Als Cuckold und Sexsklave ein Leben in Keuschhaltung - die Eheherrin lebt Polyamorie

Als Sklave bin ich Spielball der Eheherrin und Spielball anderer, denn sämtliche männlichen Kontakte der Eheherrin wissen, dass es mich gibt, dass die Eheherrin dominant ist, wir eine SM-Ehe führen, ich C3 Cuckold bin und sie als Eheherrin eine Hotwife ist, die sich den Sex, den sie braucht, bei richtigen Männern holt. Streng genommen ist sie Single und kann sich überall genau so bezeichnen, mich als Partner verleugnen, weil ich in letzter Konsequenz nur noch ihr Sklave bin, sie eine Beziehung sucht, sie kann sich jederzeit neu verlieben und Partnerschaften auf beliebige Art und Weise eingehen.

Die Eheherrin lebt Polyamorie, ich darf es nicht mehr

In Polyamorie als Lebensform lernten wir uns kennen und lieben, jetzt jedoch steht es nur noch der Eheherrin zu, polyamore Verbindungen einzugehen, mir hingegen hat sie es untersagt, an dieser Stelle aktiv zu werden.

Mich hält sie streng monogam oder bietet mich an

Das, was mir jedoch jederzeit passieren kann, ist, dass auch ich wieder in einer anderen Beziehung lande, das kündigte die Herrin bereits an, dass sie mich bei passender Gelegenheit in eine weitere Beziehung überführen kann, dann aber nur zu einem mich dominierenden Mann, eine Art Sugar Daddy war einmal im Gespräch. Sollte es ihn geben, gibt sie mich ab, teilt mich dann mit ihm. Etwas festes, sagte sie, kann daraus werden. So grausam, wie es klingen mag, erkenne ich darin artgerechte Haltung, denn wenn die Eheherrin einen neuen Lebenspartner hat, kann sie mich wegsperren und verwahren oder aber in andere Hände abgeben, um dort zu bedienen, wenn sie mich nicht bei sich haben will oder kann.

Als Sexsklave ein Leben in Keuschhaltung.

"Du wirst in deinem Leben mit keiner anderen Frau mehr schlafen!"

Andere Geschöpfe des weiblichen Geschlechts wird es in meinem Leben nicht mehr geben, sagte die Eheherrin, es sei denn, sie gibt mich ab, um diese zu bedienen, auf jede erdenkliche Weise, nicht jedoch, um mit ihnen zu schlafen oder von ihnen sexuell stimuliert zu werden. Erregung, Erniedrigung und Schmerz, ja, die darf ich auch durch andere Damen erleben, mehr nicht. Ich darf an ihren Füßen lecken, darf auf Anweisung mit Gegenständen und mit meiner Zunge zwischen ihren Beinen arbeiten, sie stimulieren und auch befriedigen und ich darf auch sonst alles tun, wonach sie fragen. Sex? Nur noch in meinen Löchern. Oder in meinem Kopf.

Darauf hat die Herrin mich abgerichtet.

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