Freitag, 6. Juli 2018

Wieder in der Kerkerzelle verschwunden, wieder verschärft, meine Verwahrung

Die Herrin ist allein unterwegs, sie geht aus, mit einem mir fremden Mann trifft sie sich in St. Peter Ording. Morgen hat sie frei und gesagt, dass sie noch nicht weiß, ob sie heute wieder nach Hause kommt, denn er hat sich ein Hotelzimmer genommen. Ich kenne ihn nicht, er ist ein Freund einer ihrer langjährigen Freunde, sozusagen eine Art private Empfehlung.

Angekettet Kerkersklave

Ich sitze hier oben in der Kerkerzelle des Dominahofes, auf dem ich lebe und mittlerweile überwiegend als Kettensklave gehalten werde. Kettensklave, in einem fensterlosen, gemauerten Loch angekettet, eine schwere Kette, die die Herrin Muter mir direkt um den Hals legt, dadurch meinen Radius von drei Metern Kettenlänge noch einmal um gut 50 Zentimeter reduziert Die Kette, an die Herrin Mutter mich hier oben legt, ist schwer, es ist die schwerste Kette, die es hier am Hof gibt, ich spüre sie, die Herrin und Mutter meines Sklavenlebens.


Kerkerzelle hält Einzug, ein zeitweises Leben als Kerkersklave

Schreiben darf ich heute, nur schreiben, Internet gibt es für mich heute nicht, abgeschaltet sitze ich offline und darf Beiträge für den Blog schreiben, um für die Herrin Mutter immer transparenter zu werden. Dennoch steht die Zeit still, wenn die Herrin Mutter nicht da ist, wenn sie mich nicht sehen will und keine Verwendung für mich hat, weil es heute um einen anderen Mann geht, weil es heute um einen Mann geht.

Draußen, weit entfernt, höre ich die Trecker auf ihren langen Wirtschaftswegen vorbeifahren, die Felder bewirtschaften. 

Kerkersklave als traurige Veranlagung?

Ich bin traurig, werde jetzt also traurig, jedoch nicht, weil die Herrin Mutter sich mit einem anderen Mann trifft, ohne mich mitzunehmen. Ich bin traurig, weil ich keine Zeit mit ihr verbringen darf, sondern verwahrt werde, weil sie keine Verwendung mehr für mich hat. Diese Traurigkeit kann die vielleicht größte Ambivalenz auflösen, die mich befällt, die Anlagen in mir, als Kettensklave ein weggesperrtes Leben in Verwahrung zu führen und gleichzeitig tief in mir zu spüren, dass es die kostbarste Zeit in meinem Leben ist, Zeit mit der Herrin Mutter verbringen zu dürfen.

An ihren Füßen lecken zu dürfen, nachts neben ihr liegen zu dürfen, für sie kochen und mit ihr essen zu dürfen, ist das größte Glück meines Lebens, mein Leben, einer dieser beiden Teilen davon. 

Als Obrigkeit, Domina, als Herrin Mutter und einzige Instanz in meinem Leben, muss sie diese Entscheidungen treffen, wenn es um die Herrin Mutter geht, um die Aspekte ihres Lebens, ihrer Lust und ihrer Ideen. Sie hat keine andere Möglicheit, als sich dann gegen mich und gegen Zeit mit mir zu entscheiden. Ihre Autorität kann jede Entscheidung treffen, um dadurch Fakten zu schaffen, Zustände zu erzeugen oder Möglichkeiten zu eröffnen, ein Leben nach ihren Vorstellungen sich einzurichten. Ganz bestimmt trifft sie diese Entscheidungen nicht gern, aber es geht nun einmal nicht anders.


An die Kette gelegt, in einer Kerkerzelle, wehrlos Kerkersklave

Und so sitze ich hier wieder in diesem dunklen Loch, weggesperrt in der Kerkerzelle, die so langsam zu meinem neuen Zimmer wird. 


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