Die Eheherrin ist so stark und im Laufe der Jahre immer stärker geworden, immer dominanter, immer rücksichtsloser mir gegenüber

Wenn sie anfangs noch das Gefühl bereitstellte, mich wohlbehütet an ihre Form von SM heranzuführen und mir meine zugestand, um auch Rücksicht auf mich, meine Gefühle, meine Belastbarkeit und meine Lust zu nehmen, ist sie heute dazu übergegangen, sich zu holen, wonach ihr und nur ihr ist. Rücksichtslos, voller Härter und mit einem sadistischen Lächeln richtet sie mich ab und fügt mir Schmerzen zu. Wenn sie mich schlägt, bin ich nun nicht mehr immer bewegungslos fixiert, im Pranger oder auf dem Schlampenficktisch in ihrem Studio, nicht mehr wehrlos, hilflos ausgeliefert, das gefällt ihr.

Abgerichtete, am Boden kriechende Sklavensau

Sie erniedrigt mich damit, dass ich nicht gefesselt bin, wenn sie mich auspeitscht, sondern kauernd am Boden krieche, eine abgerichtete Sklavensau, ganz unten, die beliebig verprügelt werden kann, die dabei willfährig an ihren Füßen leckt, alles erträgt.

Im Gegenzug bin ich immer schwächer geworden, jahrelange SM-Erziehung und Abrichtung in einem sehr fest und immer enger gesteckten Rahmen, den sie mir vorgibt, führen zum Verlust von Widerstand und Gegenwehr. Mittlerweile ist es so weit gekommen, dass ich trotz größter Unzufriedenheit in einer Meinungsverschiedenheit Angst habe, der Eheherrin zu widersprechen und ihre Befehle zu missachten.


"Sofort runter mit dir! Auf die Knie! Füße lecken!"

Vor ihr stehend, wage ich es, eine andere Meinung zu haben, widerspreche ihr, was der Eheherrin gar nicht gefällt. Mit gleichbleibendem und sachlichem Ton befiehlt sie mir, sofort vor ihr auf die Knie zu gehen und ihr die Füße zu lecken. So beendet sie gern meine noch leicht vorhandenen Ausflüge in eine eigene Meinung. Damit fügt sie mir eine der extremsten Erniedrigungen zu, wenn sie mich mitten im Satz so unterbricht. Dieses Mal möchte ich nicht vor ihr auf die Knie gehen und ihr jetzt auch nicht die Füße lecken, weil ich wütend bin, ich könnte schreien vor Wut, denke ich, ich drehe mich um, zur Eheherrin und sage leise, dass ich das jetzt nicht möchte.

Ich möchte das jetzt aber nicht

Die Eheherrin greift zur Peitsche, verpasst mir einen Schlag und wiederholt ihren Befehl. Ein zweites Mal sage ich, dass ich das nicht möchte und spüre den Druck in mir, nicht durchzuhalten, trotzdem ich wütend war. Sie nimmt ihre Peitsche, klopft damit mehrere Male gegen ihr Bein, deutet zum Boden, zu ihren Füßen und wiederholt ein drittes Mal ihren Befehl. Wie ferngesteuert gehe ich vor ihr auf die Knie und lecke ihr die Füße, motze dabei noch ein wenig, dann werde ich ruhig und die Eheherrin fängt an, mich für mein Versagen auszupeitschen. Willfährig lecke ich an ihren Füßen und ertrage den Schmerz ihrer Bestrafung.

Wenn es darauf ankommt, habe ich ihr nichts mehr entgegenzusetzen.

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