Mittwoch, 4. Juli 2018

Nach 365 Tagen Orgasmusverbot war Schluss

Zeit, meinen Erbsenzähler-Log zu verändern, denn nach 365 Tagen im Orgasmusverbot hob die Eheherrin dieses wieder auf und bescherte mir seit dem 25 von ihr erzwungene und herbeigeführte sexuelle Höhepunkte. Aus diesem Grund nehme ich die Tage, die ich mich im Orgasmusverbot befinde, wieder runter vom Display. Denn es zählen nun die Tage hoch, die ich in meiner Lebenszeitkeuschhaltung seit meinem letzten sexuellen Höhepunkt verbringen musste.


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Ein Jahr lang hielt die Eheherrin mich im totalen Orgasmusverbot gefangen, ich weiß nicht, ob ich mir das jemals hätte vorstellen können, was ich in diesen 365 Tagen an Erregung, Gier und Bereitschaft kriechend anbot und durchlebte, durchleben musste. Alles hat sich dadurch verändert und ist so geblieben, nichts fiel zurück oder glich sich wieder an.

Keuschhaltung im SM-Eheleben

Orgasmusverbot ist ein perfides Mittel, um Sklaven fürchterlich zu zerkleinern und auf extreme Weise zu erniedrigen. Es entzieht das Rudimentäre, das Ausleben dessen, woher wir kommen, unsere Natur und belässt uns in stetig ansteigender Erregung, die uns immer willfähriger werden lässt, die dazu führt, immer mehr Würde zu verlieren, nur, um endlich einmal wieder dieses ganz besondere Gefühl erleben zu dürfen.

SM-Alltag Orgasmusverbot

Im Orgasmusverbot von sexueller Entspannung entfernt zu werden, ist sexuelle Erniedrigung, insbesondere dann, wenn die Eheherrin zur selben Zeit ein ausschweifendes und hemmungslos versautes Sexualleben als Hotwife und Ehehure führt. Es ist das endgültige Siegel, auf den Status Cuckold geführt zu werden, damit sexuell entwertet und degradiert, nicht mehr im eigenen Ehebett stattzufinden, stattdessen zu erkennen, dass das gemeinsame eheliche Schlafzimmer mehr und mehr zum Zimmer der Eheherrin wird, weil sie immer öfter alleine dort Zeit verbringt oder aber mit einem ihrer Liebhaber dort ins eheliche Bett geht.

Cuckold und Ehesklave

Als Cuckold und Sklave lernte ich, dass es das klassisch eheliche Schlafzimmer nicht mehr gibt, es ist zum Zimmer der Eheherrin geworden, in dem sie mich glücklicherweise die meisten meiner Nächte verbringen lässt - angekettet ans Bett. Mit einem an meinem Hals fest verschlossenen Hundehalsband kettet sie mich für meine Nächte neben ihr an und kettet mich erst dann wieder ab, wenn ihr danach ist.

Keuschhaltung, artgerecht für Cuckold und Ehesklave

Ich lernte, mit Keuschhaltung umzugehen, dass es artgerechte Haltung ist, keinen Anspruch auf sexuelle Beachtung zu haben, sondern auf beliebige Weise sexuell erniedrigt zu werden, dadurch Teil eines dieser Filmchen geworden zu sein, Filme, die zeigen, wie Kreaturen auf teils extreme Weise sexuell erniedrigt werden, um andere damit zu erregen. Ich darf keine sexuellen Ansprüche formulieren, weil ich zu denen gehöre, die sexuell erniedrigt werden und sexuell nur noch bedienen., ansonsten sexuell weitestgehend ignoriert werden.

Ich bin der, der an den Füßen einer Eheherrin Domina lecken darf, um sich sexuell zu erregen, sich zu stimulieren und zu befriedigen - ohne Orgasmus am Penis, sondern nur im Kopf.

"Du? Du bist der Dreck, der an meinen Füßen leckt!"


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