Neuer Schub nach unten (4) - natürliche Angst vor der Autorität der Eheherrin

Allein mit ihren Füßen kontrolliert die Eheherrin jede Faser meines Körpers, jeden Gedanken, jeden Sinn, alles, sämtliche meiner Gefühle, meine Erregung, mein Leben. Und das nur mit ihren Füßen. Dann kommt der Rest von ihr. Übergroß, tausend Welten, ich kann nichts mehr. 

Sie hat mich jetzt dort, wo sie mich immer haben wollte und ich schließe nun auf zu dem Ort und zu der Position, verlangsamt, als Nachzügler, wie gewohnt erst erkenne ich es später, wenn alles zu spät ist für die Umkehr einer neuen Entwicklung.

An einem Faden in ihrem Leben hänge ich, bewegungslos fixiert, geknebelt, mit diesem wundervollen Dildo, der sich tief in meine Kehle bohrt, der von außen nicht zu sehen ist, niemand weiß, wie tief er sitzt, dass ich mich kaum bewegen kann, ohne von ihm nah ans Würgen gebracht zu werden. Harmlos im Aussehen, böse und vernichtend in seinem Stattfinden.

"Deine Herrin geht aufs Klo, möchtest du sauberlecken?"

Für ihr großes Geschäft ruft sie mich plötzlich zu sich, um sich anschließend den Hintern von mir sauberlecken zu lassen. Ich bin ihr Klosklave. Jedes Mal giere ich nach den Inhalten, die sie in der Kloschüssel hinterlässt, traue mich aber nicht, habe Angst, danach zu fragen. Ich möchte ihr so meine Unterwürfigkeit zeigen dürfen. Wartend krieche ich vor ihr und lecke an ihren Füßen, grundlos fängt sie an, auf mich einzuschlagen und ich grunze wie eine Sau, weil ich ihre Schläge als Zuwendung genieße.

Alles, was sie verlangt, bediene ich, ich nehme mich auf einmal ängstlicher wahr, spüre diese Angst vor ihrer Autorität, weil sie mir jederzeit zusetzen kann, sobald ich wieder versage. Die Fragen, die sie ständig stellt, sind keine Fragen, es sind Befehle, die mich als Frage erniedrigen sollen, weil ich den Fragen zustimmen muss, egal, ob ich will oder nicht. 

Angst entsteht auch, weil sie immer wieder diese Andeutungen macht, Maßnahmen entwirft und ankündigt, nicht wann, sondern nur, dass sie stattfinden werden. Immer mehr komme ich mir wie ein Tier vor, kein Pet Play, sondern immer mehr entmenscht, um nach ihren Regeln geführt zu werden, liebevoll, so, wie sie mit ihren Tieren umgeht, die ihren festen Platz im Leben der Herrin haben, diesen aber nicht verlassen können.

Die Herrin ist es, die mir den Knebel anlegt, die entscheidet, welchen, in welchem Loch, für wie lange und wo. Wenn sie mit dem Knebel vor meinem Gesicht auftaucht, öffne ich mein Maul. Ich gehöre ihr.

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