gerade deutlich, die ganzen Bilder die ich jetzt verstehe. Es geht nur ums Eindringen und Penetrieren, um das, was die Natur uns mitgegeben hat, die Schwanzherrschafft, die von Sklaven im Femdom, im Matriarchat, entfernt wird, die wir an die Strap-on Herrin verlieren.

Analabrichtung zu einem Analsklaven im Matriarchat, penetriert, um ihm die geltende Dominanz und Vormachtstellung aufzuzeigen.

Kong verändert alles, mit ihm setzt die Herrin mir auf die bisher härteste Weise zu, das habe ich so noch nie erlebt, wenn sie mich fickt, immer wieder und nicht aufhört - ohne Orgasmus - mein Ritt zu den Sternen, die ich sehe. Sämtliche andere Funktionen an mir erhalten keine Aufmerksamkeit mehr, in dem Moment bin ich nur noch Fotze, Loch, Analfotze, klappe vollkommen weg, in die Bedienung ihres, meines, neuen, dicken, langen Schwanzes und spüre, dass dieser Schmerz sich in seiner Penetrationsmonotonie in Lust wandelt, er ist viel zu schnell auf dem Weg, mich zu stimulieren.

Als die Herrin fertig ist mit mir, liegt mein Kopf am Boden, meine Arme zusammengesackt, mein Arsch in der Luft, auf allen Vieren gestartet, kniend, kriechend mit dem Gesicht am Boden fertiggemacht. Ich stehe auf und dort, wo mein Gesicht lag, mein Maul sich befand, ist ein großer Fleck, von meinem Sabbern, von dem ich nichts merkte, zu abgemeldet war ich. Eine große Veränderung, eingetreten.

Irgendwo fliege ich gerade raus, irgendwo treffe ich gerade ein, komme an. Kong? Was bist du für eine Sau, der Schwanz der Herrin, mein Liebhaber. Mit Kong dominiert sie mich sexuell auf extreme Art, damit zeigt sie mir das erste Mal, wer fickt, ist oben, macht die Ansagen und dominiert, vollkommen natürlich - einmal zurück zur Natur.

Die gesamte Erscheinung der Herrin verändert sich, vergrößert sich, ihr Habitus, alles verschärft sich dadurch, ihr Einfluss, ihre Macht, auf die bis dato vielleicht sogar größte Weise.

Alles fühlt sich anders an, auch wohl deshalb wirken diese einst von uns abgelehnten Bilder plötzlich emotional so innig, so tief, so wahrhaftig und einschüchternd. Das kann einfach nicht wahr sein, dass ausgerechnet diese Bilder mich jetzt tatsächlich einschüchtern und ehrfürchtig werden lassen - nichts erregt mich gerade mehr. Meine Welt steht wieder Kopf.

Sie hat mich auf ihre Bedürfnisse abgerichtet, die ich bediene - was Abrichtung aus einem machen kann - ich wurde von der Herrin anal in einem Sklavenleben domestiziert.

Samstag, 28. Juli 2018

Der neue Strap-on der Eheherrin ist da - böse, wer Böses denkt?

22x6 cm.

22x6 cm sind meine neue anale Hölle, Abrichtung, Ehesex für einen Cuckold in Keuschhatung. Guten Morgen Sklavenleben.

Freitag, 27. Juli 2018

Nichts für die Herrin werden und ums Spielen betteln müssen

Auf Aufmerksamkeit hoffen, ohne danach fragen zu können, es fällt mir so schwer, darum zu betteln, mit der Herrin auch spielen zu dürfen, darum betteln, dass sie wieder einmal mit mir spielt. Es ist alles so extrem fremdbestimmt geworden in meinem Leben, ich darf nichts mehr tun, ohne ausdrückliche Erlaubnis der Herrin, ich glaube, meine Eigenständigkeit ist mir wohl jetzt vollständig abhandengekommen.

Ich bin dabei, nichts für sie zu werden - während sie alles für mich ist

Ich bin auf dem Weg, nichts für die Herrin zu sein, sie hingegen ist alles für mich, und genau so ebnen sich hier die Bahnen unseres Lebens. Das ist so erniedrigend, an so vielen Stellen wirklich nichts mehr zu sein für sie, denn sie reduziert auch mein Sklavenleben immer weiter ein, kürzt, streicht, entfernt, was ihr nicht passt. Darüber hinaus kommt wenig neues für mich hinzu, die Leerstellen an mir und in mir weiten sich dadurch aus. 

"Dein Leben? Ein Sklavenleben! Eigentlich ein Scheißleben, auf dem Weg, ein Hundeleben zu werden!"

Sieben Jahre Keuschhaltung und sieben Jahre Sklavenleben weisen mir heute einen sehr bescheidenen Platz in ihrem Leben als Sklave zu, mittellos, karg, psychisch deformiert und manipuliert, meinungslos, unterwürfig, physisch irreversibel gekennzeichnet, sexuell keusch, abgerichtet, um die Herrin und Andere und ihre Extreme zu bedienen, sozial isoliert, räumlich verwahrt, in einer kleinen Schublade ihres Lebens nur dann an anderer Stelle, als an dieser Leerstelle stattfindend, wenn sie mir Teilnahme gewährt.

Ich vermisse das Spielen so sehr, diese einstige Triebfeder, die mir das Thema so nah brachte, meine Bedürfnisse, Alles oder Nichts, ich bin jetzt das leere Nichts, der Bettvorleger, dem das Spiel verweigert wird, der abgerichtet wird, wenn es ins Studio geht, dann nur anal, das ist von so erniedrigender Härte, dort nur noch Analsklave zu sein. Jetzt hat die Herrin einen neuen Strap-on Dildo bestellt, einen viel größeren und viel dickeren als den, mit dem sie mich momentan penetriert. Aus 16x4 cm werden 22x6 cm.

"Wenn du spielen willst, dann musst du dich erniedrigen und darum betteln! So, wie du in deinen Stinobeziehungen um Fesselsex gebettelt hast und ihn letztendlich doch nicht bekommen hast, du Wurm!"

Hat sie mich über? Langweile ich die Herrin? Will sie mich erniedrigen, wenn ich darum betteln muss? Will sie mich dadurch immer weiter nach unten führen? In den Abgrund treten, den ich ihr zu Füßen lege, wenn ich darum bettele, von ihr ruiniert zu werden? 

Ich merke, wie sehr ich zu ihrem Spielball geworden bin, ich will nichts sein für sie, während die alles für mich ist. Alles oder Nichts.

"Ich kann nicht mehr" führt nicht zum Abbruch

Ich habe nun einen festen Platz im Leben der Herrin, den ich nicht mehr verlassen kann, dieser ganze Verlust tut mir weh. Die Herrin ist nicht da und wenn sie da ist, spielt sie nicht mehr mit mir, sie richtet mich nur noch ab, hart, anal, Zweiloch, das war ihr Ziel, das sagte sie bereits vor sieben Jahren, abgemeldet mein Penis und meine Bedürfnisse, denn ansonsten ignoriert sie mich weitestgehend. Blog oder Kiste, warum gehe ich nicht in die Kiste oder bettele um die Kemenate? Der feste Platz im Leben der Herrin, den ich nicht verlassen kann?

Alles oder Nichts - Psyche

Alles, wenn es um psychische Fremdbestimmung geht, erwartet, den eigenen Geist so klein, folgsam und willfährig vorzuhalten, um alles auszuführen und jeden Umstand in Gänze anzunehmen und zu leben, jedes Gebot einzuhalten, jedes Verbot zu akzeptieren, Gesetze befolgen, Regeln beachten, sich selbst und seine eigene Meinung und die eigenen Ansprüche komplett alles abgeben, alles verlieren, alles andere leugnen.

Psychische Fremdbestimmung

Alles, bedeutet, in jeder Situation zu bestehen, allem zu folgen, nichts zu hinterfragen, niemals kritisieren, was nicht hinterfragt oder kritisiert werden darf. Alles, bedeutet, sich selbst zu einer Leerstelle zu machen, zu einem leeren Nichts, das alles aufnimmt, dem es zu folgen hat.

Alles, in der psychischen Fremdbestimmung, bedeutet auch die erniedrigende Erkenntnis, ein Leben so zu führen, wie es von oben vorgegeben wird, dass es nicht um die eigenen Interessen und Neigungen geht, es geht nicht darum, was die, die unten sind, ausleben wollen, es ist kein Spiel.

Alles oder Nichts als bittere Sklavenrealität

An dieser Stelle möchte ich es erstmals bittere Sklavenrealität nennen, erst ein Sklavenleben führen zu wollen, darüber zu verhandeln, Neigungen formulieren, Lust, so Rahmenbedingungen festlegen, die letzten zwei oder drei leisen Wünsche und Bedingungen für ein Unten, in denen die Versklavung vorstellbar ist. Nach einigen Jahren der Abrichtung dann kommt das Bekenntnis zur vollkommenen und unwiderruflichen Unterwerfung, mit dem dann, einige Jahre später, sämtliche der einstigen Wünsche, Bedingungen und das Bedienen der eigenen Neigungen wieder einkassiert werden.

Das ist der eigentliche Beginn des Sklavenlebens, das viele Jahre später erst einsetzt, wenn die Abhängigkeit bereits zu weit fortgeschritten ist, um sie wieder rückgängig machen zu können, emotional, sexuell, materiell, finanziell.
Wenn SM-Erziehung und Abrichtung die Persönlichkeit deutlich veränderten oder die eigentliche dadurch erst zum Vorschein brachten, neue Verhaltensmuster sämtliche der alten Strukturen ersetzten.
Wenn das, was du im Spiegel siehst, dir auf einmal gefällt, weil du als Eigentum gekennzeichnet wurdest, tätowiert, eine Domina ließ dich tätowieren, du bist ihr Eigentum, zutätowiert, der Kopf kahlgeschoren.
Diese abartigen Dinge, die du tust in diesem Leben und die du behalten möchtest, in deinem Leben, weil du es brauchst, mindestens die Option, die Möglichkeit, es wieder zu dürfen, wenn du diese ganzen anderen Dinge über dich ergehen lässt, das Alles.

Ich denke, davon komme ich nicht mehr los

Alles oder Nichts im Sklavenleben

Alles oder Nichts, was bedeutet das für Physis und für Psyche? Warum geht es um Alles oder um Nichts? Geht es darum?

Alles oder Nichts, ich möchte mich dafür einsetzen, dass es darum geht, weil Alles das ist, was von oben an Einwirkung vorgesehen ist, es ist das, was es unten auszuhalten gilt, was wir unten aushalten wollen oder müssen, denn irgendwann wird es egal, ob ich es aushalten kann, physisch oder psychisch, das darf doch niemals das Alles von oben steuern - absurd, die Vorstellung, paradox, die Verhältnisse.

Auf dem romantischen Weg ins Hundeleben

Das Alles ist also sehr variabel und individuell in seiner Prägung, je nach Anforderungsgerüst unterschiedlich. Denn ist es Alles. Wenn ich mich dem ausliefere, muss ich es auch annehmen, wenn ich es nicht annehmen kann, wird mir von oben geholfen - mit Abrichtung, also mit Zwang und Einschränkungen, mit Einflussnahme und Erklärungen, wie meine neue Welt funktioniert. Denn es ist eine neue Welt, in der andere die Entscheidungen treffen, die meine Lebensumstände definieren.

Alles oder Nichts also, ist der Rahmen, den ein Sklavenleben benötigt, es ist die Herabstufung auf den Tierstatus, das Hundeleben, denn Alles bedeutet, alles zu verlieren, nichts mehr zu haben, nichts mehr zu sein, außer das, was im Alles für die, die unten gehalten werden, vorgegeben wird.

Warum tue ich mir das an?

Weil meine bisherigen Lebenserfahrungen mir zeigen, dass ich nicht in der Lage bin, ein gesellschaftlich normales Leben zu führen, normale soziale Kontakte zu pflegen, normalen Sex zu haben, gleichberechtigt und aufrechten Ganges ein beruflich erfüllendes Leben zu führen, denn auch bei der Wahl meines Studiums habe ich mich falsch entschieden, nehme kein Interesse an Karriere an mir wahr, Geld ist kaum von Bedeutung für mich. An allen Weichenstellungen dieses gesellschaftlichen Lebens bin ich gescheitert.

In Erniedrigung erfülltes Sklavenleben

Erst 2011 fing das Leben an, sich plötzlich vollkommen anders anzufühlen, echt, lebenswert, erregend, spannend, anspruchsvoll, in Keuchhaltung sexuell erstmals erfüllt, in den immer größeren Bahnen von Entbehrung und Verzicht, von Erniedrigung und Schmerz und dem Bedienen Anderer.

In einem Satz, Alles oder Nichts bedeutet, alles zu erfüllen oder nichts von dem zu leben, bei Nichterfüllung also droht das Ende, der Rausschmiss, in welcher Form auch immer, auf beiden Seiten übrigens - Kündigung, Ignorieren, Betrügen, Lügen, Verstoßen, Verwahren. Mit dem einen Unterschied, wenn Sklave geht, verliert er sein Gesicht, leugnet seine Identität oder war nur ein Betrüger.

Donnerstag, 26. Juli 2018

Noch lange nicht am Ziel

Ein guter Sklave möchte ich werden, möchte ich sein, der willfährig funktioniert, der nichts eigenes mehr hat, isoliert, abgeschirmt, im Sklavenleben verschwinden, weggesperrt, der Herrin gehören, nichts sonst ist noch von Bedeutung. Darf ich darum betteln? Darf ich um alles betteln? Das Betteln fällt mir so schwer, weil es so viel Wunsch enthält. Aber betteln darf ich, wünschen darf ich zudem, muss nur damit rechnen, dass diese auch in Erfüllung gehen können. Wünsche jedoch sind doch etwas so eigenes. Ich bin so verunsichert, was ich machen soll, was besser nicht. Handelt es sich dabei um einen natürlichen Teil meiner Entwicklung? Bin ich dabei, gerade etwas zu verlieren oder zu gewinnen, abzugeben oder anzunehmen?

Mittwoch, 25. Juli 2018

Du Ficknutte hast ein Fickgesicht!

Meine Nacht verbringe ich an der Küchenkette, nackt, angekettet, auf einer Matratze auf dem Fußboden der Küche. Erst heute Morgen kommt die geehrte Eheherrin Domina wieder zurück, mit dem Dildoknebel in der Hand, steht sie vor mir, beugt sich runter, ich liege noch auf der Küchenmatratze, als sie mir den Knebel wortlos anlegt und aufpumpt, um sich auf mein Fickgesicht zu setzen. 

Sexsklave der geehrten Eheherrin Domina

So arbeite ich für sie, für ihren Sex, ihre Befriedigung, wieder als Sexsklave der geehrten Eheherrin Domina, an dem sie sich befriedigt, der sie befriedigt, ohne selbst angefasst zu werden, einzig ihren köstlichen Duft, den sie zwischen ihren Beinen trägt, darf ich in mich aufnehmen, ohne sie dort berühren zu dürfen, und mir vorstellen, wie es wäre, selbst einmal wieder befriedigt zu werden. 

Die geehrte Eheherrin Domina reitet mein Gesicht, sie fickt mein Gesicht, ihre nackten Füße legt sie auf meine Brust, so kann ich ihre Füße berühren, umfassen, darf ihr auch an den Füßen nah sein, während sie die Kraft ihrer Stöße auf meinem Gesicht erhöht, schneller wird, tiefer stößt, so lange, bis sie kommt - auf meinem Gesicht.


"Du Ficknutte hast ein Fickgesicht!"

Fertig, stimuliert und sexuell satt und befriedigt, steigt die geehrte Eheherrin Domina von meinem Fickgesicht, wie sie mich seit einiger Zeit auch nennt, ab, steht auf und sieht sich noch eine Weile mein Schwanzgesicht an, bevor sie sich wieder zu mir nach unten beugt, um den Knebel aus mir zu entfernen.

Jeden Knebel muss ich so lange tragen, bis die geehrte Eheherrin Domina ihn wieder entfernt. Schnallenverbot. Lebenslang. Einige ihrer Knebel kann sie sogar mit einem Schloss gegen unbefugtes Entfernen sichern. Das Böse dabei ist, dass auch der extreme Innendildoknebel abschließbar ist, denn ich zähle diesen tief nach innen führenden Dildo zu den extremen Maßnahmen, weil er sich nicht entfernen lässt, keinen Spielraum zulässt, sondern tief sitzt, sehr tief, hinten im Rachen kitzelt und das Würgen provoziert, ein Schwein, dieser Knebel, artgerecht, für eine Sau, wie mich.

Die Reue einer Ficknutte, eines Fickgesichtes

Eine der ersten und bis heute unumstößlichen Regeln, die die geehrte Eheherrin Domina aufstellte, besagt, dass ich lebenslanges Schnallenverbot habe, mir niemals etwas abnehmen darf, niemals etwas entfernen darf, von meinem Körper oder aus meinem Körper, was die geehrte Eheherrin Domina mir angelegt hat oder was ich mir auf Befehl der geehrten Eheherrin Domina anlegte. Niemals. 



Dagegen habe ich gestern verstoßen, das erste Mal diese Regel gebrochen, daraufhin ist die geehrte Eheherrin Domina ausgerastet. Unglücklicherweise nahm ich mir das Ausgehhalsband eigenständig ab, das die geehrte Eheherrin Domina mir um den Hals legte und es an mir vergurtete. Ich habe nicht nachgedacht und bereue diese Straftat sehr. Meine Strafe habe ich verdient, Gewalt ist eine Lösung, geehrte Eheherrin Domina.



Niemals wieder werde ich dumme Ficknutte und ich Fickgesicht das tun, geehrte Eheherrin Domina

Blog oder Kiste, ich sitze in der Küche und schreibe im Blog, weil ich sonst in die Isolationskiste gesperrt werde. 

Wortlos kommt die geehrte Eheherrin Domina das zweite Mal in die Küche, wieder hat sie die Peitsche in der Hand, ruft nach mir. Es ist heute bereits das zweite Mal, dass die geehrte Eheherrin Domina mich auspeitscht.

"Füße lecken!"

Füße lecken, mehr sagt die geehrte Eheherrin Domina nicht, ich antworte, natürlich mit einem Ja, stehe auf, ich bin nackt, gehe zu ihr, wie so oft, bleibt sie im Türrahmen der Küchentür, hin zur Tenne, stehen, klopft mit der Peitsche, bis ich bei ihr bin, mein Dreckstückchen vor ihre Füße lege, mich niederknie und kriechend vor ihr von ihr ausgepeitscht werde. Dabei darf ich ihr die Füße lecken und wieder werden es 30 oder mehr Schläge, hart, schnell, hintereinander weg, feuert sie auf mich ein. Ich bettele um mehr, lecke an den Füßen der geehrten Eheherrin Domina, spüre noch den Schmerz meiner ersten Auspeitschung heute, mit ihrer Peitsche tut sie mir jetzt wieder weh.

