Mittwoch, 11. Juli 2018

Analsklave und mein Bekenntnis, spermageiler Stricher zu sein

Auf den Strich zu gehen, ein unscharfes Bild in sich zu tragen, dort landen zu wollen, begleitet mich, seit ich gedanklich im Thema unterwegs bin. Es war einer der besonderen Filme, an denen ich mich unzählige Male sexuell erregte, stimulierte und befriedigte, Orgasmusgarant, Ejakulationsgigant, Sex Maschine - so, wie der braune Salon.

Anschaffen gehen, auf dem Strich

Im Leichtsinn meiner sofortigen und grenzenlosen Zuneigung der Herrin gegenüber, als ich als Bewerber und Anwärter in ihr Leben trat, kamen sämtliche meiner Filme zum Vorschein, mit der törichten Idiotie, meinem Bekenntnis, diese alle irgendwann leben zu wollen. Doch das, was sie bereits am ersten Tag als festes Ziel nannte, nahm ich nicht ernst, weil sie sagte, mich zu einem Analsklaven für Männern abzurichten, um dabei zuzusehen, wie Männer sich an mir vergehen, einer, mehrere. Schließlich handelte es sich dabei um eines meiner Tabus und als Sub waren diese unumstößlich. 

Als Sub hatte ich Tabus, als Sklave landete ich auf dem Strich

Doch die Herrin nahm sich und mich beim Wort und als sie mich versklavte, verschwanden damit die Ansprüche und die Schutzmechanismen, die für Subs absolute Gültigkeit haben - jedoch nur für Subs.

"Einem Sklaven gestehe ich keine Tabus zu! Ich entscheide, was du zu ertragen hast!"

Plötzlich war ich Sklave und die Themen kamen, überforderten mich, zwei vor, einer zurück, sie gingen wieder und kamen erneut, trotz der Ankündigung der Herrin, diese nicht mehr anzusetzen. Alles kam wieder, bis es saß, in mir, an mir, Abrichtung, Wiederholung, Festigung,Vertiefung.


360° Abrichtung: Ansetzen, Wiederholung, Festigung, Vertiefung

Wie erniedrigend es ist, Geld zu bekommen, bezahlt zu werden, erlebte ich auf dem Strich und bei der Herrin. Nachdem mein erster Freier mich wieder zurück zum Hof brachte, legte ich das Geld auf den Küchentisch und spürte ein neues Gefühl der Leere, ich war so leer, fühlte mich dreckig, schämte mich vor der Herrin, konnte mich selbst mehrere Tage nicht im Spiegel ertragen. Es war, wie unter einer dunklen Wolke, unter einer Kuppel aus Glas, die mit Watte gefüllt war, zu sitzen.

Ich nahm keine Gefühle mehr an mir wahr

Tagelang gab es nichts, was mich erheiterte. Das erste Mal war das schlimmste Mal und zu dem Zeitpunkt, unter dieser Glocke, bereute ich es, auf den Strich gegangen zu sein. Nach einigen Tagen dieser Dunkelheit ließ es nach und ich kam wieder ans Licht, lernte, damit umzugehen, um später zu erkennen, dass ich jederzeit wieder sofort auf den Strich gehen würde, weil ich mein Geld gerne mit sexuellen Dienstleistungen verdienen wollte. 

Die Herrin sagt, ich war depressiv und, dass das normal ist

Weil ich fast ohnmächtig wurde vor Schmerz, haben meine ersten beiden Freier mir auch noch Geld abgezogen, ich lieferte es ab, die Herrin hat es ausgeben. Es gab auch diese Momente, in denen wir aus dem Studio kamen und ich von der Herrin übel zugerichtet wurde, sie daraufhin fünf, zehn, 20 und einmal sogar 50 Euro vor mir auf den Boden warf, um mich dafür zu bezahlen. Die ersten Male hat sie mich damit komplett irritiert, zudem hat sie erwartet, dass ich mich dafür bei ihr kriecherisch bedanke.

"Sieh dich nur an, wie billig du zu haben bist!"

Im Laufe der Zeit jedoch konnte ich immer besser auch mit dieser Erniedrigung umgehen und freute mich zuletzt sogar über das Geld. Damit hörte sie dann auf und gab mir kein Geld mehr und auf dem Strich muss niemand mehr für mich bezahlen. Sie könnte es mir jederzeit tätowieren lassen. 


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