Montag, 2. Juli 2018

Mein wahrhaftiger Platz ist zu Ihren Füßen, am Boden, am Napf, als Tier, nicht an Tisch und Teller

Sperren Sie mich weg, holen Sie einen Stall weiterer Sklaven und Subs dazu, einen Aufseher, einen Liebhaber, einen Mann, zwei Männer, gründen Sie eine Kommune, einen Hofstaat.

Verändern Sie meinen Körper immer weiter, engen Sie meinen Körper und meinen Geist immer mehr ein, legen Sie mich an die Kette zu Ihren Füßen, treten Sie mich, dann bin ich glücklich.

"Du bist mein Fußdreck!!!"

Bringen Sie mich in Isolation, in Deprivation, Enge, Maskentraining, Kiste, entziehen Sie mir alles an Würde, an Raum, Leben und Licht, damit ich lerne, dankbar zu sein, dort wieder rausgelassen zu werden. Verdient habe ich es nicht. Artgerechte Sklavenhaltung, keine Privilegien, die ich niedere Kreatur mir nicht hart erarbeiten muss.

Mein Platz ist nicht der neben Ihnen, Herrin, dennoch ist die kostbarste Zeit die, die ich an ihrer Seite verbringen darf, Herrin. Aber es ist immer dieses seltsame Gefühl in mir, dass ich diesen Platz für mich als nicht angemessen sehe, sondern unpassend sich anfühlt. Mein wahrhaftiger Platz ist zu Ihren Füßen, am Boden, am Napf, als Tier, nicht am Teller. Dazu verabredeten wir uns, nicht dazu, dass ich der Mann an Ihrer Seite bin, dieser Platz ist frei.

Herrin, Sie wissen, dass ich die Welt draußen, die Gesellschaft, als Fremdkörper empfinde, dort hineingedrückt wurde, weil ich nichts anderes kannte. Sie wissen, dass es mich nicht erfüllt, Entscheidungen zu treffen oder Verantwortung zu übernehmen, weder privat, noch beruflich, vielmehr gehe ich darin auf, wenn ich Ihnen folgen darf, mich Ihnen unterwerfen darf, gehorche und anhand Abrichtung meinen neuen Weg erkenne, um ihn willfährig anzunehmen.

Nur so bin ich ich, jetzt, bei Ihnen darf ich das erste Mal einfach und wirklich ich sein. Sie gaben mir die Gelegenheit und den Mut und die Zuversicht, diesen Schritt zu gehen, in ein Sklavenleben, aus dem für mich kein Weg mehr nach draußen führt, weil Sie alle Türen hinter mir verschlossen haben. Und wie hat es ein Leser so schön formuliert, es öffnet sich eine neue Tür, die es zu durchschreiten gilt und die sich dann wieder hinter mir schließt.

Ich komme um, vor Gier danach, nach diesem Leben, mit dem Sie mir so viel Sicherheit geben.

Fußdreck, ja, der gern Ihre Füße besamte, um mein Sperma von Ihren Füßen zu lecken und zwischen Ihren Zehen Sie auszulecken. Mein restliches Leben werde ich an Ihrer Kette verbringen, als Kettensklave in Ihrem Leben, mehr nicht.



--- 
BDSM, SM, Sklave, Fußsklave, Ehesklave in Knechtschaft, Kettensklave, ein Leben, immer mehr an der Kette einer Domina, der Eheherrin Helene Neith, Fußdreck fressen, Mein Platz, Kettensklave, Gier danach, Mutter meines Sklavenlebens, Sklavenleben, Platz zu den Füßen

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen