Montag, 2. Juli 2018

Der Kettensklave im Leben der Eheherrin - mehr nicht

Ich nehme immer mehr wahr, was ich bin, für mich, für Sie und in Ihrem Leben, Herrin, Mutter meines Sklavenlebens. Was tun Sie nur? Wie groß Sie sind. Ich komme nicht mehr mit, nicht mehr hinterher, Sie hängen mich ab, nichts mehr, außer dieses Sklavenleben, ist mir geblieben, immer öfter an Ihrer Kette gehalten, der Kettensklave in Ihrem Leben, den Sie lieben.

Bedienen, gierig nach Sperma, breitbeinig fixiert, bereit für einen Gang Bang, mich sexuell nur noch als Zweiloch wahrnehmend, in Keuschhaltung, keine Idee mehr davon, Hetero gewesen zu sein, ausgeschlossen, so jemals wieder mit Ihnen ins Bett gehen zu dürfen. Das habe ich verstanden, verstanden, dass ich nirgends auch nur ansatzweise Mitspracherecht habe.

Kettensklave im Leben der Eheherrin - mehr nicht

Kettensklave in Ihrem Leben zu sein, bedeutet, zuhause auf Sie zu warten, bis Sie wieder eintreffen, alleine oder zu zweit. Auch, wenn wir irgendwann zu dritt miteinander wohnen und leben, wenn Sie einen neuen Partner an Ihrer Seite haben, werde nicht ich es sein, der neben Ihnen auf dem Sofa sitzt, sondern er. Er trägt einen Anzug, ich nur Halsband und Kette, nackt. Wenn Sie es gut mit mir meinen, nehmen Sie mich mit, wenn Sie mit ihm ausgehen. Die schönste Zeit darf ich mit Ihnen alleine verbringen, die restliche Zeit erledige ich meine Hausarbeiten oder werde von Ihnen an der Kette gehalten. Das habe ich verstanden. Wenn Sie beide nach Hause kommen, ist die Flasche Rotwein bereits geöffnet. Ich lecke Ihnen beiden brav die Füße, lecke ihm den Schwanz oder ziehe mich zurück, in die Küche, um zu kochen, an der Kette, oder auf meinen Platz, dann sperren Sie mich weg.

Ich bin so aufgeregt, wegen dieses Abenteuers, das wir leben, das unsere Positionen immer weiter voneinander entfernt. Neue Regeln also, und es gibt neue Verträge, die ich unterschreiben muss, jetzt ist ein guter Zeitpunkt dafür, diese Entwicklung fortzuführen.

Kettensklave, Sexsklave in Keuschhaltung

Sie haben mit anderen Männern den besten Sex Ihres Lebens und erniedrigen mich mit Keuschhaltung. Sie lassen mich darum betteln, um den Sex in meinen Löchern, weil ich mit meinem Penis keinen Sex mehr haben darf. Sie zeigen mir Bilder und Filme vom Sex mit anderen Männern und schwärmen, wie gut diese im Bett sind, damit erregen Sie mich so sehr.

2011 heimlich in ihrer Wohnung fotografiert. Sie hat die Bilder auf meinem Telefon entdeckt und füttert mich seitdem regelmäßig mit Bildern von ihren Füßen, in ihren High Heels. Der Beginn meiner Fußversklavung.

Mittlerweile wissen auch alle aus unserem Stino-Umfeld, was ich bin, es fehlt nur noch, dass ich sie das nächste Mal angekettet empfangen muss oder ihnen die Füße lecken darf. Wie betrunken komme ich mir vor, Gehirn ausgewaschen, ausgekratzt, entleert, ein Vakuum hinterlassen, mit dem einen Inhalt nur noch versehen, Ehesklave zu sein, der den Sex mit seiner Frau nur zu ihren Füßen hat, als Fußlecker, als Zaungast oder als Auslecker, der jederzeit damit rechnen muss, verliehen zu werden oder zu verschwinden.


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