Angst, von der geehrten Eheherrin Domina wieder verprügelt zu werden

Heute muss ich die Nacht angekettet in der Küche verbringen, mein Verhalten ist nicht ausreichend gewesen, um neben der geehrten Eheherrin Domina in ihrem Zimmer meine Nacht verbringen zu dürfen. Jede kleinste Abweichung von ihren Ansprüchen, Erwartungen und Vorgaben für mein Sklavenleben, werden von der geehrten Eheherrin Domina mittlerweile teils schwer bestraft.

Total Power Exchange - mein Leben als TPE-Sklave


Ein erbärmlicher Kettensklave geworden

Nackt bin ich, wie so oft hier am Hof, wenn die geehrte Eheherrin Domina mich an die Kette legt, mir wieder einmal zeigt, wenn es darauf ankommt, doch nur Kettensklave zu sein, der für sein unzureichendes Verhalten sofort und mit aller Härte bestraft wird, mit Freiheitsentzug und mit Zeitentzug, mit dem Entzug ihrer Nähe, ihr nah sein zu dürfen, bestraft mit Isolation und Kettenhaltung in der Küche. Meine Nacht in der Küche.

Total Power Exchange - Basis unserer SM-Ehe, eine TPE-Ehe

Das, was einst zum Zentrum meiner Erregung gehörte, die Vorstellung und der Wunsch, ein Leben als Kettensklave zu führen, ist nun fester Bestandteil meines Lebens, meines Sklavenlebens, als Kettensklave, jedoch auch, um damit von der geehrten Eheherrin Domina bestraft zu werden. Bestrafung mit dem, was ich mir einst für mein Leben wünschte. Etwas paradox.


Wehrlos, hilflos, die Möglichkeiten der Gegenwehr restlos entfernt

Bevor die geehrte Eheherrin Domina mich an die Kette legt, verprügelt sie mich, sie schlägt nach mir und sie peitscht mich aus, sie tut mir richtig weh, dann erst kettet sie mich in der Küche an und geht. Warum tut sie das? Weil sie es kann, jederzeit kann sie mich übel zurichten, einfach nur, weil ihr danach ist und natürlich, weil ihr mein Verhalten missfällt und sie ihre Wut so an mir abreagiert. Ich muss dringend lernen, mich so zu verhalten, wie die geehrte Eheherrin Domina es sehen will, Abweichungen werden von ihr nicht mehr toleriert und führen zu Gewalt, der ich dann wehrlos und hilflos ausgesetzt bin.

Total Power Exchange - Gewalt in der Ehe - verprügelt

Überall habe ich Wunden und Schmerzen, liege nackt in der Küche, an der Kette, die die geehrte Eheherrin Domina mir mit einem Schloss simpel und effektvoll um den Hals legte, so komme ich nicht einmal bis zum Kühlschrank und auch das Waschbecken ist nicht ohne Anstrengung am Hals zu erreichen. Alles wird dadurch erschwert, dass mir diese circa 50 Zentimeter Kettenlänge und Kettenradius fehlen. Jetzt bin ich wieder verschwunden, aus ihrem Leben, von allem entfernt, was mir wichtig ist. Ich habe es wohl nicht anders verdient.


"Tun dir die Arme weh? Das finde ich gut, darüber freue ich mich."

Mein Mitleid hält sich in Grenzen, ich habe mich für dieses Sklavenleben entschieden, dafür, mich vollkommen und unwiderruflich zu unterwerfen, was damit einhergeht, dass die einvernehmliche Nichteinvernehmlichkeit die alleinige und endgültige Lebensform für mich ist.

Mein Sklavenleben, als Kettensklave im Total Power Exchange wehrlos, hilflos, unten.

Dienstag, 24. Juli 2018

Blog oder Kiste? Dein SM-Leben, Sklave!!!

Blog oder Kiste? Hast du noch etwas im Blog zu schreiben? Dann kommst du an die Kette. Sonst gehst du in die Kiste. Das verstehst du doch, oder?

Deine Göttinnen.

Deine Herrin zeigt dir gerade, wem du gehörst, du Fußlecker und Klo!

Der feste Platz im Leben deiner Herrin, den du nicht mehr verlassen kannst. Richtig so. Also! Schreiben! Sonst ab in die Kiste!

Stell dir lieber das Gefühl vor, die ganze Zeit etwas langes, dickes und hartes in deiner Maulfotze stecken zu haben, mit einem Gurt gesichert, damit du es nicht rausziehst und der Gurt sitzt eng, eigentlich zu eng, aber er gibt dir die Gewissheit, es nicht lösen zu können, was in dir steckt. Der Gurt ist natürlich mit einem Schloss gesichert, so darfst du deine Hände weiter benutzen. Bald sabberst du nur noch, musst vorsichtig atmen, erst wenn deine Herrin wieder nach Hause kommt, wird sie dich vielleicht erlösen, zuerst zerrt sie noch ein wenig an dir, damit es anstrengend für dich bleibt, nicht würgen zu müssen.

Zudem wirst du von deiner Herrin gefesselt, oberhalb und unterhalb deiner Knie wird sie dir Seile fest anlegen, stehen musst du schon selbst, wenn sie dich auspeitscht.

Deine Herrin wird dich immer wieder anpissen, wenn du unter ihr liegst und ihren warmen Strahl in deinem Gesicht empfängst, dich ihr hingibst und schluckst, was du zu fassen bekommst. In dieser Erniedrigung darfst du ihr nah sein, berühren darfst du sie zwischen ihren Beinen jedoch nicht - ansehen, nicht anfassen. Wenn sie fertig ist, bleibst du noch eine Weile in ihrer Pisse liegen, um anschließend nach ihr zu riechen, wenn sie dich in die Isolationskiste sperrt oder in die Kemenate führt. Sie liebt es, das mit dir zu tun, du Dreck lässt mittlerweile alles mit dir machen. Du lässt dich nicht nur von deiner Herrin anpissen, was bist du für eine Sklavensau, du frisst ihren Kaviar, um ihr zu zeigen, wie unterwürfig du bist. 

Und das bist du auch!!! Du bist ganz weit unten angekommen, herzlich Willkommen in deinem Leben, Sklave!!! Was als nächstes kommt? Warten wir es ab. Ein Bild macht noch keinen Film.

Die Liebe deiner Herrin holt dich jeden Tag wieder aus der Kiste heraus, sie befreit dich jeden Tag wieder von der Kette. Das Vertrauen in die Liebe deiner Herrin wirst du jeden Tag erneuern müssen, du bist abhängig von diesem Vertrauen, weil du jeden Tag darauf angewiesen bist - einem Tier gleich. Du wirst langsam zu einem ihrer Tiere. 



--- 
BDSM, SM, Sklave, Fußsklave, Ehesklave in Knechtschaft, Kettensklave, ein Leben, immer mehr an der Kette einer Domina, der Eheherrin Helene Neith, Blog, Isolationskiste, Kiste, Kistenleben, Kettenhaltung, Liebe, Vertrauen, Würgen, Innendildoknebel

Kaviar und der Sex in meinen Löchern, es führt dazu, um eine Session zu betteln

Wo bin ich gelandet, dass ich nur noch die Füße der Herrin sehe? Ein Leben, das ich zu ihren Füßen führe, in dem ich sie anbetteln darf und anbetteln muss, um an ihren Füßen zu landen. Die Füße der Eheherrin sind mein Leben, mein zentraler Kontaktpunkt zu ihr, mein Sex mit ihr, der Sex meines Lebens, mein letzter aktiver Sex, wenn ich ihr die Füße lecke.

Füße lecken - mein Sex mit der Herrin

Ich glaube, es ist so weit, ich werde wohl um eine Session betteln, ich halte es kaum noch aus, ich drehe sonst noch durch, verliere den Verstand, lebe derzeit nur noch im Blog, der Sex im meinem Kopf, anhand meiner Erlebnisse, meine Abrichtung, die ich immer wieder so durchlebe, daraus lerne, jeden Tag etwas anderes. 

Zweiloch Spielzeug für den Sex der Herrin

Der Sex in meinen Löchern, den die Herrin nun täglich an mir vollzieht, jeden Tag missbraucht sie mich, dringt in mich ein und macht mich zu ihrem Sexspielzeug. Sie selbst erkennt mich kaum wieder, wenn sie den Vergleich zieht, was aus mir in den Jahren meiner SM-Erziehung und Abrichtung geworden ist. Nun hat sie mich anal wieder verriegelt und versiegelt, sie spielt mit mir.

Meine tägliche Auspeitschung

Die Peitsche, mit der sie mich jeden Tag schlägt, auspeitscht, verprügelt, wenn ich nackt zu ihr krieche und an ihren Füßen lecke, mit diesem ganzen Dreck hat sie einen Sklaven aus mir gemacht, abhängig von diesem Leben und dieser erniedrigenden Behandlung. 

Erniedrigung als Klosklave - die größte Form von Unterwerfung

Gestern passierte es, als ich ihr den Hintern sauberlecken durfte, nach ihrem großen Geschäft, sah sie mich an, sah, wie sehr ich nach ihren Ausscheidungen gierte, ja, nach ihrem Kaviar. Sie gewährte es mir, ich bekam ihn, durfte mir eine Praline aus der Kloschüssel nehmen und vor ihren Augen verzehren. Kaviar von der Domina, für einen Sklaven zu fressen, um zu zeigen, wie unterwürfig ich bin.

