Dienstag, 17. Juli 2018

Mein größter Wunsch, in diesem Sklavenleben zu verschwinden

Alles führt dazu, keinen anderen klaren Gedanken mehr fassen zu können, als jetzt ein anderes echtes und reales Leben vorzufinden, einem Traum gleich, einem SM-Porno, in dem ich wohne und lebe. Ich bin ich, das kann nicht wahr sein, nackt, unten, am Boden, die Füße einer Domina leckend - jeden Tag. Stattfinden, verschwinden, nichts, was an Wert mir verloren geht, wenn ich hier bleibe und weiter nach unten gerate, nichts, was ich erkenne, riskiere, zu verlieren, jetzt habe ich alles. 


Die Herrin lässt mich an den Füßen anderer Damen lecken und an den Schwänzen richtiger Männer, ich, michel, die läufige Hündin im Stall der Eheherrin.

Auf dem Weg, egal wohin, Ihnen folgend

Sklave, kein Mann, bereit, meine Eier für dieses Leben abzugeben, wertlos, ich Niete im Bett, gut so, dass ich Sperma schlucke und keines verteile.

Herrin, erniedrigen Sie mich, ziehen Sie mir die Leere durchs Gesicht, ich bin Teil Ihres Lebens, sperren Sie mich weg, wann immer Sie mich nicht sehen wollen, legen Sie mich an die Kette, holen Sie sich den Sex Ihres Lebens, mit richtigen Männern und bieten sie meine beiden Löcher an, die sie so hart abgerichtet haben.

Folter, um dich ich betteln muss

Folter, bitte, Herrin, foltern Sie mich, geben Sie Ihrer Lust an Erniedrigung und Sadismus den Raum, den Sie brauchen. Ihre Pläne möchte ich umsetzen, für Sie erreichen, Ihnen nicht im Weg stehen, dafür gibt es Orte, um mich zu verwahren.

Ich bin der, der vor Ihnen kriecht, der an Ihren Füßen lecken darf, der Ihnen den Arsch lecken darf, der Klo sein darf, der Sie anbetet, der Ihnen gehört, der in Ihrem Leben verschwinden möchte, um nur noch für Sie da zu sein. Mein größter Wunsch, in diesem Sklavenleben zu verschwinden. Ich bin nichts eigenes mehr, habe nichts eigenes mehr, außer, Ihnen zu gehören, hörig, abhängig, willfährig, ich. 





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Kommentare:

  1. Lieber Michel,
    Du lebst das Paradies, Du erkennst es mit jedem Tag mehr, Du gehörst nur einem ganz bestimmten Menschen, dieser Mensch führt Dich, kontrolliert Dich, hält Dich am Leben, ja, er schenkt Dir jede Stunde Deines Lebens, ohne Ihn wärst Du schon lange zu Staub zerfallen, den was ist ein "freier" Mensch, der in der Gleichgültigkeit der Masse aufgelöst, wie ein Zombie seine Funktion erfüllt?
    Wie viel wunderbarer ist es doch, jenen Menschen in der Nähe zu wissen, jenem Menschen sein Leben zu übereignen, von dem man hofft, dass er einen foltert, nutzt und zu seinen Zwecken bestmöglich verwendet, den täte er es nicht, wäre man schlicht nicht mehr vorhanden - Du bist - wie Du es nennst auf dem Weg nach ganz Unten, doch ich fühle mit Dir, ich fühle den Weg ins Paradies.
    Schmerz von dem man weiß, er trägt zur Freude des geliebten Menschen bei, ist wertvoller als jedes andere Geschenk, nimm die Schmerzen, als Huldigung Deiner Herrin an Dein Leben, wahrscheinlich empfindest Du ohnehin schon seit sieben Jahren so.

    Ich wünsche Euch vor allem Gesundheit, mögen eure Körper Euch noch lange eine begehrenswerte Heimstatt sein und Ihr Euch weiter gemeinsam diesen Weg "erleben".

    Danke für Deinen - Euren Blog, Bewunderung Euch beiden, Dir für Deinen Mut, Der Herrin für Ihre Großzügigkeit und Ihre Liebe, die so ein Sklavenschicksal ermöglicht.

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    1. Guten Morgen,

      Vielen Dank dafür, es liest sich sehr schön. Ich kann es selbst kaum fassen, dieses unsagbare Privileg genießen zu dürfen, ein Leben zu leben, von dem ich sagen kann, dass es mein Leben ist, dass es befreit ist von Kompromissen.

      Wir alles sind doch dann Zombis, wenn wir unser Leben Kompromissen unterwerfen müssen, um anderen dadurch dann erst zu gefallen, denn, welchen Wert hat es dann noch? Man muss auch gönnen können? Nein. Man kann nicht alles haben? Doch. Nicht Egozentrik, sondern Leben meine ich damit.

      Grüße von michel

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