Freitag, 6. Juli 2018

Kerkersklave - was bleibt mir noch?

Es ist das Sklavenleben, das mir noch bleibt, in dem ich verbleibe, als realer Sklave, als Ehesklave mit Mädchennamen, als Kettensklave abgeschirmt vom Rest der Welt draußen. Denn heute sitze ich das erste Mal ohne Internet hier in der Kerkerzelle, als Kerkersklave. 

Die einstige Utopie eines Kerkerlebens ist zur realen Möglichkeit mutiert.

Kerkerzelle - Kerkersklave - Kerkerleben
keine Utopie mehr

Das kann mir hier nicht wirklich gerade passieren, zuviel der Utopie, die immer alles so sehr befügelt und aufzeigen möchte, sie nicht erreichen zu können. Aber ich sitze hier angekettet in einer Kerkerzelle, irgendwo auf dem Land, die Nordsee ist nur wenige Autominuten entfernt, ein Resthof mit einem privaten Dominastudio, mit Käfigen, Zellen, Verwahrungs- und Isolationseinrichtungen, für schwere Kettenversklavung und Unterbringung in Deprivation.

Kerkerhaltung, Unterbringung eingemauert, fensterlos in Isolation

Alles verlangsamt sich, ist bereit, zum Stillstand zu kommen, vielleicht einiges auch zur Ruhe, Leere, die ich mit dem Kettengerassel vertone, die ich mit Worten befülle, die später im Blog verewigt werden. Ein armseliger Sklave, an die Kette gelegt, in einem Loch, ja, es beginnt, der Rest meines Leben beginnt. Also bleibt mir mein Leben, ein Leben, das die Herrin Mutter kreiert und erschafft, für sich, für uns, für mich. 


Wie viele Stunden Isolation und Kerkerleben werden es dieses Mal werden?

Ich weiß gar nicht mehr, wie lange ich das letzte Mal hier oben in diesem Loch warten musste, ich weiß gar nichts mehr, was die Zeiten meiner Isolation und Verwahrung anbgelangt, weil es keine Rolle spielt, wie viel Zeit so für mich vergeht. Ich finde statt, wenn die Herrin Mutter es will, wann die Herrin Mutter es will. Jetzt, in diesem Moment, finde ich nicht statt. Wenn ich das Licht ausmache, ist es dunkel, ich kann kaum erkennen, welche Verhältnisse draußen herrschen. 

Kerker - Isolation in einem Dunkelloch

Ruhe bleibt mir, vielleicht, weil ich hier, in dieser Ruhe, stattfinde, ganz alleine, isoliert, ohne Welt, kein Draußen, weil ich es nicht erreichen kann, meine Welt also, diese Ruhe? 

Ich freue mich darauf, wenn Herrin Mutter wieder zurück am Hof ist, das Leben dann hier weitergeht, wieder pulsiert, weil sie eine Sonne ist, die Sonne des Systems, in dem ich ein Sklavenleben führe, das von ihr mit Licht und Wärme versehen wird, ebenso wie mit Dunkelheit, Schmerz und Erniedrigung, romantische Katastrophen, die ein Sklavenleben jederzeit heimsuchen können.

„Während ich mich fertigmache, wirst du dir den Laufzettel nehmen und deine Sachen zusammensuchen!“

Meine Gedanken sind bei der Herrin Mutter, ich denke gerade daran, wie sie sich fertigmacht, erst noch nackt im Bad steht, in ihr Ankleidezimmer geht, sich in Ruhe aussucht, was sie tragen wird für ihn, sie probiert ein, zwei Outfits, dann hat sie es, sieht perfekt aus, sinnlich, elegant, erotisch, Porno, versaut, jeden Film bedienend, dazu ist sie so oft in der Lage, spielerisch. 

Sie geht zurück ins Bad und ich krieche zu ihr, bin nackt, um an ihren Füßen zu lecken, während sie sich für einen anderen Mann zurechtmacht, bei dem sie vielleicht die Nacht verbringt.



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