Analabrichtung, Fremdbestimmung: Plug setzen, wir bekommen Besuch

Ausgefüllt zu sein, wenn die Herrin es sehen will, wie ich mir den größten Plug setze, um mich anal zu versiegeln, den Druck, den sie damit in mir erzeugt, gilt es, viele Stunden auszuhalten. Vor ihr muss ich auf die Knie gehen, meinen Arsch in die Luft strecken, weil sie alles sehen will. Es dauert immer eine Weile, bis diese extrem dicke Stelle des Plugs in mir verschwindet, die so dick ist, dass ich den Plug unter keinen Umstanden herausdrücken oder pressen kann, einzig mit den Händen ist es mir möglich, ihn dann auch nur langsam zu ziehen.

Es ist der Plug für eine läufige Hündin, die ich bin

Das Gefühl, zu jeder Zeit von diesem dicken, langen und harten Zapfen ausgefüllt zu sein, meine Analfotze nicht zusammenziehen zu können, sondern geweitet ertragen zu müssen, vorsichtig bin ich, in meiner Bewegung. Analabrichtung, Fremdbestimmung, die Herrin kommt einfach in die Küche und ordnet den Plug an, die anschließenden Folgen habe ich mit mir auszumachen, dann ist sie wieder weg, verschwindet in ihrem Zimmer.

Mir bleibt die Erniedrigung, der hohe Druck, der ganz langsam zu einem Schmerz wird, mich permanent begleitet, im Laufe der Zeit sich erhöht. Ich denke an ihre Füße, an die Füße der Domina, die ich liebe und anbete, immerzu spüre ich die Herrin zwischen meinen Beinen, an meinem Penis, den ich schubbern darf. Aber das tut mir nicht gut, sagt die Herrin, weil mich das Schubbern immer mehr erregt und ich bin doch schon so erbärmlich weit unten in meinem gesamten Verhalten, das genau daher rührt.

Die Herrin liebt es, mich zu versiegeln, mir dicke Plugs zu verordnen, diese tragen zu müssen, damit rauszugehen oder Besuch zu empfangen, weil niemand es weiß, dass ich leide und unter der analen Kontrolle der Herrin stehe.


Füße in High Heels, ich habe gerade kaum Kapazitäten für etwas anderes, komme um, vor Gier danach, nach diesem Anblick, nur dieser eine Riemen, der über ihren Zehen liegt. Bei dem Anblick schubbere ich zu viel, laufe ständig aus, ziehe Fäden, Samenergüsse ohne Gefühl, an diesen Füßen verbringe ich mein Leben als Fußsklave. Ich kann mich kaum noch zurückhalten, alles krampft, ich brauche dringend die Peitsche, um abgekühlt zu werden, oder betäubt in der Isolationskiste verschwinden. Optionen in einem Sklavenleben.

Als Cuckold und Sexsklave ein Leben in Keuschhaltung - die Eheherrin lebt Polyamorie

Als Sklave bin ich Spielball der Eheherrin und Spielball anderer, denn sämtliche männlichen Kontakte der Eheherrin wissen, dass es mich gibt, dass die Eheherrin dominant ist, wir eine SM-Ehe führen, ich C3 Cuckold bin und sie als Eheherrin eine Hotwife ist, die sich den Sex, den sie braucht, bei richtigen Männern holt. Streng genommen ist sie Single und kann sich überall genau so bezeichnen, mich als Partner verleugnen, weil ich in letzter Konsequenz nur noch ihr Sklave bin, sie eine Beziehung sucht, sie kann sich jederzeit neu verlieben und Partnerschaften auf beliebige Art und Weise eingehen.

Die Eheherrin lebt Polyamorie, ich darf es nicht mehr

In Polyamorie als Lebensform lernten wir uns kennen und lieben, jetzt jedoch steht es nur noch der Eheherrin zu, polyamore Verbindungen einzugehen, mir hingegen hat sie es untersagt, an dieser Stelle aktiv zu werden.

Mich hält sie streng monogam oder bietet mich an

Das, was mir jedoch jederzeit passieren kann, ist, dass auch ich wieder in einer anderen Beziehung lande, das kündigte die Herrin bereits an, dass sie mich bei passender Gelegenheit in eine weitere Beziehung überführen kann, dann aber nur zu einem mich dominierenden Mann, eine Art Sugar Daddy war einmal im Gespräch. Sollte es ihn geben, gibt sie mich ab, teilt mich dann mit ihm. Etwas festes, sagte sie, kann daraus werden. So grausam, wie es klingen mag, erkenne ich darin artgerechte Haltung, denn wenn die Eheherrin einen neuen Lebenspartner hat, kann sie mich wegsperren und verwahren oder aber in andere Hände abgeben, um dort zu bedienen, wenn sie mich nicht bei sich haben will oder kann.

Als Sexsklave ein Leben in Keuschhaltung.

"Du wirst in deinem Leben mit keiner anderen Frau mehr schlafen!"

Andere Geschöpfe des weiblichen Geschlechts wird es in meinem Leben nicht mehr geben, sagte die Eheherrin, es sei denn, sie gibt mich ab, um diese zu bedienen, auf jede erdenkliche Weise, nicht jedoch, um mit ihnen zu schlafen oder von ihnen sexuell stimuliert zu werden. Erregung, Erniedrigung und Schmerz, ja, die darf ich auch durch andere Damen erleben, mehr nicht. Ich darf an ihren Füßen lecken, darf auf Anweisung mit Gegenständen und mit meiner Zunge zwischen ihren Beinen arbeiten, sie stimulieren und auch befriedigen und ich darf auch sonst alles tun, wonach sie fragen. Sex? Nur noch in meinen Löchern. Oder in meinem Kopf.

Darauf hat die Herrin mich abgerichtet.

Abrichtung und sexuelle Erniedrigung als Zweiloch einer Eheherrin, um jederzeit Männer bedienen zu können

Wenn die Herrin sich mit richtigen Männern trifft, mir oft Bilder von den Treffen sendet, erkenne ich nicht, wo sie sich aufhält, weiß nicht, wo sie sich befindet, sehe dann oft nur ihre Füße, die sie abgelichtet hat für mich, um mich anzufüttern und um mir zu zeigen, was ich bin und wo mein Platz in ihrem Leben ist. Immer öfter geht sie allein mit ihnen aus, trifft sich mit ihnen in Restaurants, in Hotels oder bei ihnen zuhause. Zudem kommt es vor, dass sie ihre Männer hier zum Hof einlädt und mich für die Zeit wegsperrt und vom Geschehen isoliert. Einzig bei Odin, ihrem festen Liebhaber, durfte ich bisher immer dabei anwesend sein, wurde nur einmal von der Herrin in die Isolationskiste gesperrt, jedoch nach einiger Zeit, Odin war noch da, wieder befreit.


Mein Leben, nur noch ein Sklavenleben, eine zutätowierte Sklavensau, Zweiloch begehbar

Die Herrin steht auf richtige Männer und auf deren Schwänze und sie ist analfixiert. Es sind richtige Männer, die sie befriedigen, um deren Schwänze sie sich so gern, lustvoll und erregt kümmert, mit ihnen spielt, sie verwöhnt, sich ihnen hingibt. Mir hingegen widmet sie ihre Analfixierung, denn analfixiert bedeutet, dass die Herrin mich anal abrichtet, ein Analsklave, die Sex mit mir nur noch in meinen Löchern praktiziert, in meiner Fotze, wie sie es nennt.

Dieses eindeutige Gefälle, zwischen richtigen Männern und einem Analsklaven, nimmt immer mehr Raum ein, es erniedrigt mich auf vielfache Weise und immer wieder kommen neue Varianten meiner Erniedrigung dazu. Warum? Weil ich Erniedrigung brauche und Erniedrigung mich erregt? Weil die Herrin beabsichtigt, mich zu erniedrigen? Oder beides? Oder, weil es zu unserer natürlichen Entwicklung gehört, uns an dieser besonderen Stelle unseres gemeinsamen Lebens immer mehr in unseren Positionen zu festigen? Vielleicht. Vielleicht, weil es um Sex geht? Weil ich niemanden kenne, der sexueller ist, als die Herrin?

Die Herrin ist Sex - unser Leben ist Sex

Unser Leben ist Sex. Mein Leben ist Sex, ein vollkommen durchsexualisiertes Sklavenleben, die zutätowierte Sklavensau, ein Leben als gekennzeichneter C3 Cuckold. Dass ich dieses jemals hätte schreiben können, war vor meinem Leben mit der Herrin vollkommen unmöglich, keinen noch so kleinen Gedanken hätte ich daran verschwenden können, weil ich fast ausnahmslos sexuell gelangweilt, ausgehungert und unbefriedigt war, von dem Sex, auf den ich Zugriff hatte.

Sexuell erniedrigt zu werden, ist zu meinem alltäglichen Gegenstand geworden, Sklave, Sexsklave, Hotwife und Cuckold, Keuschhaltung, das Lecken an ihren Füßen, das Aufnehmen ihrer Ausscheidungen, meine Nackhaltung, nackt und angekettet in einem Loch auf die Herrin warten. Wenn sie von richtigen Männern kommt, riecht sie ihnen, sie bringt mir deren Sperma mit, um mich damit zu füttern, ich lecke an ihren Schwänzen, wenn sie mich mitnimmt und ich sehe, wie glücklich und befriedigt sie ist, wenn Odin mit ihr fertig ist und sie mich zu sich ruft, um sie auszulecken.

