Samstag, 7. Juli 2018

Der lange und leise Abschied nach unten, um zu verschwinden

Manchmal überkommt mich eine Art von Traurigkeit, dass ich nicht der Mann an Ihrer Seite sein kann, weil ich für Sie eine Niete im Bett bin, Herrin, Mutter. 

Ich weiß, dass ich eine Niete im Bett bin, Sie haben es mir beigebracht und mir gleichzeitig gezeigt, wo ich meinen Platz sexuell zu finden habe. Sie zeigten mir, dass es in mir angelegt ist, ein Nichts zu sein, Sklave, der in jedem Aspekt seines Lebens geführt werden muss, insbesondere auch sexuell, um mich aus den männlichen Strukturen zu entfernen, um mich zu einem Bediener abzurichten, der für Sie auf dem Strich gelandet ist. 

Also haben Sie sich meiner angenommen und das aus mir gemacht, Mutter. Ich weiß, dass ich niemals mehr von Ihnen erhalten werde, weil sie die Herrin für mich sind und weil Sie meine Mutter sind, nicht meine Geliebte, nicht meine Frau, trotzdem Sie mich ehelichten und wir uns lieben. Ich liebe Sie, Herrin Mutter. 


"Ich bin deine Mutter!!! Ich werde mein Leben lang für dich sorgen, Sklave."

In ein paar Tagen sind es sieben Jahre, die wir auf dem Weg sind, in unser eigenes Leben. Sieben Jahre Ihrer Entwicklung und meiner Abrichtung, in denen wir nahezu sämtliche unserer alten Pfade abgeschnitten haben oder verließen, um in dieses, unser, neues Leben zu geraten. Aber meine Abrichtung ist fortgeschritten, auf gutem Weg und ich spüre die Veränderungen an mir, die Sie vornehmen, die irreversiblen, Herrin Mutter.

Verdammt, es fühlt sich gut an, nichts zu sein

Ich bin Sklave geworden, dafür bin ich Ihnen unendlich dankbar, Ihnen zu gehören wurde Sinn meines Lebens, ich habe nichts anderes mehr, außer dieses Sklavenleben. In meinem Leben gibt es nur noch Sie, Herrin Mutter, ansonsten finde ich nicht mehr statt, lebe an der Kette oder in Ihrem Kerker, hier, am Hof, dem Dominahof meines Sklavenlebens.

Zu Ihren Füßen darf ich mich sexuell ausleben, indem ich Ihre Füße lecken darf, mehr gewähren Sie mir derzeit nicht mehr, Herrin Mutter. Aber auch das empfinde ich jetzt als artgerecht und angemessen, das durfte ich nun lernen und verstehen, begreifen, weil ich unten bin und damit keine Ansprüche mehr formulieren darf in meinem Leben als Sklave.

"Ich liebe dich genau dort, wo du bist!!! Unten!!! Anspruchslos!!!"

Wenn ich Sie sehe, dieses wunderschöne Weib, die mich sofort in jedes Elend führen könnte, weil ich Ihnen einfach bedingungslos folge, Ihnen erlegen bin, hörig, in jeder Hinsicht abhängig. Ich kann dazu stehen, weil es Gefühle und Umstände sind, die ich nicht mehr beeinflussen kann, Herrin Mutter.

Ich liebe Sie, brauche Sie in meinem Leben, ohne Sie, Herrin Mutter, kann ich nicht leben. Ich komme um vor Erregung, vor Gier danach, mich mit Ihnen zu vereinen, von Ihnen im Sexolymp gejagt und erlegt zu werden. Es war eine so unsagbar kostbare Zeit für mich, als ich Ihr Sexsklave sein durfte, den Sie ans Bett schnallten, um sich an ihm abzureagieren und ihn anschließend mit seinem eigenen Sperma fütterten, Herrin Mutter. Auch damit haben Sie mich sexuell abgerichtet und abhängig von Ihnen gemacht. 

Unzucht mit Abhängigen, die dadurch hörig werden

Seit einigen Jahren jedoch haben Sie das Interesse daran verloren und gewähren es mir gar nicht mehr, Herrin Mutter. Aber auch das ist artgerecht, ich bin nicht der Mann an Ihrer Seite und nicht der Mann, mit dem Sie ins Bett gehen. Jetzt kann ich es kaum abwarten, von Männern benutzt zu werden, Sexsklave für Männer zu sein.

Herrin Mutter, es ist kein Spiel mehr und ich komme an die Kette, wenn Sie gehen, Sie sperren mich in eine für mich hergerichtete Zelle am Hof, dort finde ich immer öfter statt. Artgerecht, Herrin Mutter, Sie hören keine Kritik, im Gegenteil, es freut sich ein Sklave, Ihnen zu gehören. 

Dennoch darf ich traurig sein, weil mir unsere Entwicklung unmissverständlich auch Endgültigkeit nun aufzeigt, das, was ich Abhängigkeit und irreversibel nenne, umschließt einfach immer mehr Aspekte unseres Lebensstils.



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