Sonntag, 1. Juli 2018

Nur in einem Sklavenleben kann ich glücklich sein

Konnte ich bisher nicht dazu stehen, nur in einem Sklavenleben glücklich zu sein? Hatte ich Angst, die Herrin dadurch vielleicht irgendwann einmal zu verlieren? Aber genau dazu hatten wir uns doch verabredet, sie so, wie ich, wir, gemeinsam, haben uns dazu entschieden. 

Sie beschenkt mich so reich mit diesem Sklavenleben als Ehesklave.
Nur in einem Sklavenleben kann ich glücklich sein

Anfangs war ich eifersüchtig, sagte die Herrin, das musste sie mir erst austreiben, davon befreite sie mich. In den sieben Jahren Sklavenleben wiesen mir unzählige kleine Schritte den Weg nach unten, Stufe für Stufe, ich musste so viel abgeben und verlieren, um in einem Sklavenleben zu landen, das war oft so schmerzhaft und schwer.

Ich kann nur in einem Sklavenleben glücklich sein.

Das, was immer über allem stand, was mein einziges Gesetz, ich wollte die Herrin nicht verlieren, bis heute spüre ich dieses tiefe Bedürfnis, diese unumstößliche Bereitschaft, alles dafür zu tun. Jetzt weiß ich, die Herrin hat mich erst zu einem Sklaven gemacht, sie konfrontierte mich mit meiner Veranlagung, sie hat mich mit Liebe, Lust, Erziehung und Abrichtung auf diesem Weg unterstützt. Dadurch gehöre ich ihr, ich konnte mich ihr nur schenken.

Vielleicht war mein kahlgeschorener Kopf der Einstieg, eine Art Beweis, aushalten und ertragen zu können, wirklich fremdbestimmt zu werden. Vielleicht war mein Rücken der Beweis, den es anzutreten galt, um zu zeigen, Sklave sein zu wollen und zu können, Endgültigkeit, irreversible körperliche Veränderungen in jeder Form zu akzeptieren, die die Herrin an mir vornehmen ließ. 

Das Leben zu ihren Füßen erfüllt mich. Ich möchte nur ihr Ehesklave bleiben dürfen.

Ich bin Fußlecker, Arschlecker, Speichellecker, Cuckold. Ich bin die Toilette der Eheherrin. Ich bin Bezahlschwein und ich bin Kettensklave an ihrem Hof. Ich bin nicht der Mann an ihrer Seite, nicht Ehemann, sondern Ehesklave. Zu spüren, dass die Eheherrin immer unerreichbarer für mich wird, bindet mich so sehr an sie, denn ich bin ihr hörig. 

Das könnte sie ganz anders ausnutzen, aber sie geht oft so liebevoll mit mir um und ich habe nicht das Gefühl, dass ich das wirklich verdient habe. So wenig Anspruch trage ich mir gegenüber mittlerweile in mir.


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BDSM, SM, Knechtschaft, Kettensklave, ein Leben, immer mehr an der Kette einer Domina, der Eheherrin, Mutter meines Sklavenlebens, Verlustangst, Weg nach unten, Veranlagung

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