Es wird der Zeitpunkt kommen, dass ich vor den Augen der Herrin einen oder zwei Männer als Zweiloch zu bedienen habe, vielleicht wehrlos, gefesselt, unwissend, in jedem Fall unten.

Kastration ist kein Ziel - danke, Reinhard

Lieber Reinhard,

ich bin so sehr begeistert und berührt von dem, was du mir an Hilfestellung leistest, dass ich dir hier im Blog gern zusammenfassend auf das antworten möchte, was du zum Thema Kastration schreibst.

Einleitend stelle ich staunend fest, dass du mit allem Recht hast, was du schreibst. Ich weiß, dass ich die Herrin nicht befriedigen kann, aber ich bin ja auch nicht der Mann, der den Platz neben ihr im Bett für sich beanspruchen darf, dort liege ich nur, weil es noch keinen anderen Mann gibt in ihrem Leben, auf ihrer Ebene, neben ihr. Sie hat mich nicht in ihr Leben gelassen, um den Platz neben ihr einzunehmen.

In den vergangenen sieben Jahren, ich kann dir nur zustimmen, haben SM-Erziehung, Abrichtung und meine Ich-Transformation dazu geführt, dass mein Penis noch viel unbrauchbarer geworden ist, als er früher bereits war. Ich glaube, ich habe verlernt, mit meinem Penis autonomen Sex zu haben, weil Sklavensex nicht am Sklavenpenis stattfindet und ich sexuell nur noch bediene. Vielleicht bin ich dadurch auch auf dem Weg, impotent zu werden, mindestens aber deutlich gestresst, überfordert, keine Erektion mehr zu bekommen oder nur noch eine unzureichende, wenn es darum geht, mich mit der Eheherrin vereinen zu dürfen. Seit sieben Jahren ist das nicht mehr meine Form von Sex. Habe ich es verlernt?

Chirurgische Kastration, das Entfernen der Eier, bleibt dennoch weiterhin die größte Erniedrigung für mich, als Sklave und Cuckold, weil du schreibst, dass der gesamte Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht gerät, was dazu führen kann, dass die Erregung nachlässt oder zu ihrem Ende kommt. Und das möchte ich niemals erleben, weil es stimmt, was du schreibst, die Erregung ist es, die mich immer tiefer in dieses Leben führt.

"Es ist der Knopf, an dem deine Herrin dreht und dich auf den Weg nach unten bringt." 
(Reinhard)

Diese Erregung möchte ich so gern behalten, die Herrin ist es, die mir diese gewährt und dafür bin ich dankbar, dankbar, erregt sein zu dürfen. Ich weiß, dass es keinen Weg zurück geben wird, viel zu verloren bin ich viel zu tief im Thema, nur noch Sklave, erregt, unbefriedigt glücklich. 

Kastration und Dreiloch Spuk, vorbei

Es erregt mich, ein Kettenleben zu führen, Kettensklave einer Domina und Fußgöttin zu sein, jeden Tag ausgepeitscht zu werden, nach ihrem Ermessen, isoliert zu werden, wann und wie sie es für ihr Leben im Licht beansprucht, in enge Masken eingeschlossen zu werden, ist meine persönliche und erregende Freiheit, die sie mir gewährt. Umkommen, vor Gier danach, ist besser, als kastriert zu werden, das habe ich verstanden, ich törichter Wurm. 

Kastration ist kein Ziel, dafür danke ich dir

Die Kette zwischen meinen Fußgelenken wird kommen, auch eine, die ich zwischen meinen Handgelenken tragen werde, ein festes Halseisen, alles zusätzlich liebevoll oder böse mit einer Kette in der Einwirkung variabel zu gestalten, mein neues Kleidungsstück für meine Zeit hier am Hof, weil ich lieber ein Kettenleben in permanenter Erregung führen möchte, als eine Dreiloch zu werden. Vorbei der Spuk, nein, ich möchte nicht um ein Loch erweitert werden. 

Nicht um ein Loch erweitert werden, Zweiloch reicht

Kette und Kerker als Isolation und das Bedienen mit meinen beiden Löchern, als Zweiloch, ist mein Leben, das ich gerne weiterhin so führen möchte. Ja, die Herrin geht sehr fürsorglich mit mir um, das erkenne ich, erkannte es schon früh, Eigentum verpflichtet, mehr denn je erkenne ich es hier und jetzt. Ich gehöre ihr und daran wird sich nichts ändern, solange sie mich haben will, besitzen will, zu ihrem Eigentum zählt.

Ich bin nackt auf dem Bild, das ich dir sendete, weil die Herrin für mich hier am Hof Nackthaltung ansetzt oder ich meinen schwarzen Arbeitsanzug tragen darf, wenn es zu kalt ist.

Montag, 23. Juli 2018

Neuer Schub nach unten (7) - nie so weit unten wie heute

Sie lieben mich, so, wie Sie ein Betatierchen lieben können, einen Sklaven, einen Cuckold, auf dem Weg in ein Hundeleben, um einer Ihrer Hunde zu werden, wenn ich es nicht bereits geworden bin. Auf dem Weg zumindest, nehme ich mich deutlich fortgeschritten bereits wahr.

Auf dem Weg ins Hundeleben

Und ich liebe Sie als Domina, als meine Herrin und Eheherrin, als Göttin in meinem Leben verehre ich Sie und bete Sie an, Mutter. Ich darf vor Ihnen knien und an Ihren Füßen lecken, so innig und nah sind Sie mir dann. Ihre Bedürfnisse an Männlichkeit holen Sie sich bei richtigen Männern und ich freue mich, dass Sie den einen oder anderen in Ihrem Leben haben. So werden wir mehr, eine andere Art von Familie, in der jeder seine Position hat und ich in der glücklichen Position bin, von Ihnen sexuell benutzt zu werden, penetriert, gefistet, was haben Sie nur für eine Sau aus mir gemacht.

Michel, Sklave, Cuckold, Sau

Ketten gehören durch Sie fest zu meinem Leben, angekettet lebe ich und verbringe sehr viel Zeit an der Kette und immer mehr ruft der Kerker nach mir. Sperma, das aus Ihnen herausläuft, lecke ich ab, ich darf Sie auslecken, Sperma richtiger Männern aus Ihnen auslecken, unser Ehesex.

Ich möchte kein Mann mehr sein, sondern für den Rest meines Lebens Cuckold und Sklave bleiben, Ihr Haustier, zu Ihren Füßen sitzend, kriechen, aus einem Napf fressen dürfen, saufen, meine Hände zu Fäusten verklebt, während Sie oben am Tisch sitzen. Bitte, Herrin. Nur absoluter Sklavendreck, erbärmliche, kaputte Kreaturen würden sich so behandeln lassen, nur Würmer wie ich erregt es, so behandelt zu werden, darum sogar zu betteln, um dieses Leben am Boden.

Schicken Sie mich zum Scheißen nach draußen, ich habe keine Privatsphäre verdient, es gibt kein Zurück mehr. Sklave, kein Mensch, bitte, kein Mensch sein zu dürfen, bitte erniedrigen Sie mich, Herrin, auf extreme Weise, degradieren Sie alles an mir, ein Tier, mehr nicht, unwichtig, wertlos, Dreck, der um Folter bettelt, bitte, Herrin, Befehle, Schmerzen, Abrichtung, für mein Unten.

Keine Menschenrechte, nur noch minderwertig, hinter Gittern leben, auf Aufmerksamkeit hoffen, ohne danach fragen zu können, Ihre Peitsche als Form der Aufmerksamkeit, Hände nicht mehr benutzen können, nicht mehr reden können, weil alles ausgeschaltet wurde. Kein Licht, kein Klo, ein Eimer. Das erregt mich, darum bettele ich Sie an, Herrin.

Wie ein Objekt behandelt zu werden, danach sehne ich mich immer mehr, weil ich spüre, wie gut es mir tut, wenn Sie mich wie Dreck behandeln, Herrin. Öffentliche Demütigung tut mir gut, sie zeigt, wie viel kleiner und wertloser ich bin, als Sie. 

Tun Sie mir weh, Sie füttern mich gerade massiv an, alles andere zu vergessen und zu verlieren, weil Sie mich seit einiger Zeit jeden Tag zum Zweiloch degradieren und ich komme um vor Gier danach, weiter nach unten zu dürfen. Dieser neue Schub hat weite Teile meiner letzten Reste des alten Lebens entfernt, Widerworte, Widerstand, mein dummes Gerede, vieles davon, wenn nicht alles, mitgenommen. Ist das nicht schön? Romantisch?

Ich habe mich noch nie so tief und weit unten gefühlt, wie heute.

Neuer Schub nach unten (6) - Natur meines Sklavenlebens, nichts zu sein

Vor der Eheherrin zu knien und zu ihr aufzusehen, ist zum natürlichen Umstand in meinem Leben geworden, sie hält die Peitsche in ihrer Hand und ich lecke an ihren Füßen, während sie mich auspeitscht und einen anderen Mann dabei küsst. Ihre Füße sind mein Leben, meine Erregung ihr Werk, ihr Werkzeug, meine Erniedrigung, die mich wieder weiter erregt.

Das Sperma ihrer richtigen Männer, sie füttert mich damit, ich darf es auslecken aus ihr, sie drückt Kondome in mein Maul aus, sie bringt es mit von ihren Reisen, um mit anzusehen, wie ich es aus dem Behälter auslecke. Richtige Männer spritzen bei der Eheherrin ab und ich schlucke ihr Sperma.

