Entwicklungsschritte nach unten (3) - der lange Weg nach unten und meine irreversible Abhängigkeit

Warum ist es mir nicht mehr möglich, einfach aufzustehen und zu gehen? Muss ich sogar noch einen Schritt zurück mich wagen, um mir einzugestehen, ja, ich muss mir eingestehen, dass ich vom ersten Tag an nicht von der Möglichkeit berücksichtigt wurde, einfach wieder gehen zu können. Weil dort und damit, mit der Herrin, der Domina, mit der ich jetzt verheiratet bin, der erste Tag meines eigenen Lebens begann. Ein Leben jedoch, dessen Geschicke ich von Anfang an nur scheinbar mitgestaltete, weil ich, nicht nur durch meine Position untergeben war, sondern auch intellektuell unter dieser Domina stand und sie mir vom ersten Tag an den Kopf verdrehte - in jeder Hinsicht. Intellektuell, thematisch, optisch, emotional, sexuell.

SM-Ehe - verheiratet mit einer Domina.

Unterbewusst erkannte ich schnell, von dieser Domina nicht mehr loszukommen, hatte sozusagen alle Lampen an, bewusstmachen konnte ich es mir lange Zeit nicht, aber ich sah, dass nichts dazu führte, diese Domina loslassen zu können, es war mir nicht mehr möglich, ich war Teil ihres Lebens geworden, lange bevor ich es bemerkte. Ich glaube zu diesem frühen Zeitpunkt stellten sich die Weichen meiner jetzigen vollkommenen und unwiderruflichen Unterwerfung, denn dieser Anker saß tief und fest, dass ich für mein Leben keine andere Idee mehr in mir vernahm, außer, Sklave dieser Domina bleiben zu dürfen. 


Meine irreversible Abhängigkeit zur Domina meines Lebens

Aus diesem, meinem, Wunsch heraus, hat sie ein Leben um mich herum errichtet, das ihr gehörte und in das ich seitdem gehöre, sie zeigte mir die große, weite Welt, unser Thema, SM. Immer mehr gab es nur noch sie, nur noch Thema, zwei-vor-einer-zurück, kam, Stück für Stück, alles das in unser Leben, was an Film uns Anspruch an Leben aufzeigte. Dass ich jedoch aus diesem Wunsch heraus nach den Jahren unserer SM-Beziehung von ihr geehelicht wurde, ihren Namen trage und sie mich vollkommen zutätowieren lässt, weist bereits darauf hin, dass alles in die Richtung sich entwickelte, wirklich reale Abhängigkeiten zu erzeugen, die kein Spiel waren, die keiner Lust und keiner Erregung und keiner Befriedigung dienten - auf meiner Seite.

Dem Zwang dieser Domina willenlos ergeben.

Auf üble Weise erkannte ich nun, was Zwang bedeutet, willenlos zu sein, die Leere, die zeigt, wo ich wirklich angekommen bin, wenn es darauf ankommt. Sie macht mit mir, was sie will und wenn es mir nicht passt, macht sie dennoch weiter, weil ich mich nicht mehr wehren kann, weil ich abhängig von ihr bin, von dem Leben, das wir führen, von den Gefühlen, die ich für sie habe. 

Ich liebe sie so sehr, abgöttisch, sie ist meine große Liebe, die Liebe meines Lebens, ich möchte mein Leben mit ihr verbringen, sie anbeten dürfen, Zeit mit ihr verbringen, sie riechen, schmecken, hören, fühlen, sehen, lieben. In ihrem Leben kann ich nur noch stattfinden, das macht mich abhängig, ohne, dass ich an dem Zustand etwas ändern kann. Ich möchte ihr Sklave bleiben, auch, wenn es manchmal so wehtut.


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