Samstag, 7. Juli 2018

Es ist mein Bekenntnis zu diesem Sklavenleben - zur Kerkerzelle als mein Zimmer

Sieben Stunden Kerker waren es, angekettet, in diesem Loch, dass immer mehr zu meinem neuen Zuhause wird. Nachts befreiten Sie mich, als sie zurück am Hof waren, es war mitten in der Nacht.

"Du hast keine Wahl mehr… du hast dich dazu entschieden, ein Scheißleben zu führen und genau dorthin führe ich dich!"

Ja, Herrin Mutter. Es ist mein Bekenntnis zur Kerkerzelle als mein Zimmer. Wenn Sie keine Verwendung für mich haben, sperren Sie mich bitte weg, egal wann, wie lange, warum. Es ist mein Bekenntnis als Kerkersklave ein Kerkerleben zu führen, wenn Sie es anordnen. Jederzeit, sofort, überall. Weil ich Ihnen gehöre. Es ist einfach nur artgerecht und angemessen, für die, die es verdient haben.

20 Stunden liegen jetzt bereits wieder hinter mir, die ich angekettet hier am Hof von Ihnen als Kettensklave gehalten werde, erst im Kerker, anschließend neben Ihnen im Bett, dann wieder in der Küche.

Zu den Füßen derer kriechen denen man gehört - Herrin Mutter, an Ihren Füßen bin ich unbefriedigt und glücklich erregt

Der Blick in den Spiegel deckt alles auf, was ich schon lange nicht mehr verdecken kann und was dazu führt, dass wir immer alltäglicher und selbstverständlicher und so natürlich mit dem Thema SM umgehen.

Herrin, bitte, tun Sie mir weh, erniedrigen Sie mich, kränken Sie mich, fügen Sie mir Schmerzen zu, mehr, als allen anderen - ich habe keine Rücksicht und keine Gnade verdient, sondern Erniedrigung und Isolation. Führen Sie mich in Ihren Abgrund, bitte ruinieren Sie mich. 

"Du hast keine Ansprüche mehr, akzeptierst die Entscheidungen deiner Herrin, auch, wenn du sie nicht verstehst! Du erniedrigst dich, indem du bettelst… indem du für Aufmerksamkeit Schläge wünschst…Sklave eben."

Ja, Herrin. Mir geht es viel zu gut. Gestern in der Kerkerzelle lernte ich wieder viel, erfuhr wieder Entbehrung und Verzicht, keusch aus den Ideen Ihres Sexuallebens entfernt, dauerhaft erregt, um jede törichte Idiotie bettelnd, um mich dumme Sau einfach nur zu erniedrigen. 

Ich erkenne immer besser, dass es nur noch um das geht, was Sie an Realität vorgeben und als Wahrheit definieren - Ihr Leben. Es macht mich glücklich, von Ihnen verwahrt zu werden, wenn sie fortgehen, anstatt mich wegzuwerfen oder mich zu verlassen, weil ich es als Mann zu nichts bringe. Dafür bin ich Ihnen unendlich dankbar und lebenslang verpflichtet, Eheherrin Mutter.


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