Eingesperrt zu werden, wird immer mehr zur Normalität, auch dadurch wohl geraten diese Kräfte immer wieder aneinander, die alles verändern, mich immer mehr zerkleinern, kaum noch andere Gedanken produzieren, außer die eines Sklavenlebens, Kette, Kerker inklusive. Besonders dann, wenn die Herrin ausgeht, sperrt sie mich weg und ich fühle mich weggesperrt artgerecht und wohl.

Der Eheherrin geht es gut, ich hingegen bin ein wertloses Stück Dreck, das ohne die Eheherrin nicht mehr stattfinden möchte, das verschlossen in einer Kerkerzelle auf die Herrin warten darf, das sein ganzes Geld abgeben darf für dieses Leben in dieser Zelle, oben, die Kemenate, meine Kerkerzelle. Jede Sekunde, die ich nicht von Verwendung bin, bitte, Herrin, entsorgen sie mich für diese Zeiten im Kerker.

Geehrte Eheherrin, bitte bringen Sie mich wieder vor ein Glory Hole, bitte, Herrin, führen Sie mich aus in ein Pornokino, ich möchte Sie und jeden anderen dort so gern bedienen. Ich bin nichts anderes mehr, als ein wertloses Stück Zweiloch Dreck. Es fühlt sich so gut an, nichts zu sein, außer mich über meine beiden Löcher definiert zu wissen. 

Gestelle, in denen ich zu Sex, Lust und Sadismus beitragen kann, fest verschraubt, Fesseln meines Lebens, um auszuhalten.

Neuer Schub nach unten (5) - Erregung, ewig, Zweiloch, verfügbar, irgendwann Sexsklave für Männer

Bekenntnis zu meiner Keuschhaltung, ja, allein durch mein Keuschheitsgelübde stehe ich den Rest meines Lebens in der Pflicht. Aber meine Erregung bringt mich um den Verstand, sabbernd lecke und schlucke ich jeden Dreck, um Ausgleich zu finden. Die Eheherrin peitscht mich immer länger und immer härter aus, um Ausgleich zu finden. Ausgleich, in meinem abgemeldeten Sexleben als Zweiloch.


Bitte, Herrin, fickt mich, fistet mich, tut mir weh, ich bin Dreck, Herrin

Zweiloch, die Eheherrin macht sich intensiv an meinen Löchern zu schaffen, benutzt mich, richtet mich ab und lässt sich bedienen, ich möchte behaupten, von guter Auslastung derzeit zu sein und nicht davonkommen zu können, die Eheherrin zwingt mich dazu, hinzuhalten, um zu bedienen.

Auf dem Schlampenficktisch hat sie mir zuletzt enorm zugesetzt, sie fesselt mich, in ihren Fesseln fühle ich mich so wohl, sie sind so ausweglos, schenken ihr meinen Körper, an dem sie sich vergeht, ich würde ihr meinen Körper schenken, wenn dieser nicht schon so lange ihr gehören würde. Alles kann sie sich holen und sie holt sich immer mehr, holt immer mehr aus mir raus, fesselt mich, fistet mich, verprügelt mich. Ich muss es mit ansehen, ich muss den Schmerz ertragen, die Erniedrigung, die Zeit, die es dauert. 

Schleichend sind diese Veränderungen, immer extremere Ausprägungen, in allem, immer weniger Idee davon, dass es noch etwas anderes geben kann, außer, sich einer Ehedomina vollkommen und unwiderruflich zu unterwerfen, das große Lebensglück zu ihren Füßen gefunden zu haben, Zweiloch zu sein. 

Kuschen, so möchte ich es nennen, ich kusche, wenn die Herrin zweifelnd mich ansieht

Ihr Ehesklave, Teil ihres Lebens, dennoch kann jederzeit jedes Experiment von ihr gestartet werden, ein Freund kommt "zufällig" vorbei, während ich nackt an der Kette liege und vor ihm bloßgestellt werde. Vielleicht jemand, mit dem sie geplant hat, dass er mich benutzt. Oder sie reicht auf einer Party meine Kette an jemanden weiter, der mich mitnimmt und ich bekomme die Eheherrin den ganzen Abend nicht mehr zu Gesicht. Ich weiß, dass es dennoch nur eine Frage der Zeit ist, bis ich an den Schwänzen richtiger Männer lande, so, wie an Odins Schwanz.

Neuer Schub nach unten (4) - natürliche Angst vor der Autorität der Eheherrin

Allein mit ihren Füßen kontrolliert die Eheherrin jede Faser meines Körpers, jeden Gedanken, jeden Sinn, alles, sämtliche meiner Gefühle, meine Erregung, mein Leben. Und das nur mit ihren Füßen. Dann kommt der Rest von ihr. Übergroß, tausend Welten, ich kann nichts mehr. 

Sie hat mich jetzt dort, wo sie mich immer haben wollte und ich schließe nun auf zu dem Ort und zu der Position, verlangsamt, als Nachzügler, wie gewohnt erst erkenne ich es später, wenn alles zu spät ist für die Umkehr einer neuen Entwicklung.

An einem Faden in ihrem Leben hänge ich, bewegungslos fixiert, geknebelt, mit diesem wundervollen Dildo, der sich tief in meine Kehle bohrt, der von außen nicht zu sehen ist, niemand weiß, wie tief er sitzt, dass ich mich kaum bewegen kann, ohne von ihm nah ans Würgen gebracht zu werden. Harmlos im Aussehen, böse und vernichtend in seinem Stattfinden.

"Deine Herrin geht aufs Klo, möchtest du sauberlecken?"

Für ihr großes Geschäft ruft sie mich plötzlich zu sich, um sich anschließend den Hintern von mir sauberlecken zu lassen. Ich bin ihr Klosklave. Jedes Mal giere ich nach den Inhalten, die sie in der Kloschüssel hinterlässt, traue mich aber nicht, habe Angst, danach zu fragen. Ich möchte ihr so meine Unterwürfigkeit zeigen dürfen. Wartend krieche ich vor ihr und lecke an ihren Füßen, grundlos fängt sie an, auf mich einzuschlagen und ich grunze wie eine Sau, weil ich ihre Schläge als Zuwendung genieße.

Alles, was sie verlangt, bediene ich, ich nehme mich auf einmal ängstlicher wahr, spüre diese Angst vor ihrer Autorität, weil sie mir jederzeit zusetzen kann, sobald ich wieder versage. Die Fragen, die sie ständig stellt, sind keine Fragen, es sind Befehle, die mich als Frage erniedrigen sollen, weil ich den Fragen zustimmen muss, egal, ob ich will oder nicht. 

Angst entsteht auch, weil sie immer wieder diese Andeutungen macht, Maßnahmen entwirft und ankündigt, nicht wann, sondern nur, dass sie stattfinden werden. Immer mehr komme ich mir wie ein Tier vor, kein Pet Play, sondern immer mehr entmenscht, um nach ihren Regeln geführt zu werden, liebevoll, so, wie sie mit ihren Tieren umgeht, die ihren festen Platz im Leben der Herrin haben, diesen aber nicht verlassen können.

Die Herrin ist es, die mir den Knebel anlegt, die entscheidet, welchen, in welchem Loch, für wie lange und wo. Wenn sie mit dem Knebel vor meinem Gesicht auftaucht, öffne ich mein Maul. Ich gehöre ihr.

Neuer Schub nach unten (3) - unterwürfiger im Sklavenleben verschwinden

Dieser neue Schub bedeutet, unterwürfiger zu sein, immer unterwürfiger, dankbarer, wertloser in der Selbstwahrnehmung. Meinen Platz nicht neben ihr zu beanspruchen, sondern glücklich sein über die Zeit, die sie mich sehen will, die sie mit mir verbringen möchte, dadurch meinen Platz endgültig an der Kette sehen, in der Kemenate, oben, liebevoll verwahrt, wenn es keine Verwendung für mich gibt. Dort oben an die Kette gelegt zu werden, bedeutet, ihr zu gehören, zu ihr gehören, an ihren getragenen Schuhen riechen zu dürfen, die ich vielleicht mit nach oben nehmen darf. 



Fußsklave - meine große weite Welt

Kemenate bedeutet, in einem Sklavenleben zu verschwinden, angekettet zu sein, ein erstrebenswerter Status. Eine Kette zwischen meinen Beinen? Ja, ich kann es kaum abwarten. Licht zu sehen, in dem die Herrin lebt, zeigt, dass sie in der Nähe ist. Ihre Füße sind meine große Welt, eine Welt, in der sie mich permanent erregt, verführt und mir den Zugang zu sexueller Stimulierung und Befriedigung verweigert, sie hingegen holt sich jeden Tag ihre sexuelle Befriedigung, auf verschiedene Weise, von verschiedenen Männern. Ihre Lust liegt in ihrer Befriedigung und meiner Erregung, unbefriedigt zu bleiben. Schläge und Tritte in meine Eier unterstreichen ihren erniedrigenden Ansatz meiner entfernten Männlichkeit.

Unterwürfiger im Sklavenleben verschwinden

Leckerbissen bringt sie mir mit, Sperma von ihren richtigen Männern, das sie ihnen entlockt hat, füllt sie für mich ab, um mich damit zu füttern, weil sie weiß, dass es mich erniedrigt, den Saft ihrer richtigen Männern auflecken und schlucken zu müssen, den ich auch so gern wieder einmal verspritzen möchte. 

Mit dem Sperma richtiger Männer gefüttert werden, erregt von dieser Erniedrigung

Es kommt immer wieder vor, dass ich auch traurig bin, in meiner Erregung unbefriedigt bleiben zu müssen. Manchmal überkommt es mich und ich sehne mich nach dem Gefühl der sexuellen Entspannung, ganz besonders, wenn ich sehe, wie die Eheherrin dafür sorgt, dass ihre richtigen Männer von ihr befriedigt werden.

Mittlerweile erregt mich jede Form von Erniedrigung.

Neuer Schub nach unten (2) - Analsklave, Schwanzgesicht mit Ficknase

Im Thema lernten wir uns kennen, vor sieben Jahren, leben seitdem im Thema, seit drei Jahren in einer SM-Ehe. Wir lieben uns, die Eheherrin ist meine große Liebe, sie ist meine Ehefrau, mein bester Freund und meine Eheherrin, alles in einem, auf jeder dieser Ebenen ist sie für mich da und sorgt für mich, unterstützt mich. Als Eheherrin wacht sie über allem und vereint dort alles in sich, ihre Liebe, ihre Dominanz, ihren Sadismus, ihre Lust auf andere Männer, ihre Lust, mich zu erniedrigen und mich immer weiter nach unten zu bringen, in die vollkommene Abhängigkeit, in ein Sklavenleben, um darin zu verschwinden. 

Sklave, liebevoll, Ehesklave, die Eheherrin liebend, von ihr geliebt zu werden, trotzdem sie mich erzieht, erziehen muss, abrichtet, um ihren jeweiligen Ansprüchen und Bedürfnissen zu entsprechen, diese bedienen zu können. Das einzige, womit ich sie nicht bedienen kann, ist das Männliche, dafür sind richtige Männer zuständig, die sie in ihr Leben holt, teilweise auch in unser Leben einlädt, um die Probleme in unserem Schlafzimmer zu beseitigen, die ich bereite.

Analabrichtung, Analsklave

Meine Analabrichtung, meine Abrichtung zu ihrem Analsklaven, setzt den bedeutenden Maßstab, diese Entwicklung meiner Veränderung durch die Analabrichtung, fügt mich in das geistig zerkleinerte Bild ein, dass uns in erster Linie Analsex verbindet. Anal, in meiner Analfotze, Strap-on, Fisten, Plugs, Dildos, Vibratoren und Strom, tief in mir. Anal, ich darf der Herrin den Arsch lecken, an ihrem Hintern und in ihrem Hintern lecken, sie mit meiner Zunge stimulieren. 

Oral hat die Eheherrin mich auf Schwänze abgerichtet, mit meinem Maul nur diese zu bedienen, nicht jedoch ihre Scham, als ihr Arschlecker, der ich bin, habe ich mit meiner Zunge nichts an ihrer Scham zu suchen. Es ist Jahre her, dass ich sie dort oral bedienen durfte. Riechen, schnuppern, ja, davon kosten, nein, diese Zeiten sind vorbei, es sei denn, sie wurde von Odin, ihrem festen Liebhaber, besamt, dann muss ich sie auslecken, wenn sie mich zuvor nicht an ihrem Arsch lecken ließ.


Seit einiger Zeit kommt der Dildoknebel öfter zum Einsatz, ein aufblasbarer Teil in meinem Maul, ein Dildo in meinem Gesicht, auf das die Eheherrin sich dann setzt und mich reitet, mein Gesicht fickt, bis sie kommt. Dort darf ich ihr so nah sein, ihren Duft in mich aufnehmen, ihre Stöße spüren, ihr Stöhnen, fast wäre ich heute dabei gekommen, so sehr erregt es mich, ihr Schwanzgesicht zu sein.

Neuer Schub nach unten (1) - zerkleinert durchs Filtersieb

Ich nehme gerade einen heftigen Schub in mir wahr, eine Veränderung, die wieder so plötzlich auf mich einwirkt, mich psychisch weiter zerkleinert, zerstückelt, um durch das Filtersieb zu passen, das eine Stufe tiefer in mein Sklavenleben wohl führen wird.

Langsam verstehe ich anders, begreife anders, unter der Führung eines Weibes zu stehen, im Matriarchat zu leben, dort als männlicher Sklave gehalten zu werden, von der Ehefrau als Eheherrin dominiert, ein Ehesklave, liebevoll, rechtlos, besitzlos, mittellos, ein Sklavenleben ohne eigenen Sex, wie die Eheherrin es sehen will. Andere Parameter für SM-Erziehung und für Abrichtung, fürs Bedienen und Benutzen, für Bestrafung und Verwahrung, dafür, ausgenutzt zu werden, missbraucht, Erniedrigung findet hier anders statt.

Unter der Führung eines Weibes

Es geht darum, kein Mann mehr zu sein, nichts männliches mehr beanspruchen zu können, weil es von der Eheherrin ganz bewusst entfernt wird. Ich muss ihr die Füße lecken, wenn sie mich auspeitschen will, jeden Tag krieche ich nackt vor ihr, wenn sie vollzieht. Zwei Löcher habe ich, abgerichtet, um jederzeit bedienen zu können, um mich damit zu erniedrigen, keinen Sex an meinem Penis mehr haben zu dürfen, sondern nur noch in meinen Löchern. Mit ihrem Strap-on dringt sie in mich ein und sie fistet mich jetzt wieder öfter. 

Ein Sklavenleben ohne eigenen Sex

Die Eheherrin lässt mich in meiner Erregung zurück, weil ich dort immer unterwürfiger werde, immer aufmerksamer, immer leiser, kriechend, bettelnd, hündisch, willfährig, jede Form von Aufmerksamkeit hechelnd und dankbar annehme. 

Keuschhaltung als Motor für den Rest meines Lebens 

Im Gegensatz zur Haltung und Abrichtung von Sklavinnen wird meine Erregung nicht befriedigt, ich habe kein normales Sexualleben mehr, Sex an meinem Penis findet nicht mehr statt. Ruinierte Orgasmen sind es, die mich psychisch weiter deformieren, sexuell keine Bedeutung zu haben und ganz schnell könnte ich als Sissy enden, wie so viele Sklaven und Subs.

Ich bin der Eheherrin so unendlich dankbar, keine Sissy sein zu müssen, vielleicht ist es das zweitgrößte Geschenk, das die Eheherrin mir macht, nach meinem Privileg, ihr die Füße lecken zu dürfen.

Trotzdem bin auch ich kein Mann mehr, nichts, außer mein Aussehen, was noch männlich ist. 


Sonntag, 22. Juli 2018

Dankbar, dass schlimme Dinge, böse und verdorbene Sache mit mir passieren

Jemandem zu gehören, einer Domina, an ihrer Kette zu landen, zu ihren Füßen knien und kriechen, sie anzubetteln, ihr die Füße lecken zu dürfen, einer Domina, die Peep Toe High Heels trägt, die mich zu ihrem Ehesklaven machte, die mich frug, ob ich sie heiraten würde. Eine Eheherrin, die mir wortlos den Kopf rasiert hat, kahlgeschoren ich seitdem von ihr gehalten werde, als Ehesklave, den die Eheherrin seit zwei Jahren tätowieren lässt, meinen gesamten Körper, weil Kennzeichnung und Nackthaltung zu meinem Status gehört, zum Status einer erbärmlichen Kreatur, wie ich es bin.  

Immer mehr werde ich von der Eheherrin isoliert, sozial, sexuell, finanziell, materiell, räumlich - weit über eintausend Stunden Isolationskiste liegen hinter mir, in denen ich sehr viel Zeit hatte, zu spüren, was ich bin, dass ein Sklavenleben irgendwann keinen Wendepunkt mehr haben wird, sondern als Einbahnstraße in einer Sackgasse endet.

Es gibt dieses wirklich schwere Eisen hier am Dominahof, auf dem ich ein Sklavenleben führe, es ist mein Kollier, dass die Eheherrin mir fest am Körper verschraubt und mit einer kurzen Kette sichert sie mich, damit ich nicht aufstehen kann. Folter, die Eheherrin hat einen Kettensklaven aus mir gemacht, sie legt mich jeden Tag an die Kette, draußen finde ich gar nicht mehr statt, nur zur Arbeit schickt sie mich, oder wir sind im Thema unterwegs. Andere soziale Kontakte verbietet sie mir, weil diese mir nicht gut tun.


"Du leckst mir den Arsch, ich lasse dich ganz bestimmt nicht an meiner Fotze lecken! Und jetzt leck mir die Füße!"

Immer darf ich an ihren Füßen lecken, manchmal muss ich es, dann tut es richtig weh, wenn sie mich damit erniedrigt, ihr die Füße lecken zu müssen, weil sie kein Interesse an meiner Meinung hat. Unten zu ihren Füßen auf das Lecken ihrer Füße abgerichtet worden zu sein, zeigt ihr und zeigt mir vor ihr, wie klein und unbedeutend ich bin, in ihrem Leben, trotzdem wir uns lieben, weil wir uns für dieses Leben in dieser Form entschieden haben.

In der Isolationskiste, im schweren Eisen des Kolliers, sowie an der Kette, zudem, wenn ich der Eheherrin die Füße lecke, wird mein Geist so klein, er wird immer kleiner, immer gebückter, immer gesenkter, mein Kopf, immer geschlossener, meine Augen, weil sie über mir steht, ich zu ihr aufsehe, sie sieht auf mich herab. 

