Montag, 2. Juli 2018

Mein Leben passiv an der Kette und die extreme Erniedrigung durch die Eheherrin und ihre anderen Männer

Durch meinen ehelichen Status, jetzt Kettensklave zu sein, lerne ich sehr viel über uns, über die Eheherrin, die mir damit das Recht entzieht, mich frei bewegen zu können. Sie entzieht mir die Freiheit damit und isoliert mich immer mehr vom Leben draußen und von sozialen Kontakten, die ich als Kettensklave oft nicht kontaktieren darf und auch nicht reagieren darf.

Kontaktverbot ausgesprochen

Immer öfter spricht sie ein totales Kontaktverbot für mich aus, sie hingegen trifft sich in letzter Zeit vermehrt mit anderen sozialen Kontakten, ohne mich. 


Immer öfter absolutes Kontaktverbot angesetzt

Sie trifft sich auch mit Männern, ohne mich, und geht mit ihnen ins Bett oder geht mit ihnen aus oder geht mit ihnen ins Thema, spielt. Es gibt Männer, die mich absolut nicht dabeihaben wollen und die Eheherrin gewährt es ihnen.

Das erniedrigt mich so sehr, ich fühle mich so ausgegrenzt. Die Eheherrin ist Sadistin und vielleicht hat sie ihre Freude daran, mich auf diese Weise so stark zu erniedrigen, weil sie weiß, dass sie es kann, weil ich ihr gehöre, Sklave bin, indem sie mir zeigt, dass der Kontakt zu diesen Männern ihr wichtiger ist, als ich.

Immer mehr sinke ich in meinem Status der Eheherrin gegenüber, sie setzt mich immer weiter herab, weil sie mich ausgrenzt aus Teilen ihres Lebens und wegsperrt. Ich habe es nicht anders verdient und sollte mich besser freuen, wenn sie wieder zurück ist, wie ein Hund soll ich mich freuen, gab sie einmal vor. Daran sollte ich mich besser erinnern und ihren Befehl befolgen, dummer Sklave.

Mein Leben an der Kette, passiv, Sklave und Kettensklave

Abhängigkeit wird erzeugt, befreit von jeder anderen Idee, ist die Kette ein Züchtigungsmittel, Abrichtung und Erniedrigung, Kettenabrichtung, um mir meinen Status zu verdeutlichen. Erkennen, Lernen, Verstehen und Annehmen, ein Leben als Kettensklave zu führen. Sozial inkompetent, aus diesem Grund immer öfter isoliert, zudem das Recht auf Freiheit verloren, ist die Kette zu dem Ort mutiert, an dem ich mittlerweile die meiste Zeit meines Lebens verbringe. 

Ich bin Kettensklave geworden

Ich bin auf die Herrin angewiesen, weil ich an der Küchenkette auch über lange Zeiträume als Kettensklave gehalten werden kann, ohne, dass die Eheherrin nach mir sehen muss. Koteimer, Wasser, Speisekammer, mit der Kette komplett zu erreichen. Tage und Nächte, Wochenenden und ganze Wochen kann ich hier als Kettensklave verbringen, was mich gerade wieder fürchten lässt, wenn sie abends vielleicht einmal nicht nach Hause kommt und mir nur eine Nachricht schreibt, die Nacht bei einem anderen Mann zu verbringen.

Minderwertig, Erniedrigung und der langsame Verlust meines Selbstwertgefühls

Das tut weh und erniedrigt, aber das ist mein Leben, SM, als realer Sklave einer Eheherrin Domina. Sie kann tun und lassen, was sie will und auch ich muss tun und lassen, was sie will, vollkommen, unwiderruflich. Wenn es mir nicht passt, darf ich betteln und ich darf weinen, wenn die Erniedrigung mit ihren anderen Männern zu groß wird.



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