Montag, 9. Juli 2018

Keusch gehalten, abgerichtet, ausgehungert - alles tun, was Mutter erwartet

Es gibt ein neues tägliches Ritual, vor meiner täglichen Auspeitschung wird die Herrin mich mit ihrem Strap-on Dildo ficken. Ich soll auf die Suche gehen nach neuem Material, größere, längere Umschnalldildos für sie beschaffen. Die Herrin fickt mich hart und tief und ich spüre, wie sehr ich es brauche, von einer Domina gefickt zu werden, der ich gehöre. 


Neues Ritual am Dominahof

Nackt, kriechen, knien, anlecken, mit meinen Löchern bedienen, dankbar sein, kriechen, knien, sauberlecken.

Es geht um meine Löcher, deren Benutzung sie fein säuberlich dosiert, mir meine Abrichtung zur Zweiloch Stute erst als Ausgleichsdroge für meine Keuschhaltung zuwies, um mich dann auch dort nahezu keusch zu halten. Wöchentlich fistet die Herrin mich einmal, mehr gibt es derzeit nicht für mich zu bedienen. Ich darf keine Plugs tragen, werde nicht gefickt, nur dieses eine Fisten pro Woche, manchmal auch kündigt sie an, mich fisten zu wollen, doch nichts passiert, die Tage der Ankündigungen rücken näher und verstreichen. 

Keusch gehalten, abgerichtet, ausgehungert

Ich komme mir so zerkleinert vor, so missachtet, sexuell erniedrigt und hart abgerichtet, um doch wieder in der Enthaltsamkeit zu stranden. Denn ich war bereits kurz davor, stimulierende Gefühle zu entwickeln, als Zweiloch, beim Bedienersex für andere. 

Mit umgeschnalltem Strap-on betritt die Herrin das Bad, in einer Hand ihre Peitsche, nimmt sie mich mit in den Salon, lässt sich ihren Schwanz anlecken, weist mir meinen Platz auf allen Vieren zu, um mich wie eine läufige Hündin zu besteigen und zu ficken. Da ist es wieder, die leise, weit entfernte Idee von Stimulierung an meiner Analfotze, ist die Herrin jetzt wieder auf dem Weg, eine echte Fotze mir zu bescheren? Ich spüre Lust, spüre, wie ich durchgefickt werde und ich spüre wieder erste Anzeichen, dadurch sexuell stimuliert zu werden.

Was ist das für eine Art von ehelichem Sex? Es gibt nur diese Form von sexueller Vereinigung, zwischen der Eheherrin und mir, ihrem Ehesklaven und C3 Cuckold. Es tut mir unendlich gut, von der Eheherrin benutzt zu werden, sexuell unterworfen und kontrolliert, sie nur noch zu bedienen. 

Dann peitscht sie mich wieder aus, zehn Schläge werden es auch dieses Mal nicht, sie schlägt einfach weiter, verdoppelt und ich törichter Wurm fange anschließend an, um mehr zu betteln. Sofort geht es weiter, schnelle, harte Schläge, ohne Pause, wieder überzieht sie die Zehn, verdoppelt erneut, sie muss doch sehen, dass ich mich krümme, vor Schmerz, es kaum aushalten kann, der Schmerz ist zu groß. Sie hört nicht auf.


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BDSM, SM, Sklave, Fußsklave, Ehesklave in Knechtschaft, Kettensklave, ein Leben, immer mehr an der Kette einer Domina, der Eheherrin Helene Neith, Ritual, Strap-on, Keuschhaltung, Abrichtung, Ausgehungert, Sexuelle Entwertung, Sexuelle Erniedrigung

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