In erster Linie berührt sie mich mit ihren Füßen und ich küsse sie fast nur noch an ihrem Hintern und an ihren Füßen.

Die Eheherrin ist so stark und im Laufe der Jahre immer stärker geworden, immer dominanter, immer rücksichtsloser mir gegenüber

Wenn sie anfangs noch das Gefühl bereitstellte, mich wohlbehütet an ihre Form von SM heranzuführen und mir meine zugestand, um auch Rücksicht auf mich, meine Gefühle, meine Belastbarkeit und meine Lust zu nehmen, ist sie heute dazu übergegangen, sich zu holen, wonach ihr und nur ihr ist. Rücksichtslos, voller Härter und mit einem sadistischen Lächeln richtet sie mich ab und fügt mir Schmerzen zu. Wenn sie mich schlägt, bin ich nun nicht mehr immer bewegungslos fixiert, im Pranger oder auf dem Schlampenficktisch in ihrem Studio, nicht mehr wehrlos, hilflos ausgeliefert, das gefällt ihr.

Abgerichtete, am Boden kriechende Sklavensau

Sie erniedrigt mich damit, dass ich nicht gefesselt bin, wenn sie mich auspeitscht, sondern kauernd am Boden krieche, eine abgerichtete Sklavensau, ganz unten, die beliebig verprügelt werden kann, die dabei willfährig an ihren Füßen leckt, alles erträgt.

Im Gegenzug bin ich immer schwächer geworden, jahrelange SM-Erziehung und Abrichtung in einem sehr fest und immer enger gesteckten Rahmen, den sie mir vorgibt, führen zum Verlust von Widerstand und Gegenwehr. Mittlerweile ist es so weit gekommen, dass ich trotz größter Unzufriedenheit in einer Meinungsverschiedenheit Angst habe, der Eheherrin zu widersprechen und ihre Befehle zu missachten.


"Sofort runter mit dir! Auf die Knie! Füße lecken!"

Vor ihr stehend, wage ich es, eine andere Meinung zu haben, widerspreche ihr, was der Eheherrin gar nicht gefällt. Mit gleichbleibendem und sachlichem Ton befiehlt sie mir, sofort vor ihr auf die Knie zu gehen und ihr die Füße zu lecken. So beendet sie gern meine noch leicht vorhandenen Ausflüge in eine eigene Meinung. Damit fügt sie mir eine der extremsten Erniedrigungen zu, wenn sie mich mitten im Satz so unterbricht. Dieses Mal möchte ich nicht vor ihr auf die Knie gehen und ihr jetzt auch nicht die Füße lecken, weil ich wütend bin, ich könnte schreien vor Wut, denke ich, ich drehe mich um, zur Eheherrin und sage leise, dass ich das jetzt nicht möchte.

Ich möchte das jetzt aber nicht

Die Eheherrin greift zur Peitsche, verpasst mir einen Schlag und wiederholt ihren Befehl. Ein zweites Mal sage ich, dass ich das nicht möchte und spüre den Druck in mir, nicht durchzuhalten, trotzdem ich wütend war. Sie nimmt ihre Peitsche, klopft damit mehrere Male gegen ihr Bein, deutet zum Boden, zu ihren Füßen und wiederholt ein drittes Mal ihren Befehl. Wie ferngesteuert gehe ich vor ihr auf die Knie und lecke ihr die Füße, motze dabei noch ein wenig, dann werde ich ruhig und die Eheherrin fängt an, mich für mein Versagen auszupeitschen. Willfährig lecke ich an ihren Füßen und ertrage den Schmerz ihrer Bestrafung.

Wenn es darauf ankommt, habe ich ihr nichts mehr entgegenzusetzen.

Masosklave - Tritte in die Eier - zu jeder Abrichtung

Wenn die Eheherrin mich aufspannt, festschnallt, um mich abzurichten, kommen irgendwann und völlig unerwartet ihre Tritte oder Schläge in meine Schnellspritzer-Eier. Erst als sie für sich erkannte, dass meine Eier für sie unbrauchbar sind, fing sie damit an, mir in die Eier zu treten. Diese Erniedrigung, sexuell für die Eheherrin absolut keinen Wert zu haben, dass sie keinerlei Interesse an mir als Mann hat und mir dieses so auch zeigt, entwertet alles männliche an mir und macht mich zu einem geschlechtslosen Cuckold Sklaven.

Sklave, Cuckold, geschlechtslos

Sie hat die völlige Verfügungsgewalt über mich, ich weiß nicht, wie ich mich gegen sie zur Wehr setzen soll, weil sie mir mit ihren Tritten und Schlägen in meine Eier auf extreme Weise zusetzt, mit der Erniedrigung und mit dem immer wiederkehrenden Schrecken des plötzlichen Trittes und mit den teils heftigen Schmerzen.

"Du solltest jetzt jederzeit damit rechnen, dass ich mit meinem Knie in deine Eiern trete, weil es mir Freude bereitet."


Jedes Mal, wenn die Eheherrin vor mir steht und eine körperliche Andeutung macht, zucke ich zusammen, dadurch reicht es bereits aus, wenn sie nur leicht ihre Schulter bewegt, um mich zu beherrschen und zu führen.

Sie tut mir weh, sie will mir wehtun, immer mehr, ganz bewusst, weil sie eine Sadistin ist. Auf der anderen Seite stehe ich, unten, muss mir eingestehen, Masochist zu sein, nicht nur unterwürfig, devot, nein, auch eine arme Kreatur, die geschlagen werden kann. Ein Masosklave, der täglich ausgepeitscht wird und der gelernt hat, jedes Mal zu betteln, um mehr Schläge und um härtere Schläge, egal, wie es ihm geht. Damit geht es mir gut.

Masosklave, der keine Eier braucht

Tritte in die Eier, die ich erhalte und wohl auch brauche, dazu die bittere, erbärmliche Verklärung, ohne Eier ein besseres Leben führen zu können und an den Eiern des Liebhabers der Eheherrin zu lecken, sein Sperma zu schlucken. Ich glaube, ich brauche keine Eier und die Eheherrin glaubt das auch, nur entfernen will sie diese nicht, weil ich die Gefühle der Erregung erniedrigen sollen und weil ich nicht verfetten soll, eine Folge der Kastration.

Als Cuckold nur noch zusehen als meine Form von ehelichem Sex

Ehesex, der Sex ohne meinen Penis, der Sex, den die Eheherrin mit anderen Männern hat, nicht mit mir. Das Verbindende, das sie mir nicht gewährt, das, wenn sie sich nah sind, die Eheherrin und ein anderer Mann, Odin, der Mann, mit dem sie ins Bett geht, ihre Berührungen, Umarmung, ihre Gesichter nah beieinander. Wenn sie seinen Schwanz sucht, ihn berührt, an ihm spielt ihn rausholt, auspackt, seinen Schwanz liebkost, voller Lust und Hingabe ihn verwöhnt. Ihr Blick, wie sie ihn ansieht, voller Zuneigung, Vertrautheit, Verbundenheit, wenn beide nackt sind, seine Erektion ihr dieses zauberhafte Lächeln bereitet. 

In diesen Momenten lächelt sie ihn auch so wundervoll mit ihren Augen an, ihn, ihn, nur ihn. Seine Position in ihrem Leben, ihr Sexpartner, ihr Liebhaber, ganz offiziell, er ist der, der neben ihr steht, der sie küsst, den sie küsst, voller Lust und Leidenschaft. Ihre Berührungen, so intim, wenn er sie küsst, lächelt sie ihn an, fordert ihn damit auf, sich zu bedienen, er hält sie fest, sie greift nach seinem Schwanz, der voller Pracht steht. Sie gibt sich ihm hin, dann dringt er in sie ein und sie hat den Sex ihres Lebens.


Ich hingegen bin der, der kriecht und ihr dabei die Füße leckt, während sich ihre beiden Gesichter oben ganz nah sind. Das, was sie oben miteinander reden, ist oft zu leise für mich, sie flüstern, sind dann nur noch beieinander, widmen mir kaum Aufmerksamkeit. Irgendwann zieht sie ihre Füße auch von mir ab, degradiert mich zum Zaungast, der nur noch zusehen darf, wie richtig guter Sex aussieht, der nicht mitmachen darf, der nicht befriedigt wird, sondern wieder in seiner ständigen Erregung zurückgelassen wird. 

Manchmal lassen beide mich an seinem Schwanz lecken, anlecken oder an ihm lecken, um die Eheherrin an ihm zu riechen und zu schmecken.

Ihre Schreie werden lauter alles scheint nicht aufzuhören, wieder und wieder kommt sie, bis er abbrechen muss, weil sie nicht mehr kann oder er sich in ihr entlädt. Wenn er die Eheherrin besamt, ist sie vor allem befriedigt, aber auch glücklich, weil sie den Samen ihres Liebhabers in ihrem Körper genießt. Sie steht darauf, von ihm besamt zu werden, auch, weil sie mich dann zum Auslecken heranzieht, damit ich auch was davon habe, wie sie sagt, ich soll nicht leer ausgehen. 

Die Erniedrigung, den Samen eines anderen Mannes aus der Eheherrin auszulecken und zu schlucken ist zu einem zentralen Ereignis meiner fremdbestimmten Sexualität geworden, neben dem Lecken an ihren Füßen, die einzige Form von Aufmerksamkeit, Kontakt und Zuwendung, die die Eheherrin in diesem Moment zulässt. Sie hat mich darauf abgerichtet, sie auszulecken und fremdes Sperma zu schlucken.